Rückblick
Gabriele:
Ich stieg aus meinem Auto aus, ich öffnete meinen Kofferraum und nahm aus diesem, Benzin raus. Giovanni hatte mir ein Auftrag gegeben, den ich heute erfüllen musste. Außerdem hatten, die Rossi's verdient, was jetzt passieren würde...
Sie hielten, Valentini im Lager fest. Ich würde ihn ja gerne holen, doch so würde ich in die falle tappen. Antonio's Lager ist bewacht, schließlich kannten sie mich. Also darf ich nicht in die Nähe, vom Lager. Ich ging mit dem Kanister zum Anwesen, das war jedoch sehr schwer. Ich hatte gewartet, bis die Wachmänner die Schicht wechselten. Und als dies passierte, nutzte ich die Chance, rein zugehen.
Ich sah, dass die Lichter unten aus waren, also öffnete ich den Kanister, mit Benzin und Schüttete diesen in den Boden. Als ich im Erdgeschoss fertig wurde, ging ich leise nach oben, auch oben waren die Lichter aus.
Alle am schlafen, perfekt !
So sterben sie alle...
Es bildete sich, ein grinsen auf meinen Lippen. Ich schüttete im Flur, den Boden voll mit Benzin. Das ganze Anwesen roch nach Benzin, ich frage mich nur...wieso werden sie nicht dadurch wach?
Ich sah am anderen Ende des Flures, eine Tür, sie war offen, plötzlich ging das Licht an. Das gab mir ein Zeichen, jetzt zu verschwinden, ich nahm also den Weg nach unten. Unten angekommen, nahm ich ein Streichholz, diesen zündete ich an und warf den zu Boden.
Endlich ist dieser Tag gekommen!
Schöne Träume ihr Idioten!
Ich sah, wie alles in Flammen aufging, dies brachte mich nochmal zum grinsen. Der Rauchmelder ging an, ich hörte von oben Domenico fluchen.
Du Penner!
Ich verließ, das Gebäude und rannte in mein Auto, die Männer hatten mich nicht gesehen, wieso auch immer ...
Ich beobachtete, im Auto das ganze. Nach einer Weile, rannten die Eltern raus, danach folgte auch Domenico, Dario und Antonio. Doch zwei fehlten... Silvano und Alessio.
Ich wusste, dass Silvano einen Club besaß. Doch es ist mir egal, ich mache nur das, was mir mein Chef befehlt. Ich startete, den Motor meines Wagens und fuhr los. Ich nahm mein Handy, aus meiner Hosentasche raus, ich wählte eine Nummer.
~Hallo?~ ertönte eine raue, tiefe Stimme.
~Hallo, ich bin's.~ erwiderte ich, der Person, die am Telefon war.
~Hast du es erledigt?~ fragte er mich, interessiert.
~Ja, jedoch sind sie jetzt draußen...~ gestand ich ihm.
~Gut, um den Rest kümmere ich mich später, komm her!~ befahl er mir, ich stimmte ihm zu und legte auf, ich legte mein Handy, wieder in meiner Hosentasche. Ich fuhr, eine Abkürzung, die zu Giovanni führt.
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Bei Giovanni angekommen, suchte ich sein Büro auf. An seinem Büro angekommen, klopfte ich dreimal an seiner Tür, ich wartete auf eine Antwort. Als ein »Ja« ertönte, öffnete ich seine Tür, ich betrat sein Büro und sah ihn dort sitzen.
Den Boss...
Der mir hilft, sie alle zu töten...
Der ihr Tot will...
Der Mann, der für das alles verantwortlich ist...
Giovanni saß da, er gab mir ein Zeichen, sich hinzusetzen, was ich auch sofort tat. Du wolltest, dass ich hier her komme." sah ich ihn an, er nickte und lehnte sich nach vorne. ,,Wir werden folgendes tun...'' fing er an zu sprechen, ich nickte und hörte, ihm aufmerksam zu...
Als er fertig war, mit dem sprechen, sah ich ihn schockiert an. Er lehnte sich, mit einem grinsen wieder nach hinten. ',,Bist du dabei?'' fragt er mich, er zündete eine Zigarette an und sah mich eindringlich an. Ich überlegte eine weile, sollte ich wirklich zustimmen?
Ich hatte schon vieles, für Giovanni getan, dass jedoch nicht... wahr ich überhaupt bereit dazu?
Nach langem überlegen, stimmte ich zu. Ich wollte, ihr ende. Es würde mir bestimmt spaß machen, sie zu brechen, sie hatte es verdient, sie hatte den Tot verdient! den Würde sie auch bald bekommen, ihre gerechte strafe...
Giovanni hatte aufgetragen, jemanden zu suchen, der für diesen Job geeignet ist. Ich wusste sofort, wer dafür geeignet war. Ich war mir auch sicher, dass die Rossi's und die Mancini's von ihm, nichts wussten. Ich ging raus und holte mein Handy, aus meiner Rosentasche raus. Ich wählte eine Nummer und hörte ein Piepen, bis die Person ranging.
~Ciao amico mio, come stai?~ ertönte seine stimme, ich war mir sicher, dass wenn die Rossi's und die Mancini's von ihm wissen, ihn umbringen werden...
Er würde sterben, obwohl er unschuldig wäre...
~Ciao, sto bene, grazie.Cosa stai facendo in questo momento? Siete soli~ fragte ich ihn, ich bekam ein schlechtes gewissen, da ich angst hatte, ihn zu verlieren... Wie ich mein besten freund verloren habe...
>>Es war alles meine schuld, es tut mir leid, Alexandro...<<
~Sì, sono solo, cosa è successo?~ fragte er mich, ich sagte für einen kurzen moment nichts, da ich mir gedanken über Alexandro, gemacht habe...
>>Hätte ich ihn nicht mitgenommen... Dann wäre er noch am leben ...<<
>>Was ist wenn ich, noch einen freund verliere? Noch einen tot kann ich nicht ertragen!<<
~Gabriele?~ ertönte wieder seine stimme, ich kam wieder beim klaren verstand.
~Scusate, ci vediamo al caffè! A presto!~ sagte ich ihm, er stimmte zu und legten auf. Ich lief auf meinem Auto zu, schnallte mich an und fuhr los.
Die ganze fahrt, hatte ich nur einen Gedanken. Ich wollte Carlos nicht verlieren, er sollte, nach dem auftrag untertauchen!
Wenn er stirbt, habe ich noch mehr blut an meinen händen kleben... Ich trage doch schon, Alexandros blut an meinen Händen...ich brauche nicht noch mehr!
Ich hoffte so sehr, dass er diesen Auftrag ablehnen würde. Ich hätte dann endlich, frieden in meinem Kopf!
Ich parkte, mein Auto. Ich sah ihn am eingang, ich stieg aus und begrüßte, Carlos. ,,Hast du scheiße gebaut?'' fragte er mich, ich schüttelte mit dem Kopf. Carlos wusste, für wen ich arbeitete...
„Was ist es denn?" fragte er mich erneut, ich sah ihn an. Seine Grünen Augen, lagen auf meine. „Ich habe einen Auftrag, für dich." sagte ich ihm, er schien geschockt über meine Worte zu sein. „Was denn für ein Auftrag?" fragte er mich, wir setzten uns hin, wir bestellten uns einen Kaffee. Als die Kellnerin weg war, fing ich an ihm alles zu erzählen.
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„Spinnst du, weisst du überhaupt, was ich riskiere wenn ich diesen scheiß mache?!" erwiderte er mir, ich nickte. „Hör mir zu, sobald du es fertig hast, musst du untertauchen!" sprach ich ruhig, ich sah wie er sich anspannte.
„Du tickst doch nicht mehr richtig! Wir reden hier, über die verfluchte Mafia! Nicht irgendeiner Mafia, es ist die Mächtigste Familie, Gabriele!" sprach er.
„Das ist mir schon klar, aber vertrau mir, dir wird nichts geschehen! Dafür sorge ich." beruhigte er sich.
„Ich will nicht so enden, wie Alexandro" sah er mich an, ich verstand ihn, jedoch wird ihm nichts passieren!
Ich sah ihn an, er schien zu überlegen. Nach langem überlegen, fing er an zu sprechen.
„Ich bin dabei" ...
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It Was Love That Brought Us Back
RomantiekIn den dunklen Schatten der Unterwelt verwebt sich das Schicksal zweier mächtiger Mafiafamilien, die durch eine Jahrzehnte alte Freundschaft verbunden sind. Doch hinter der Fassade des Vertrauens lauert ein gut gehütetes Geheimnis, das Bianca ahnung...
