Solltet ihr jemals um euer Leben gerannt sein, oder im Sportunterricht unter der fittiche einer alten grimmigen alten Lehrerin stehen, so bereitet euch vorher darauf vor das Gefühl eines kurzatmigen Asthmapatienten zu haben.
"Warum sagst du mir nicht, dass er nicht mehr hinter uns ist?" frage ich unter kurzen Pausen.
"Ich wusste ja nicht, das du weiter diese renn um dein Leben, und seh dabei aus wie ein Huhn Show abziehen würdest." Ich sollte mir echt ein Beispiel an Louis nehmen. Er konnte Stundenlange Strecken laufen, ohne dabei wie ein gebratenes Steak aus zu sehen und zu riechen.
Er macht einen Schritt auf mich zu und mustert mich.
"Du musst mir jetzt einiges erzählen Fräulein."
Ich ringe immer noch nach Atem, und versuche mich endlich auf zu richten.
"Ich habe keine Ahnung was das zu bedeuten hat Louis. Ehrlich wenn ich etwas wüsste wäre ich nicht um mein Leben gerannt, hätte nicht 3 Fliegen verschluckt, und hätte mir nicht fast meinen Lungenflügel raus geatmet."
"Wieso bist du dann weg gerannt, und hast mich mit gezerrt?"
"Machst du Witze? Der sah aus als würde er unsere Gedärme essen wollen." erwidere ich mit heiserer Stimme.
Er schüttelt den Kopf, und murmelt etwas von "Das ist der Grund warum Menschen wie du nicht so viel dummes Zeug im Fernsehern sehen sollten."
"Es hat bestimmt etwas mit Nate zu tun. Er ist doch der Mensch der etwas mit Drogendealer zu tun hätte. Meintest du nicht das ich irgendwann High um die Ecke gewatschelt kam? " Ich atme wieder ein, und spinne mir alle Möglichen Geschichten zusammen.
"Was ist wenn er etwas damit zu tun hat, und der Typ mich erkannt hat weil ich mit Nate zusammen war, und er etwas angestellt hat, wofür ich jetzt büßen muss?"
"Du übertreibst es Sarah." Meint er nur schmunzelnd.
"Du liebst Drama, so war es immer und so wird es immer sein."
"Louis ich sterbe gleich, und du bist dann der Jenige der mich hier weg schleppen kann. Vergiss das nicht."
"Jaja wir sind ja gleich Zuhause." Er griff nach meiner Hand und zog mich in den Vorgarten meines Hauses. Er zog sich sein Shirt über den Kopf und warf es schließlich auf mich.
"Hey du Idiot." Angeekelt fing ich das T-shirt auf und warf es zurück auf ihn.
"Du bist zwar mein bester Freund, und ich würde so ziemlich alles für dich machen, aber so manche Sachen gingen gewaltig zu weit, und deine vollgeschwitzten Shirts gehören eindeutig dazu."
Er lief vor mir ins Haus und rief meinen Eltern Begrüßungen zu. Wenn es nach ihnen gehen würde, würden sie ihn adoptieren, mich in einen Koffer stecken und in das weit entfernteste Land verschicken. Erst recht nach diesem Ereignis das mich zu einem bösen Monster machte. Dies waren nicht meine Worte, sondern die liebevollen Worten meiner Eltern, die ein Händchen für nette und liebevollen Mutter-Vater- Tochter Gespräche übrig hatten. Als das Monster die Tür passierte erntete es giftige, kalte, und spottende Blicke. Die Liebe der Eltern ihrem Kind gegenüber war doch ein einzigartiges Geschenk, das ganz sicher nicht behauptet wäre, wenn man auch nur einen einzigen Tag unter der Fittiche meiner Eltern leben würde.
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Badboy war sein Name.
Hài hướcSexy, arrogant, und reich, waren die ersten Worte die einem um die Ohren gehauen wurden, wenn man über Nate Hamillton redete. Doch Sarah, hatte ganz andere Worte um diesen arroganten, selbst verliebten, nur von sich redeten, und selbst ernannten Bad...
