~21~

119 6 2
                                        

Rückblick

Domenico

Ich sehe ihr nach wie sie ins Auto einsteigt und das letzte Mal winkt, ich winke ihr zurück und fragte mein Vater ,,Papa? Werden wir sie Wiedersehen?" Sagte ich mit Tränen, mein Vater antwortete mir ,,Ich weiss es nicht mein Sohn" Sprach er mitfühlend. Ich schaute wieder zu dem Auto wo Bianca Einstieg, sie waren gerade dabei loszufahren. Ich fing bitterlich an zu weinen, mein Vater umarmte mich und versuchte mich zu trösten. ,,Komm, wir fahren nach Hause".

Unser Chauffeur fährt uns nach Hause, ich schlief während der Fahrt, als wir angekommen sind, ging ich rein und wollte in mein Zimmer, bis meine Brüder mir den Weg versperrten und mich umarmten. ,,Wir werden sie Wiedersehen keine sorge" Sprach Dario,
Ich schaute ihn an ,,Und was wenn nicht ? Sie ist meine Beste freundin..." Sagte ich weinend. ,,Sag sowas nicht Mio angelo, Papa wird sich drum kümmern" sprach dann meine Mutter.

Ich nickte und ging in mein Zimmer, ich lege mich ins Bett und schaute hoch zur Decke, ich wollte Zeit für mich haben, nach einer Weile klopft das an meiner Tür ,,Ja?" sagte ich verletzt, Antonio kam in mein Zimmer und tröstete mich die ganze Zeit.

Antonio

Es brach mir das Herz, mein Bruder so zu sehen, aber es musste sein. Wären die Mancinis nicht gegangen, wären wir alle
Tot. Ich tröstete ihn die ganze Zeit, als ich merkte, dass er ruhig atmete und nicht mehr weinte, schaute ich zu ihm rüber und sah, dass er eingeschlafen ist.
Ich gehe raus aus seinem Zimmer und schließe die Tür.

Ich gehe zu den anderen ,,Er Schläft jetzt" Sagte ich, Alle nickten. Mein Vater hat uns nicht erzählt wo die Mancinis hin wollten, weil seiner Meinung nach der beste Weg war um ein Neuanfang zu Starten.

,,Papa, Wir akzeptieren deine Entscheidung...aber du musst Domenico eine Chance geben um es zu verstehen, warum sie weggefahren sind...warum sie uns verlassen haben." Sprach Silvano

,,Ich weiss! Aber er ist noch viel zu Jung Um es zu Verstehen, Domenico ist 10 Jahre alt! Er kann das nicht verstehen" sagte er verzweifelt. Wir gingen alle ins Bett da ist sehr spät war...

Am nächsten Tag

Bianca

Als wir angekommen sind, stiegen wir alle aus, Ich sah Ein sehr Großes Gebäude, es war eine sehr große Villa. Wir gingen rein, alles war so neu ..und so Groß

Ich vermisse Die Anderen....

Dario
Silvano
Antonio
Domenico
Und Alessio...

Onkel Enzo und Tante Elisa...

Einer Von Papas Leuten war die ganze Zeit bei mir und zeigte mir alles, er schenkte mir ein Kuscheltier, ich freute mich auf die Geste und umarmte ihn.
,,mi hija, das wird dein Bodyguard sein" Sagte mir mein Vater, ich freute mich so sehr, dass ich sogar mein Vater Ein kuss auf die Wange gab ,,Danke Papa, ich hab dich lieb" sagte ich und ging in mein Zimmer ,,Jaja ist schon gut, Hija ich habe dich auch lieb" antwortete er mir

Als ich in meinem Zimmer war schaute ich mich um, alles war so groß. Eine Frau kam mit meinen Sachen in mein Zimmer, ich vermute mal, dass sie unsere Angestellte ist. ,,Hallo Bianca ich Räume deine sachen jetzt ein, ist das okay?" Fragte sie mich ,, jaaa, kann ich dir Dabei helfen?" Fragte ich sie, sie nickte und ich half ihr dabei meine sachen einzuräumen. ,,Wie heißt du wenn ich fragen darf?" Fragte ich sie, sie lächelte mich an und antwortete darauf ,,Klar darfst du fragen Maus, ich bin Amanda"

,,Amanda, Können wir Freunde sein?" Fragte ich sie, Sie Lächelte ,,Wenn du das unbedingt möchtest meine Kleine" Sagte sie dann ,,Aber ich muss jetzt weiter machen, Ruh dich aus Bianca" sagte sie danach. Ich hab mir mein Pyjama angezogen, Amanda Half mir ins Bett und erzählte mir ein Paar Geschichten. Amanda war Verheiratet und hat 2 Kinder, ein Sohn und eine Tochter. Ihr Sohn heißt Diogo und ist 12 Jahre Alt und ihre Tochter heißt Mia sie ist 10 Jahre Alt.

,,Das ist soo Schön, ich hoffe du bist glücklich" sagte ich dann mit einem Lächeln, sie nickte ,,Jaa ich bin glücklich, mehr als das, aber jetzt ist es Zeit zu schlafen" Sagte sie und erzählte mir ein Märchen. Ich hörte ihr aufmerksam zu und als sie fertig war, ging sie zur Tür.
,,Gute nacht Bianca" verabschiedete sie sich von mir ,,Amanda??? Denkst du ich bekomme bald auch ein Prinz?" Fragte ich sie zuletzt, sie kam auf mich zu ,,natürlich, eines Tages wird dir ein Prinz entgegen kommen und dich Glücklich machen" sagte sie ,,Okay, ich hoffe es, Gute Nacht" verabschiedete ich mich von ihr. ,,Gute Nacht Bianca" Sie ging Aus meinem Zimmer.

Ich schaute eine Weile nach Oben zur Decke und machte mir Gedanken

>>Was wohl gerade Domenico macht...<<

>>Wie sehr ich ihn vermisse...<<

>>Ich will wieder zu ihm...<<

Ich stehe von meinem Bett auf und ging zum Fenster, als ich dort angekommen war schaute ich nach oben und betrachtete den Nachthimmel. ,,ich vermisse dich Domenico..." sagte ich verletzt und nahm den Anhänger von meiner Kette in die Hand, die Kette hat mir Domenico Geschenkt...ich werde diese kette niemals ablegen.
Ich hörte Hinter mir ein Klopfen, ich drehte mich um ,,ja?" Sagte ich, ich sah meine Eltern, die auf mich zu kamen.

,,Wieso schläfst du nicht? Es ist spät süße" Sagte mir meine Mutter, Ich schaute wieder Den Nachthimmel an.
,,Ich kann nicht schlafen, ich vermisse die Anderen" sagte ich. mein Vater trug mich ins Bett und deckte mich zu, Sie saßen neben mir und schauten mich an.
,,Alles wird wieder Gut, Aber bist du dir sicher das du mit Domenico's Kette schlafen Möchtest?" Fragte mein Vater, ich Nickte ihm zu. ,,ja, er ist ein Teil von mir und ich werde ihn nie vergessen. Und das möchte ich auch nicht" sagte ich.

,,Nagut, aber versuch jetzt zu Schlafen Süße" Sagten sie dann, ich Nickte und sah wie beide mir ein Gutenachtkuss gaben und sich dann zur Tür begeben.

,,Gute nacht Mama, Gute nacht Papa..ich habe euch lieb " sagte ich, Sie schauten zu mir ,,Gute nacht, wir haben dich auch lieb. Und jetzt schlaf meine süße" sagten sie Lächelnd. Ich Schaute die Decke an und war Gerade dabei Einzuschlafen, was mir auch geling.

Rückblick Ende

Bianca

Ich bin gerade Dabei mich Fertig zu machen, weil heute unser Familientreffen ist mit den Rossi's,
Ich ziehe mir Ein schwarzes Enges Kleid an mit Schwarzen High Heels, ich lege mir meine Rosa Herzkette um. und Locke meine Haare. Ich Schminke mich noch ein Bisschen und gehe dann nach Unten. Ich begegnete Amanda.
,,Hallo Amanda, wo sind meine Eltern?" Fragte ich sie, sie schaute lächelnd zu mir ,,Sie sind im Wohnzimmer und Warten auf dich, Isabella und Sofia sind auch da." sagte sie und ging dann wieder zur Küche ,,Okay dankeeee!" sagte ich, ich ging ins Wohnzimmer, ,,Ich bin fertig, wir können Los" sagte ich lächelnd.

,,Na endlich, wurde auch Mal Zeit" Sagte Sofia Lachend und kam mit Isabella zu mir. ,,Du siehst wunderschön aus Bibi" sagten Sofia und Isabella, ,,Danke, ihr seht aber auch nicht schlecht aus" Lächelte ich und Umarmte sie.

Wir saßen im Auto und machten unterschiedliche Dinge, Meine Eltern sprachen miteinander, Sofia War Gerade dabei ihre Instagram Story zumachen und Isabella betrachtete sich nochmal im Spiegel, Während ich Musik hörte.

Als mir auffiel das unser Auto zum stehen kam, wusste ich das wir da waren, wir stiegen aus unserem Auto raus und Begrüßten Die Rossi's.

Domenico's Brüder kamen dann zu mir und begrüßten mich gleichzeitig ,,Hallo Bibi, wie gehts dir" Sagten sie alle, Ich lachte und Antwortete den ,,Hallo Jungs, Mir gehts gut und euch? Ich möchte nur von jeden eine Antwort nacheinander hören" ich lachte weiter und Beruhigte mich dann, Danach fingen wir alle an zu lachen.

,,Wo ist Domenico eigentlich?" Fragte ich dann Antonio, weil die anderen entweder bei sofia und Isabella waren oder bei unseren Eltern.
,,Er ist d-" er konnte es Garnicht aussprechen da ich ihn gehört hatte ,,ich bin hier meine Kleine" Sagte er und Umarmte mich von hinten, ich sah geschockt zu Antonio, der aber versuchte sein lachen zu verkneifen. ,,Heyy Domenico, wie gehts dir ?" fing ich dann an ein Gespräch mit ihm zu führen.

,,Mir geht es gut danke, wie geht es dir denn" sagte er Lächelnd.

Sein Lächeln...
Seine Art...
Sein Aussehen...
Alles an ihm ist so besonders...
Er macht mich Glücklich

,,mir geht es auch gut, wollen wir zu den anderen ?" Fragte ich die beiden, sie stimmten mir zu und wir gingen dann zu unseren Eltern

It Was Love That Brought Us BackGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt