Ich nahm mit Giana die Treppe nach oben, meine Beine hatten sich wieder beruhigt. Ich konnte immernoch nicht realisieren, dass ich Sex mit Domenico hatte. Im Zimmer angekommen zogen wir uns um, und tranken noch ein Glas Wasser, um das Alkohol ein bisschen zu schwächen. Wir legten uns ins Bett und waren kurz davor zu schlafen, naja was heißt denn wir ?
Giana ist direkt eingeschlafen, ich war im Halbschlaf, das merkte ich. Die Zeit verging, ich schloss schlussendlich meine Augen und schlief endlich ein.
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Ich wurde durch viele Schritten und Stimmen wach, es waren meine Eltern die besorgt nach unten rannten, ich stieg sofort vom Bett auf und wollte nachsehen was los sei. Als ich die Treppe nach unten nahm, bemerkte ich, wie mein Vater am telefonieren war. Meine Mutter zog sich gerade an...
>>wohin wollen sie gehen, was ist passiert ?<<
„Wir kommen sofort !" sagte mein Vater Hektisch und drehte sich zu mir um, „Bianca, zieh dich an! Schnell!" befahl er mir, ohne zu zögern zog ich mich schnell um, Giana war tief am schlafen, sie merkte nichts, was mich leise kichern lies. Unten angekommen, sprinten meine Eltern und ich ins Auto und fuhren mit solch einem Tempo los. Ich merkte, dass wir Richtung zu dir Rossi's fuhren, ich schaute besorgt meine Eltern an. Ich traute mich aber nicht, sie zu fragen, was passiert sei. Denn ich sah, wie sie angespannt waren. Innerhalb 20 Minuten kamen wir an, ich traute meine Augen nicht...denn das was ich sah, schockierte mich.
Domenico
Wir standen alle draußen, ich sah wie Mario und Maria die Einfahrt reinfuhren und sah, dass Bianca auch da war. Dennoch blickte ich weiter auf unserem Anwesen, dass gerade dabei war zu brennen. Mario und Maria stiegen aus, was Bianca gleichtat, sie rannte zu mir und schaute mich verwirrt an. Ich schenkte ihr ein Lächeln und umarmte sie, denn das brauchte ich gerade einfach nur. „W-Was ist passiert Domenico..." hauchte sie und sah auf das Anwesen. „Wir wissen es selber nicht, es hat auf einmal begonnen zu brennen." antwortete ich ihr und strich über ihre Haare, damit sie sich beruhigt.
Meine Eltern Sprachen mit Bianca's Eltern, hinter mir hörte ich Antonio, der auf mir zukam. Ich löste mich von Bianca und drehte mich um, Antonio sah mich mit einem Panischen Blick an. „Hast du Alessio gesehen ?!" fragte er mich unruhig und schaute sich um, was ich ihm gleichtat, ich sah ihn jedoch nicht. Ich drehte mich um, um weiter zu schauen, jedoch gab es keine Spur von Alessio. Antonio und ich, gingen zu unseren Eltern. „Alessio ist nicht da !" sagte Antonio, ich schaute ihn verblüfft an. „Idiota! Konntest du nicht erstmal sagen ‚Mama, Papa, Wir haben ein Problem ! Alessio ist nicht da' " sagte ich ihn. Ich schaute zu meine Mutter, die Tränen bekam. Ich brach mir das Herz, meine eigene Mutter weinen zu sehen. Ich umarmte sie also...
Nun traf auch Silvano mit seinem Auto in die Einfahrt, er kam anscheinend vom Club. „Er stieg sofort aus und ging zu uns. „Was zum teufel ist passiert?" fragte er, ich sah wie er sich anspannte, „Beruhig dich erstmal, wir wissen es nicht was passiert ist, das was wir jetzt brauchen ist Ruhe, denn Stress hilft uns gerade nicht" sagte ich Silvano, der mir zunickte.
„Verdammt nochmal! Wo bleibt die verfickte Feuerwehr!" sagte ich, „wenn die so weiter lange dauern werden die noch ihr blaues Wunder erleben !" fügte ich noch dazu, Dario kam langsam auf uns zu, „Habt ihr irgendeine Spur von Alessio?" hauchte er, wir schüttelten den Kopf...Ich realisierte, dass er noch drinnen war. Ich wollte gerade rein stürmen, da kam mir aber der Gedanke, dass ich Bianca allein gelassen habe!
Ich drehte mich also um und schaute, ob sie irgendwo hier ist. Ihre Mutter bemerkte dies auch. „oh Gott, wo ist Bianca !" sagte sie schluchzend, ich schüttelte mit dem Kopf. „Das hat sie nicht gemacht.." flüsterte ich und wollte rein, doch alle hielten mich fest. „wie könnt ihr mich bitte zurück halten !? Bianca und Alessio sind da drinnen!" schrie ich sie an, sie schauten mich mitfühlend an. „die Feuerwehr regelt das!" sagte Silvano und versuchte mich zu beruhigen. „Die Feuerwehr tut ein Scheiß ! Sie ist nicht hier! Lasst mich los!" wurde ich lauter, jedoch ließen sie mich nicht los...
Bianca
Als ich von Antonio hörte, dass Alessio fehlte, stürmte ich sofort rein, um sein kleinen Bruder zu retten. Als ich rein ging, sah ich nur schwarzen Rauch, der mich sofort umhüllte. Alles stand unter Flammen, ich hustete auf und suchte in jeden Raum nach Alessio. „Alessio!" schrie ich, jedoch kam keine Antwort, unten war er auf jedenfall nicht, deshalb nahm ich die Treppe nach oben. Deren Anwesen hatten so viele Türen...es würde eine Ewigkeit dauern, ihn zu finden. Ich suchte also oben nach ihm, jedoch keine Spur. Ich lehnte mich an die Wand, da ich keine Kraft mehr hatte, ich brauchte dringend Sauerstoff in der Lunge, ich hielt die Luft an und hatte nur eines im Kopf. Und zwar Alessio!
Ich gehe nicht hier raus, ohne ihn zu finden! Ich setzte also ein Fuß nach vorne und ging weiter. Ich nutzte all meine Kraft und schrie so laut wie es ging, nach Alessio. Ich hörte aber wieder nichts, ich fiel auf dem Boden, ich wusste, dass dies mein Ende war. Ich schloss langsam meine Augen, dabei merkte ich, wie eine Träne runter kullerte. Ich hatte keine Kraft mehr, jedoch hörte ich neben mir ein leises Klopfen. Das war meine letzte Hoffnung, ich versuchte aufzustehen, als dies mir geling versuchte ich die Tür aufzumachen, jedoch war die Tür Klinge Heiß, es interessierte mich aber nicht also versuchte ich erneut, die Tür zu öffnen, als ich den Raum eintrat, sah ich, wie Alessio da auf den Boden lag.
„Oh Gott Alessio..." hauchte ich hustend und rannte zu ihm, er sah mich an, und schien nicht zu glauben, dass ich vor ihm stand. Ich nahm ihn in die Arme und half ihn beim aufstehen, er stützte sich an mir. Ich legte sein Arm um mich und rannte mit ihm aus dem Raum, jedoch blieb ich stehen, er schaute mich an. Ich bekam starke Kopfschmerzen, was mich laut aufschreien lies, dieses stechende Schmerz...es tat weh. „Bianca, was ist los!" sagte Alessio hauchend, ich lehnte mich an die wand und lies mich runter gleiten. „Mach, dass es aufhört bitte !" schrie ich und hielt meine Hände an mein Kopf, wie in einem Film erinnerte ich mich an Sachen, an die ich mich garnicht erinnert hatte, als hätte ich diese Sachen nicht gemacht. Da waren die Rossi's dabei, und ein kleiner Junge, mit den ich immer Zeit verbracht habe...es war Domenico.
Ich fing an zu weinen, da ich diesen Schmerz nicht aushielt, dazu auch noch konnte ich mich an alles erinnern, vor allem an die Nacht, wo wir angegriffen wurden, wie ich angegriffen wurde...
Wie ich im Krankenhaus lag...
Wie Domenico zu mir kam... weinend !
Seine Worte gingen mir nicht aus dem Kopf...
~Mama Papa ! Was ist mit ihr~
~A-aber ich dachte du lässt mich nicht im Stich!~
~weißt du noch Bibi! Nur du und ich, Verlass mich nicht~
Nur du und ich....
Verlass mich nicht...
Jetzt ergibt alles Sinn!
Seine Stimme, diese Wörter, Domenico war so gebrochen...wieso, erinnere ich mich aber jetzt an alles?
Alessio wollte mir helfen aufzustehen, doch ich konnte nicht... „geh Alessio! Geh, sie warten auf dich" hauchte ich, „nein Bibi! Ich lasse dich hier nicht alleine" sagte er mir.
Bibi...jetzt wusste ich wieso alle mich Bibi nannten von den Rossi's
Dieses pochende Schmerz ging nicht weg, ich wollte nicht aufgeben. „Geh schon! Ich komme nach" hauchte ich, und schloss meine Augen. Alessio rannte zu einem Fenster. „wir werden gerettet! Die Feuerwehr ist da Bibi! Halt noch ein bisschen durch" sagte er und nutzte seine letzte Kraft, und fing an auf das Fenster vor sich zu hämmern, um allen zu sagen, dass wir hier oben sind. Ich hörte von unten Leute eintreten. Mein Blick verschwamm und hörte auf einmal nichts mehr. Alessio kam zu mir, „shhh sie sind da ! Bleib bei mir" sagte er und schrie. Ich schloss meine Augen, denn ich wusste, dass dies endgültig mein Ende sei.
Ich merkte wie ein Mann mich nach unten trug, es war jedoch nicht Alessio, es war ein Feuerwehrmann. Ich verlor mein Bewusstsein...
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It Was Love That Brought Us Back
RomantikIn den dunklen Schatten der Unterwelt verwebt sich das Schicksal zweier mächtiger Mafiafamilien, die durch eine Jahrzehnte alte Freundschaft verbunden sind. Doch hinter der Fassade des Vertrauens lauert ein gut gehütetes Geheimnis, das Bianca ahnung...
