Drei Tage ist es schon her, dass Domenico mir einen Antrag gemacht hatte. Ich sehe auf die Uhr, die auf meinem Nachttisch steht, es ist noch früh am Morgen. Ich entschied mich noch eine Weile hinzulegen, als ich mein weiches Kissen spürte, atmete ich tief ein und aus, dabei schloss meine Augen.
Ich schien etwa zu schlafen, doch als ich die Tür öffnen hörte wurde ich wieder hellwach.
>>wahr ich im Halbschlaf?<<
Ich sah, wie meine Mutter reinkam mit Isabella und Sofia. „Du bist noch am schlafen? Los steh auf!" sprach die Engelsstimme meiner Mutter, ich stöhnte frustriert auf, da ich noch etwas schlafen wollte. Ich schaute zur Uhr, es waren 20 Minuten vergangen.
>>wie kann das sein? Ich war wach aber auch gleichzeitig am schlafen ...<<
„Na los, raus aus den Federn!" hörte ich erneut meine Mutter und spürte, wie meine Mutter ruckartig meine Decke von meinem Körper wegnahm.
„Mama! Lass mich noch schlafen..." flehte ich, doch alle drei fingen an zu lachen. „Nah nah, heute müssen wir alles vorbereiten, weißt du das etwa nicht mehr ?" fragte Sofia.
Ich wusste, für einen kurzen Moment nicht, wovon sie da sprach doch ich erinnerte mich wieder...
>>Die Vorbereitung für die Hochzeit...<<
>>Heute sollte ich mein Hochzeitskleid aussuchen...<<
„Können wir das nicht später machen?" erwiderte ich meiner Schwester und stand dabei auf, um ins Bad zu gehen. „Bist du verrückt ? Natürlich nicht, ich kann es kaum erwarten dich im Kleid zu sehen! Also los hopp hopp, ich warte unten." sprach meine Mutter, sie schien nervöser zu sein als ich es bin. Ich lachte, da sie sich verhielt, als wäre sie die Braut, nicht ich.
„Und ihr ? Wollt ihr mir jetzt dabei zugucken wie ich mich umziehe?" lächelte ich, auch sie lachten. „nichts lieber als das, wir sollten jetzt mehr Zeit mit unserer Schwester verbringen... denn bald werden wir sie nicht mehr nerven können." grinste Sofia, meine Schwester so zu hören verletzte mich. Allein der Gedanke, dass ich in einer Woche nicht mehr hier sein werde, zerbricht mein Herz. Ich werde mein Zuhause verlassen...
„und dennoch werde ich euch trotzdem besuchen." erwiderte ich ihr und begann damit, mein Gesicht zu waschen. „Außerdem.... Was ist denn jetzt zwischen dir und Dario?" fragte ich Sofia und fing an zu grinsen. „Naja wir haben miteinander gesprochen, und wir würden es gerne versuchen..." erwiderte sie lächelnd. „Du brauchst dich nicht zu schämen, sag doch einfach das ihr euch liebt." lachte ich und sah beide an, wie sie auf meinem Bett Platz nahmen. „Ja du hast recht.... Wir lieben uns." verdrehte sie lächelnd die Augen.
„Meinst du das jetzt ernst oder ist es ironisch gemeint?" fragte Isabella, während ich dabei war meine Zähne zu putzen. „Natürlich ist es Ironisch gemeint, aus uns wird nichts Leute, das weiß ich jetzt schon!" sprach sie.
„Jaja verarschen kann ich mich wohl selbst, Sofia. Ich meine- allein eure Blicke die ihr euch gegenseitig schenkt verraten schon, dass ihr euch liebt." erwiderte Isabella.
„Da hat Isabella recht." stimmte ich meiner Schwester zu und zog mich dabei um, während ich im Hintergrund Sofia hörte wie sie seufzte. „Ach Leute, Ich weiß es nicht. Schieben wir mal das ganze Drama zwischen mir und Dario, heute ist dein Tag." sprach Sofia. „Nein bitte nicht, lass uns nicht über mich reden." sprach ich sofort, während ich meine Haare machte. „Was denn? Es ist doch toll zu heiraten, jede Frau hat den selben Traum, und zwar ist es zu heiraten!" erwiderte Isabella, woraufhin Sofia ihr zustimmte. „Leute, ich will wirklich nicht darüber reden. Ihr wisst, dass ich euch verlassen werde und die Frau, eines Mafia Bosses werde." erwiderte ich. „Bibi? Hast du etwa kalte Füße?" fragte mich Sofia. „Nein natürlich nicht, Isabella hat recht, wir Frauen haben ein und den selben Traum... Es ist die Hochzeit, doch alleine der Gedanke daran, dass ich mein Zuhause, meine Familie verlasse tut weh, deswegen möchte ich nicht darüber reden." erwiderte ich meiner Schwester und sah dabei zu Isabella.
„Bella, was ist mit dir? Hast du jemanden?" wechselte ich das Thema und sah gemeinsam mit Sofia, Isabella an. „Ich? Nein! Ich bin nicht verliebt wie ihr. Ich warte auf den richtigen." erwiderte sie grinsend. „Oho glaub mir, süße. Bald wirst du auch so sein wie wir." wir fingen alle an zu lachen.
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„Die Kleider gefallen mir nicht, Mama." sprach Ich frustriert und sah in den Spiegel, das gleich was ich trug wahr zwar schön, doch es passte nicht zu mir. Ich liebte schlichte Sachen, mit ein bisschen Glitzer, doch dieses hier.... Wahr genau das Gegenteil!
„Dann suchen wir weiter." sprach meine Mutter und ging mit Sofia und Isabella ein neues Kleid suchen. Nun stand ich alleine vor dem Spiegel, ich drehte mich um und betrachtete die Kleider, die überall rumstanden. Ich schloss, für eine kurze Zeit die Augen. Ich wollte das alles nicht mehr... Ich wollte Ruhe, Ruhe von das ganze suchen!
Als ich wieder die Augen öffnete, ging ich zum Sessel um mich hinzusetzen, da meine Beine anfing weh zu tun. Es war frustrierend für mich, dass keines dieser wunderschönen Kleider mir passte. Ich hatte es mir anders vorgestellt...
Ich sah nach draussen, bis mir eines der wunderschönen Kleider auffiel. Es hatte einen tiefen Ausschnitt und einen wunderschönen Muster, die Ärmel bestanden aus diesem Muster, das Kleid war nicht zu eng, aber auch nicht zu locker. Es war perfekt ! Es war so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich stand auf und ging auf das Kleid zu. „Na haben sie sich in dieses Kleid verliebt ?" fragte mich einer der Angestellten, ich wandte mich zu ihr. „Könnte ich es denn anprobieren?" fragte ich sie mit einem Lächeln, „aber selbstverständlich!" erwiderte sie mir und nahm das Kleid raus um es mir zu geben, die begleitete mich zur Garderobe um mir es beim anziehen zu helfen.
Als ich es angezogen hatte, ging ich erneut zum Spiegel, wo meine Mutter mit meinen Geschwistern auf mich warteten. Ich betrachtete mich im Spiegel und drehte mich mehrere Male um. Es saß perfekt! „Und wie findet ihr es ?" fragte ich meine Familie, sie lächelten und sprachen kein Wort, bis meine Mutter anfing zu reden. „Meine Tochter, du bist wunderschön, es sitzt perfekt!" Ich bedankte mich bei meiner Mutter und umarmte sie, da sie ein paar Tränen bekommen hatte, genau wie meine Schwestern. Wir blieben alle in dieser Position stehen, auch ich verlor Tränen. Als wir uns lösten, drehte ich mich zur angestellte. „Ich nehme dieses Kleid." lächelte ich.
„Perfekte Wahl!" erwiderte sie mir, mit einem Lächeln.
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It Was Love That Brought Us Back
RomanceIn den dunklen Schatten der Unterwelt verwebt sich das Schicksal zweier mächtiger Mafiafamilien, die durch eine Jahrzehnte alte Freundschaft verbunden sind. Doch hinter der Fassade des Vertrauens lauert ein gut gehütetes Geheimnis, das Bianca ahnung...
