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„Hast du alles?" fragte mich Domenico, ich schaute mich noch um. „Nein, ich hab alles." erwiderte ich ihm, nach dem Gespräch was Alessio und Domenico gestern hatten, ging es mir nicht gut, ich machte mir Sorgen. Was wäre, wenn Domenico an diesem Abend nicht wach wäre? Was wäre wenn er nicht alle raus geholt hätte?
Er und seine Familie wären gestorben und das, auf meine Kosten...
Ich würde mir das nicht verzeihen, ich hatte doch mein besten Freund wieder, ich will ihn nicht erneut verlieren.

„Il mio guerriero, ist alles in Ordnung?" fragte mich Domenico, ich sah ihn an, er machte sich sorgen. was wärt gestorben ... Wegen mir.." hauchte ich, er kam auf mich zu und nahm mich in die Arme. Sag sowas nicht, jeder von uns hat Feinde, es ist bestimmt nicht wegen dir passiert. Mach dich nicht selbst kaputt, ich bin hier, il mio guerreiro." sprach er sanft, er nahm mein Gesicht in seine Hände und gab mir, auf meiner Stirn einen Kuss. „Danke.." sagte ich ihm, bedank dich nicht, meine schöne" erwiderte er mir und legte seine Lippen auf meine.

„könnt ihr später rummachen?" unterbrach uns Antonio, „das bringt nichts, das hab ich auch versucht um Club..." kam Silvano, beide fingen an zu grinsen. Als wir uns lösten, nahm mein Gesicht die Farbe rot an. Alessio kam aus dem Bad raus, auch er hatte seine Sachen gepackt. „Wir warten im Auto, auf euch." sprach Silvano, Domenico nickte. Ich ging zurück zu meiner Tasche, um diese zu schließen. Domenico, nahm einer meiner Taschen und wartete auf mich. Ich nahm die Letzte Tasche und verließ mit ihm, das Zimmer.

>>Ob es das letzte mal ist, das Krankenhaus zu verlassen?<<

Draußen angekommen, sah ich auch schon Das Auto, von Domenico. Ich ging mit ihm, zum Auto. Er öffnete, seinen Kofferraum und legte meine Taschen rein. ,,Ich habe, eine Überraschung für dich, il mio guerreiro'' gab Domenico von sich, ich sah ihn verwirrt an.

eine Überraschung????

,,Eine Überraschung ?'' wiederholte ich seine Worte, er nickte. ,,Wofür aber ?'' fragte ich ihn, er fing an zu lächeln, so dass seine Grübchen zum Vorschein kam. ,,Du hast es verdient, außerdem hätte ich dich trotzdem überrascht.'' erwiderte er mir, und wieder einmal, hatte dieser Mann es geschafft, mich zum lächeln zu bringen. ,,Jetzt los, bevor wieder meine Brüder auftauchen.'' gab er von sich, ich nickte und wir stiegen, gemeinsam ein. ,,Da seid ihr ja endlich, wurde mal zeit.'' gab Antonio grinsend von sich, ich schüttelte lächelnd den Kopf. ,,Na Bibi, freust du dich schon auf die-'' Antonio wurde unterbrochen, von Silvano. ,,Nein, du meinst mich du Idiot, wir haben doch über den Club geredet!'' zischte Silvano...

>>Was verheimlichen sie nur...<<

>>schon wieder lügen... ich habe es satt..<<

>>wann hört es endlich auf ??<<

Ich ignorierte, die Jungs und schaute nach draußen. Während der Fahrt, überlegte ich die ganze Zeit, wie ich Domenico sagen könnte, dass ich mich jetzt an alles erinnere...

>>Ich werde es ihm heute sagen!<<

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„Bist du fertig?" fragte Domenico, er stand vor meinem Zimmer und sah mich an, ich sah mich noch das letzte mal, im Spiegel an. Ich hatte einen schwarzen Kleid an, es war schlicht und ging mir bis zu den Füßen, dazu zog ich mir schwarze high heels an, die betonten meine weiß lackierten Fußnägel. Ich hörte Domenico eintreten, er stand hinter mir und zog mich nach hinten, so das ich, gegen ihn knallte.
„Du siehst gut aus, meiner Meinung nach...ZU gut, il mio guerreiro" gab er von sich.
Ich sah ihn, im Spiegel an. Er hatte einen schwarzen Anzug, Domenico hatte etwas geplant für uns, er wollte es mir immer noch nicht sagen...

It Was Love That Brought Us BackGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt