Asahi Azumane (Lemon)

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Hey Leute, viel zu lange habe ich hier nichts mehr veröffentlich und es tut mir wahnsinnig leid. 

Ich hatte so eine Schreibblockade und konnte einfach nichts schreiben. Dementsprechend bin ich froh, dieses Kapitel nach 5 Monaten endlich zu beenden. 

Ich hoffe, dass es euch gefallen wird. Es hat mich echt an meine Grenzen gebracht. 

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Viele behaupteten, man bräuchte viele Freunde, um glücklich zu sein. Doch das stimmte nicht. Man brauchte nicht viele, sondern nur die Richtigen.

Und diese hatte ich gefunden und war mehr als glücklich mit ihnen. Auch wenn sie hauptsächlich nur aus Jungs bestanden. Aber wer sagte, dass man mit Mädchen besser über Probleme reden konnte als mit Jungs?

Auch wenn ich erst im zweiten Jahr der Oberschule war, waren meine besten Freunde, Koshi Sugawara, Daichi Sawamura und Asahi Azumane.

Und wenn man sagte, dass man sich nicht in seinen besten Freund verlieben sollte, war es das einzige, wobei ich zustimmte. Das sollte man nicht. Doch leider war es dafür zu spät.

Ich wusste nicht, wie es passiert war, doch leider war es so. Aber irgendwie sah ich etwas in Azumane, was ich vorher nicht gesehen hatte. Das war mir schon auf dem Spielfeld aufgefallen.

Früher war er zurückhaltender, doch mittlerweile zeigte er so viel Ehrgeiz und das faszinierte mich. Seitdem konnte ich an nichts anderes mehr denken.

Ob es zusätzlich an seinen Haa....

..... Knall......

Ich stöhnte laut auf und landete unsanft auf dem Boden. Ich hörte, wie in der Halle der Atem angehalten wurde und es plötzlich totenstill war. Ich hielt mir den schmerzenden Kopf und versuchte schlau zu werden, was gerade passiert war.

Dann bekam ich mit, wie jemand angerannt kam und vor mir stehen blieb. Langsam öffnete ich meine Augen und blickte in warme braune Augen.

„(Y/N), ist alles okay bei dir? Es tut mir so leid, ich habe nicht aufgepasst.", kurz stöhnte ich auf da ein stechender Schmerz durch meinen Kopf fuhr, aber ich versuchte dann aufzustehen.

„Ach alles gut, ich habe schon schlimmeres abbekommen."

Azumane half mir beim Aufstehen und brachte mich rüber zur Bank, auf die ich mich setzte. Er kniete sich vor mich hin und schaute mich eindringlich an.

„Ist auch wirklich alles okay bei dir? Ist dir schlecht? Oder hast du Kopfschmerzen?"

Ich öffnete wieder meine Augen und sah ihn diesmal etwas deutlicher, aber das wollte ich ihm nicht unbedingt auf die Nase binden. „Ja, es ist wirklich alles okay. Schlecht ist mir nicht, aber ein wenig tut der Kopf schon weh. Kein Wunder bei den harten Schlägen, die du drauf hast. Aber mach dir keine Sorgen, mir geht es wirklich gut."

Er schaute mich mit einem ernsten Blick an den ich kaum von ihm kannte. Als er damit aber nicht aufhörte sprach ich weiter. „Ach komm schau nicht so, dass macht dich noch älter als du eh schon bist. Als los, geh wieder aufs Spielfeld."

Auch wenn man ihm ansah, dass er mir nicht glaubte, nickte er widerwillig und ging dann aber wirklich aufs Feld zurück.

Zuerst war ich so in meinen Gedanken vertieft, sodass ich gar nicht mitbekam, wie sich Hitoka neben mich setzte. „Ist bei dir auch alles gut? Oder soll ich dir was zum kühlen holen?"

Lächelnd schüttelte ich den Kopf. „Nein, es ist wirklich alles gut. Mach du dir auch bitte keine Sorgen."

Daraufhin nickte sie nur.

Haikyuu One & Hot Shots ♡Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt