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Ich schaute nach rechts, die Tür ging auf und sah, wie Silvano den kleinen raum betrat. er blickte uns an, ich wollte mich von Domenico lösen, jedoch ließ Domenico es nicht zu und zog mich wieder an ihn ran, er platzierte seine Hände wieder auf meiner Taille. Ich schaute flüchtig zu Domenico, der mich mit einem Grinsen anschaute. ,,Was zum Teufel macht ihr hier!'' sprach uns Silvano an, ,,siehst du das nicht Bruder? wir reden, könntest du dich jetzt verpissen?'' erwiderte Domenico, Silvano. Und schaute ihm mit einem dreckigen, breiten Grinsen an. ,,Aha reden also? sieht aber anders aus, für mich sieht es aus, als wärt ihr gerade dabei sex zu haben.'' provozierte Silvano ihn, ich versuchte erneut mich von Domenico zu lösen, was mir wieder nicht geling. Domenico flüsterte mir ins Ohr etwas...

,,Du bleibst hier meine süße, gleich wird weiter gemacht." ich schaute ihn verblüfft an, ich meine- wir wurden eben noch erwischt und er will weiter machen? muss ich das verstehen?? ich sah wie Silvano etwas holte und sich wieder zu uns wandte. ,,Wenn ihr fertig seid, dann bitte räumt auf...'' sagte er und verließ dann das kleine Zimmer. Meine Wangen wurden Rot, ich schämte mich, als Silvano es gesagt hatte. Domenico merkte dies und nahm mein Gesicht in seine Hände, ,,Schäm dich nicht vor mir meine schöne.'' lächelte er mich an und küsste mich wieder, ich erwiderte sein Kuss. Wir lösten uns wieder und schauten uns sehr lange in die Augen, seine wunderschöne Augen, ich liebte sie zu sehr. Er nahm eine strähne von meinem Gesicht weg und legte sie hinter meinem Ohr, ,,Weißt du wie wunderschön du bist, Bianca Mancini?'' fragte er mich. ich schaute nach unten und wandte mich wieder zurück zu Domenico. ,,Nein weiß ich nicht, zeigst du es mir denn?'' antwortete ich ihm mit einem frechen grinsen. ,,wenn die Dame erlaubt...'' sprach er, ich schaute ihn an, ,,ich erlaube alles'' zwinkerte ich und legte meine Hände an seinem kragen und zog ihn zu mir, ich küsste ihn und lies nicht zu, dass wir uns trennten. Domenico legte seine Hände auf meinem Hintern und fing an diese zu massieren, ich keuchte auf, in diesem Moment, drang Domenico seine Zunge in mein Mund und fing an, mein Mund zu erobern.

Ich merkte, wie Domenico mich hoch hob und sich auf dem weg zum Bett machte. er legte mich sanft ab, wir trennten uns nicht von unserem Kuss. Ich spürte die nässe zwischen meine Beine, Domenico wanderte mit seiner rechten Hand nach unten und merkte dies auch. Er grinste im Kuss, das merkte ich. Ich spreizte meine Beine, damit er dazwischen gehen konnte, er nahm mein linkes Bein und legte es an seiner Hüfte und ging mit seinem Becken nah an meines. Ich keuchte erneut auf, da er auf meine Unterlippe gebissen hatte und seine Zunge wieder in mein Mund einführte. Seine Zunge kämpfte mit meiner um die Dominanz, ich war gerade dabei sein Hemd aufzuknöpfen, während er mein Slip den ich trug langsam auszog. Seine Hand wanderte wieder zu meiner Pulsierende Mitte und fing an meine Klitoris zu stimulieren, ich stöhnte in sein Mund, da ich seine Finger in mir spürte, er führte die ein und war dabei mein halb zu liebkosen. „Bitte hör nicht auf..." hauchte ich stöhnend von mir und genoß seine Liebkosungen. Er saugte und leckte und verpass mir somit ein Knutschfleck, es war mir aber egal, da ich jetzt von ihm gefickt werden möchte. Er suchte den Reißverschluss in mein Kleid, welches ich trug und zog schlussendlich mein Kleid aus. Nun lag ich vor ihm in BH, er biss sich auf seiner Unterlippe und ging mit seinen Küssen weiter runter, an meiner Brust angekommen fing er dort an, meine Brüste zu küssen. Ich wurde immer lauter und platzierte meine Hände über mir und griff nach dem Kissen.

Domenico zog seine Hose samt Boxer aus, ich schaute mir sein gut bestücktes Körperteil an und biss mir auf die Unterlippe, ich zog mein Bh aus, was ihm nur grinsend betrachten lies. Er nahm sein Portmonee raus und holte ein Kondom aus diesen raus. Ich streckte mein Körper aus und winkelte wieder meine Beine an, da die Lust in mir größer wurde und ich es kaum aushalten konnte. Domenico lies seine Finger aus mir raus gleiten und streckte seine Finger vor mein Mund. „Schmeck dich süße" Befahl er mir, und platzierte seine Finger vor meinem Mund. Ich tat das was er mir gesagt hatte und nahm seine Finger in mein Mund. Ich schmeckte mich selbst und sah ihn die ganze Zeit an, wie hielten sehr lange Blickkontakt. Er zog seine Finger aus meinem Mund raus...

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Domenico
Es machte mich verdammt geil, sie so zu sehen, ich küsste sie erneut, während ich mir den Kondom überzog. „Fick mich Domenico.." hauchte sie keuchend, ich strich mit meiner Spitze über ihre erhitzte Mitte und sah ihr zu, wie sie stöhnend ihr Kopf in ihr Nacken legte. Ich dran langsam in sie ein, was uns gleichzeitig aufstöhnen ließ, ich gleite weiter in die ein bis zum Anschlag und stoppte mit meiner Bewegung, damit meine wunderschöne Bianca sich an die Größe gewöhnen kann. Als ich merkte, wie ihre Muskeln sich wieder entspannten, fing ich an langsam in ihr zu stoßen, sie platzierte ihre Hände auf meinem Rücken und stützte sich sozusagen. Ich wurde nach einer Zeit immer schneller mit meiner Bewegung, Biancas Stöhnen wurde immer lauter und lauter, es klang wie Musik in meine Ohren. Ich liebkoste ihren Hals und saugte auch mal dran, ich verpasste ihr sehr viele Knutschflecke, was sie wieder erneut keuchen lies. Ihre Atmung glitt nur stoßweise aus ihr. Meine Bewegung wurde schneller und schneller, härter und härter...Ich wollte mehr! Bianca, krallte sich an mein Rücken und kratzte auch somit mein Rücken auf, es machte mir jedoch nichts aus. „Bitte Domenico...hör nicht auf" flehte sie stöhnend, es gefiel ihr sehr, was ich mit tat. Das bewies auch mein Rücken und ihr Stöhnen.

Sie sah so wunderschön aus unter mir, sie gehörte mir, alles gehörte mir! Nur ich durfte sie so sehen und kein anderer Bastard. Ich würde die Person köpfen! Ohne auch zu merken, Stoß ich richtig hart in sie und merkte auch somit, dass ihre Muskeln sich um mein schwanz zusammenzogen. „Domenico..." stöhnte sie meinen Namen, sie war kurz vor dem Orgasmus. „Komm für mich süße" raunte ich ihr in ihr Ohr. Ich wurde fester mit meinen Stößen und lies ihr Orgasmus über sie ergehen, nach ein paar Stöße kam auch ich und blieb bei meiner Bewegung still und sah zu meiner erschöpften Frau unter mir und glitt langsam aus ihr raus. Ich steckte ihre Strähnen die vor ihrem Gesicht lagen hinter ihrem Ohr und gab ihr ein Kuss auf die Stirn, sie lächelte mich erschöpft an. Ich legte mich neben sie hin und zog sie zu mir und nahm sie in die Arme, sie legte ihr Kopf schwer atmend auf meiner Brust und schnappte weiter nach Luft. Wir blieben einen Moment so in dieser Position, bis sie eine Nachricht bekam. Ihr Atem hatte sich beruhigt und holte ihr Handy. „scheiße ! Giana sucht nach mir" fluchte sie und zog sich wieder an, ich grinste sie nur an und half ihr, ihr Reißverschluss zu schließen, ich zog mich an und gab ihr ein Kuss. „Soll ich euch nach Hause fahren ?" fragte ich sie, sie schaute mich lächelnd an. „Das wäre lieb mein hübscher" erwiderte sie mir und lächelte. Ihr Lächeln war so wunderschön...

Bianca wollte gerade ein Fuß fort setzen, jedoch sah ich wie sie mit wackeligen Beinen ging, ich fing an dreckig zu grinsen und hob sie hoch, sie schrie leise auf. „lass mich runter Domenico! Ich kann selber laufen" sagte sie mir, „deine Beine sagen aber was anderes" lachte ich auf was sie sofort verstummte, ich sah ihre Freundin auf uns zukommen und fing an zu grinsen. „Ihr seid solche Schweine! Wenn deine Eltern dich so sehen Bianca" lachte sie. Ich brachte die beiden zu meinem Auto und fuhr sie nun schlussendlich nach Hause.

It Was Love That Brought Us BackGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt