Wir fuhren zurück, ins Krankenhaus, da ich mich wieder, hinlegen wollte. Domenico legte, während der Fahrt, seine Hand auf meinem Oberschenkel und streichelte mit seinem Daumen, meinen Oberschenkel.
Ich hatte immer noch leichte Kopfschmerzen, es hatte sich aber gelohnt, denn ich konnte mich an alles erinnern. An unsere Begegnung, wie wir immer gespielt hatten. Ich erinnerte mich an alles, ich wollte es ihm aber noch nicht sagen, da ich Angst hatte, dass etwas schlimmes passieren würde.
Die ganze Fahrt war ruhig, ich überlegte, wie ich es ihm sagen könnte. Aber war ich überhaupt bereit, es ihm zu sagen ?
Ich stellte mir schlimme Szenarien vor, was alles passieren würde. Ich wollte nicht mehr, darüber nachdenken. Also schloss ich meine Augen...
Rückblick
Ich sah meine Eltern eintreten, ich hatte die Ärztin geben, sie zu holen. Ich wollte meine Eltern sehen, ich sah, dass meine Mutter anfing zu weinen. Ich wollte mich aufsetzen, ,,Bleib liegen, du musst dich ausruhen, kleines'' sagte mir mein Vater. Ich schüttelte mit dem Kopf und setze mich auf, mein Kopf dröhnte immer noch. Mir war es aber recht egal, da ich mit meinen Eltern reden wollte. Ist in Ordnung. Mama, beruhige dich... Ich kann dich nicht weinen sehen." sprach ich, ich schenkte ihr ein Lächeln, was ich auch meinem Vater schenkte.
Die Atmung von meiner Mutter, wurde ruhiger. Das hieß, dass sie sich beruhigte. Sie kamen zu mir und nahmen meine Hand, Brauchst du etwas ?" fragte mein Vater.
Ja.. Ich brauche unbedingt die Wahrheit !
Meine Mutter setzte sich hin, was mein Vater ihr gleichtat. Nein...Mama, Papa? Ich muss mit euch reden." fing ich an zu sprechen, sie hörten mir aufmerksam zu. Wir hören, mein Engel" erwiderte mein Vater, ich atmete tief ein und aus. Ich will, die Wahrheit." diese Worte, kamen wie aus der Kanone geschossen. Sie schauten mich verwirrt an, doch ich fing weiter an zu sprechen. ,,Als ich im Anwesen war, bekam ich starke Kopfschmerzen, sie fühlten sich so an wie früher, als ich im Krankenhaus lag. Es ist alles wie ein Deja-Vu. Die schmerzen wurden schlimmer, auf einmal kamen so viele Bilder in meinem Kopf. Wie ich als Kind, mit jemanden gespielt hatte. mit einem kleinen jungen... zuerst konnte ich den kleinen jungen nicht identifizieren, doch ich merkte, dass er genau so aussah, wie Domenico.'' ich sah sie an, meine Eltern schienen geschockt zu sein. ,,Es kamen immer und immer wieder Sätze, die ich früher gesagt hatte, oder der kleiner Junge. Es hat lange gedauert, zu begreifen, dass dieser kleiner Junge, Domenico sei. Ich konnte mich, an die ganzen Momente nicht erinnern, doch jetzt tue ich es. Ich habe mich gewundert, warum ich mich so sicher bei ihm fühlte, an dem Abend, wo ihr die Rossi's eingeladen hattet... doch jetzt kenn ich die Antwort. Es lag daran, dass ich meine ganze Kindheit, mit ihm verbracht hatte. Deswegen fühlte ich mich sicher, bei ihm'' meine stimme klang gebrochen, denn genau in diesem Moment, wurde mir klar, dass meine Eltern, mir nie davon erzählt hatten.
Meine Eltern fingen an, zu zittern, doch ich war noch nicht fertig. ,,An diesen Abend, wo ihr diese Familie eingeladen hattet, und ihr die Namen gesagt hattet, bekam ich solch eine Gänsehaut. Da ich dieses Gefühl bekam, sie zu kennen. Auch wenn ich mich, an diesem Zeitpunkt, nicht erinnern kann..'' ich schaute meine Mutter an, sie schaute nach unten, zum Boden. Mein Vater hingegen, sah mich nur an und hörte mir aufmerksam zu. ,,Ich kann mich, an alles erinnern! Nur stellt sich die Frage, warum ich mich, genau jetzt an alles erinnern kann. Und warum Domenico und ich, getrennt wurden...'' meine zittrige stimme wurde schlimmer, Tränen sammelten sich in meinen Augen.
Meine Eltern standen gemeinsam auf, um mich zu umarmen. Ich ließ es zu, da ich keine kraft hatte. Ich wollte so sehr, die Antwort wissen...
,,Meine Kleine Tochter...'' schluchzte meine Mutter, ,,Danke Gott!!'' hauchte mein Vater, selbst er brach in Tränen aus, ,,Ich bin hier, bitte weint nicht...'' sprach ich zu ihnen, ich brach in Tränen aus. Nicht aus Traurigkeit, oder Schmerz, sondern aus Freude.
Rückblick zuende
Domenico trug mich, in mein Zimmer und legte mich auf mein Bett. Als ich meine Augen öffnete, sah ich, Sofia und Isabella neben Isabella, stand meine Beste Freundin, Giana. ,,Hey süße...'' sprach sie mich an, mit einem mitfühlenden Lächeln. ,,Hey, wie geht es euch'' Sprach ich alle drei, mit einem lächeln an. ,,Uns geht es gut, Maus.'' erwiderte Sofia, Domenico's Brüder kamen auch rein, ich schenkte ihnen einen Lächeln. Was sie mir zurückgaben.
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,,Ich möchte, mit Alessio Rossi das Zimmer teilen!'' wies ich der Krankenschwester an, sie wusste, dass man mit uns nicht spielen sollte. Also brachte sie meine Sachen rüber zu Alessio, und somit auch mein Bett. ,,Bibi, was machst du denn hier?'' fragte er mich, ,,Mit dir ein Zimmer teilen'' zwinkerte ich ihm zu, ich schenkte ihn einen lächeln. ,,Geht es dir gut, brauchst du etwas?'' fragte er mich besorgt, ich schüttelte mit dem Kopf, ,,Nein, ich möchte mit dir Zeit verbringen, schließlich bist du für mich, wie ein Bruder.'' lächelte ich schwach. ,,Du hast mehr ab bekommen, als ich...obwohl ich länger drinnen war.'' hauchte er.
>>Will er mir damit sagen, dass er sich die schuld dafür gibt?<<
,,Halt die klappe, gib dir nicht die Schuld!'' ich nahm mein Kissen, in die Hand und warf es im zu, so das mein Kissen, seinen Kopf traf. ,,Ist doch so, wäre ich mitgegangen, würden wir jetzt nicht hier liegen. Aber nein, ich wollte für Domenico die Sch-'' er unterbrach sich selbst, ,,Was wolltest du für Domenico?'' fragte ich ihn verwirrt, er schüttelte den Kopf, ,,Nein alles gut, Ich habe statt Dario, Domenico gesagt.'' erwiderte er mir, ich wusste dass er mich anlog. ,,Verarsch deine Brüder, aber nicht mich! raus mit der Wahrheit.'' sagte ich ihm.
,,Domenico hatte eine Schachtel, mit Kinderfotos...die Schachtel war für ihn, sehr wichtig. Jetzt ist sie weg...'' gestand er mir die Wahrheit, ich sah ihn mitfühlend an. ,,du bist ein Toller Bruder, Alessio...'' hauchte ich ihm zu. Er nickte nur.
es herrschte, für eine kurze zeit Stille. Ich unterbrach diese, ,,ich muss dir übrigens etwas sagen...'' fing ich an, zu sprechen. Er schaute zu mir, was mir ein Zeichen gab , zu sprechen. ,,Ich kann mich, an alles erinnern...'' sagte ich ihm, er schien kurz es nicht verstanden zu haben, es hat eine weile gedauert, bis er es verstanden hatte. ,,Wäre ich nicht in das Anwesen gegangen, würde ich mich immer noch nicht erinnern...'' und wieder einmal, sammelten sich tränen in meinen Augen. ,,Weiß er es ?'' fragte er mich, ,,Nein noch nicht, ich möchte es ihm aber als erstes sagen...'' bestätigte ich, er nickte. ,,Das ist wirklich schön zu hören...dass du dich wieder an uns erinnern kannst.'' sagte er mir, er war gerade dabei es zu begreifen, was ich damit meine.
Er stand auf und, nahm mich in die Arme. ,,Danke Bibi...'' hauchte er und strich mir, über den Rücken. Ich nickte nur. Wir legten uns wieder hin, wir schauten gemeinsam zur Tür, da wir besuch von Domenico bekamen, mit Antonio, Dario und Silvano...
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It Was Love That Brought Us Back
RomanceIn den dunklen Schatten der Unterwelt verwebt sich das Schicksal zweier mächtiger Mafiafamilien, die durch eine Jahrzehnte alte Freundschaft verbunden sind. Doch hinter der Fassade des Vertrauens lauert ein gut gehütetes Geheimnis, das Bianca ahnung...
