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Ich wusste schon immer, dass Tobio nicht einfach war, doch ich hatte in letzter Zeit das Gefühl gehabt, dass es besser geworden war. Er war offener geworden, lachte sogar ein wenig mehr. Nur diese Woche war etwas passiert, was all diese Eigenschaften wieder zunichte gemacht hatte. Wenn ich nur wüsste, was es gewesen sein könnte, dann würde ich jetzt nicht auf dieser blöden Party, die Tanaka organisiert hatte Trübsal blasen.
Mein Blick durch die ganze Menschenmenge machte mich nicht wirklich glücklicher, auch wenn es die anderen Menschen um mich herum waren.
Es hatte mich tatsächlich gewundert, dass Tobio gekommen war, dieser stand aber ebenfalls nur in einer Ecke und tötete jeden mit seinem Blick.
Immer wieder suchte ich seinen Blick, doch er wich meinem immer aus und am liebsten würde ich auf ihn einprügeln, damit er wieder normal wurde.
Da mir aber immer langweiliger wurde, versuchte ich mich abzulenken und suchte mir jemanden, mit dem ich mich unterhalten konnte. Also lief ich durch die Wohnung und blickte mich um, solange bis ich Yachi fand, die sich benahm wie eine kleine Irre.
Ein kleines Grinsen schlich sich auf meine Lippen. Zuerst überlegte ich mir, mir dieses Spektakel noch länger anzusehen, doch ich wollte sie nicht noch länger quälen und sprach sie direkt an.
„Kann ich dir irgendwie helfen Yachi?", angesprochene drehte sich Panisch um, doch als sie mich erkannte, beruhigte sie sich wieder und krallte sich hilfesuchend bei mir um.
„Gott sei dank, bist du da. Hier gibt es nur Riesen und sie machen mir solche Angst. Siehst du ihre Blicke? Es sieht so aus, als würden sie mich fressen wollen. Aber ich schmecke nicht gut, nein, also so gar nicht.", Yachi war so niedlich und ich musste mich sogar beherrschen, nicht noch lauter zu lachen. Um sie zu beruhigen, legte ich meine Hand auf ihren Kopf und streichelte diesen.
„Yachi, sie wollen dich nicht fressen, sie finden dich einfach nur süß und überlegen, wie sie dich ansprechen können.", als ich dies sagte fing ihr Kopf Feuer und sie fing an vor sich her zu stammeln.
„Wie, warum ich verstehe nicht...", das war wirklich süß wie sie von den ganzen Sachen keine Ahnung hatte. Ehe ich ihr aber noch mehr erklären konnte, wurde sie stutzig und blickte in eine Richtung, in die ich eigentlich nicht schauen wollte. Aber so doof wie ich war, tat ich es und blickte traurig wieder weg, als ich sah, mit was für einem Blick mich Tobio ansah.
„Sag mal, habt ihr euch gestritten oder so? Ihr redet gar nicht mehr miteinander und geht euch auch aus dem Weg.", es tat weh zu wissen, dass sie es ebenfalls mitbekommen hatte.
„Wenn ich ehrlich bin, dann weiß ich nicht, was passiert ist. Von jetzt auf gleich war er total anders und richtig abwesend. Ich weiß nicht, was ich gemacht haben könnte.", als ich geendet hatte, legte Yachi ihren Daumen und Zeigefinger an ihr Kinn und schien zu überlegen. So als würde sie wissen, was vorgefallen war.