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Domenico

Ich ging nach unten ins Esszimmer und begrüßte meine Familie, da sie schon ohne mich angefangen haben zu frühstücken. „Auch mal wach?" ertönte Dario's Stimme. „Natürlich ist er jetzt wach. Er hat bestimmt an Bianca gedacht, nicht wahr Domenico?" grinste Silvano dreckig und sah mich an, während er sein Brötchen mit Marmelade aß. „Halt die fresse! Euch wünsche ich kein Guten Morgen mehr!" gab ich angepisst von mir und setzte mich hin.
„Senior Rossi, was möchten sie zu trinken ?" fragte mich die Bedienung.
„Kaffee." Beantwortete ich ihr, sie nickte und ging zur Küche.

„Da ist ja einer sehr genervt." sprach Dario grinsend zu mir, wobei ich ihm so gerne den Mittelfinger zeigen wollte. Doch ich hatte wenigstens Respekt vor dem Tisch und tat es nicht. „Basta ! Ärgert euren Bruder nicht." ertönte die Stimme meines Vaters.
Ich nahm ein Brötchen und belegte es, währenddessen kam die Bedienung und brachte mir meinen Kaffee.

„Heute haben wir viel vor. Wir treffen uns mit den Mancini's, danach müssen wir uns um die Geschäfte kümmern. Dario, machst du das ?" fragte mein Vater, wir sahen zu Dario, der nickte und somit meinen Vater bestätigte, dass er sich um die Geschäfte kümmerte.
Ich freute mich schon Bianca wiederzusehen, doch ich lies es mir nicht anmerken, da ich kein Bock hatte wieder von meinen Brüdern ausgelacht zu werden.

Jedoch konnte ich immer noch nicht fassen, dass das Menschen was ich von früher kannte einfach verschollen war. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass sie ihr bester Freund vergisst...
Vor allem sich selbst, denn sie hatte auch ihre wahre Identität vergessen.
Ich war so schockiert, als ich sie an der Treppe sah. Sie sah wunderschön aus und hatte sich wenig verändert, wenn es ums Aussehen ging.
Innerlich und Charakterlich war sie ein anderer Mensch. Jedoch genoss ich ihre Nähe, denn ich hatte sie seid Jahren wieder getroffen.

Ich aß mein Brötchen auf und hörte zu, wie meine Geschwister sich über die Geschäfte unterhielten. Alessio hingegen war es egal, da er so oder so ausgeschlossen wurde, wenn es um die Geschäfte ging. Da alle noch dachten, er seie noch ein kleines Kind, was noch in der Phase ist zu sprechen.

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Ich sah, wie die Mancini's parkten und ausstiegen. „Gleich siehst du wieder deine Bianca" grinste Silvano und spielte mit den Augenbrauen, was mich nervte. „Kannst du einmal die Fresse halten?" bat ich ihn während ich sein Lachen hörte.

Als sich unsere Eltern begrüßten, kam schon Bianca zu mir. Wir begrüßten uns und sprachen eine Weile, über gestern Abend.
Wir sahen zu, dass unsere Eltern in das Restaurant gingen, welches wir ausgesucht hatten. Wir alle folgten unseren Eltern und gingen an unseren reservierten Tisch, direkt nachdem wir uns hingesetzt hatten, kam eine Bedienung und hatte uns die Speisekarten gegeben. Ich beobachtete, wie Bianca die Speisekarte laß und durch ihre Mimik, konnte ich erkennen, dass sie sich nicht entscheiden konnte.
Belustigt darüber las auch ich die Speisekarte.

Fünf Minuten später kam die Bedienung und wollte wissen, was für Getränke wir haben wollten. Sie schrieb alles auf und ging zurück um uns die Getränke zu bringen. Kurz danach bestellten wir unser Essen, auch das schrieb sie auf und ging in die Küche.
Ich belauschte meine Eltern, wie sie dabei waren über die Geschäfte zu sprechen. Was mich leicht schmunzeln lies, da meine Eltern den ‚Verdacht' hatten, mir das alles später zu überlassen.

Mein Blick wandte zu Bianca, dessen Gesicht auf mir lag, als ich sie jedoch erwischte, drehte sie sich sofort weg. Ich schaute sie belustigt an, da ihre Wangen rot geworden waren. Ich steckte sie ebenfalls mit dem Lachen an, da sie sich nicht zusammenreißen konnte und einfach loslachte.
Ihr fabelhaftes Lächeln hatte sich nicht geändert. Sie hatte immer noch dasselbe Lächeln, wie damals als sie noch nicht von mir gegangen ist...

Dieser Schmerz den sie mir zugefügt hatte, als sie von mir ging brach mir das Herz, da ich wirklich dachte sie würde mich nie verlassen.
Ich konnte bis heute immer noch nicht darüber mit jemanden sprechen, da ich mich wie eine Pussy benahm. Ich wollte generell mit niemanden darüber sprechen, weil ich wusste das ich niemanden vertrauen konnte.

„Wie hast du geschlafen?" fragte ich sie, da sie gegenüber von mir saß, sie lächelte und öffnete ihren Mund, um mir zu antworten.
„Super, jedoch bin ich erst um dreiundzwanzig Uhr ins Bett gegangen, weil noch mit meiner Mutter geredet habe. Wie hast du denn geschlafen?" fragte sie mich, ich nickte Verständnisvoll und beantwortete ihr die Frage, indem ich ‚gut' sagte.

Wir sahen gleichzeitig nach rechts, da unsere Kellnerin mit einer anderen Kellnerin kam mit unserem Essen, da wir zu viel bestellt hatten. Als alle ihr Essen vor sich liegen hatten, fingen wir an gemeinsam zu essen. Wir hörten von jeder Seite Geplauder, was mir langsam auf die Eier ging, da ich in Ruhe essen wollte und kein Affentheater erleben wollte.

Nachdem wir fertig waren, bezahlten wir unser Essen und gingen raus. Bianca und ich hatten auch schon langsam die schnauze voll, da meine Brüder Witze über uns machten. Wir fanden es jedoch nicht so schlimm, da wir dadrüber lachten. Ich lernte Bianca immer mehr und mehr kennen. Und sie mich...
Das ist ein sehr guter Anfang !

Es fängt gut an... aber du musst mehr wissen Bianca...
Bitte erinnere dich

It Was Love That Brought Us BackGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt