In den dunklen Schatten der Unterwelt verwebt sich das Schicksal zweier mächtiger Mafiafamilien, die durch eine Jahrzehnte alte Freundschaft verbunden sind. Doch hinter der Fassade des Vertrauens lauert ein gut gehütetes Geheimnis, das Bianca ahnung...
Domenico Nun sitze ich wieder hier, im Wartezimmer. Alessio musste sich ausruhen, jedoch hatten wir immer noch nichts von Bianca gehört. Mein Vater kam zu Mir, Du solltest dich auch ausruhen, du siehst nicht gut aus." bat mein Vater. Ich schüttelte mit dem Kopf, ,,Nein, ich verlasse nicht das Gebäude, ohne etwas von Bianca zu wissen!" erwiderte ich ihn. Er nickte. ,,Ich bin gleich wieder da, ich geh kurz eine rauchen." sprach er zuletzt und ging nach draußen.
Ich nahm mein Handy, aus meiner Jacke und wählte eine Nummer. Die Person, die ich anrief, ging sofort ans Telefon. Es ertönte eine Stimme...
~Domenico?~ hörte ich Emilio's Stimme, ich wollte mit ihm reden, mich ablenken... ~Ciao Emilio, entschuldige mich, dass ich dich jetzt um diese Uhrzeit störe.~ fing ich an, am Telefon zu sprechen. ~Alles gut, muss ich wieder Daten suchen, oder was ist passiert?~ fragte er mich, ein Lachen kam über meine Lippen. ~Nein, das brauchst du nicht mehr machen Kumpel. Ich bin grad im Krankenhaus und sitze hier, wie ein Penner, der gerade auf eine einzige Antwort wartet.~ gab ich erschöpft von mich hin. ~Wie du bist im Krankenhaus?~ fragte er mich und sendete mir eine Videoanfrage, ich nahm diesen an und schon sah ich sein Gesicht, er sah schockiert aus. ~Hast du mal in den Spiegel geschaut, schau mal wie du aussiehst ?~ sprach er, ich sah allerdings beschissen aus. Augenringe, verwuschelte Haare. Man konnte mich kaum noch erkennen, ich war so erschöpft, um mir andere Sachen anzuziehen. Es war mir aber völlig egal, ich wollte wissen wie es ihr geht...
~Wir machen es so, ich komme vorbei und bringe dir frische Sachen, du ziehst dich um und dann kommst du wieder, stell dir vor sie will dich als erstes sehen, und dann sieht sie dich, willst du das hm?~ fragte er mich und gab mir zugleich ein Vorschlag.
~Nagut, du brauchst mir nichts mitbringen, ich fahre kurz zu meinem Apartment und dusche schnell da und mache mich frisch. Wir treffen uns hier, okay ?~ fragte ich ihn, er nickte. Wir verabschiedeten uns, ich stand auf und gab mein Vater Bescheid, dass ich mich frisch machen gehe.
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Ich Parkte Dario's Auto wieder auf dem Parkplatz, ich sah wieder gut aus, meine Frisur sitzte, ich hatte andere Klamotten an, es war mir aber immer noch egal, was ich anhatte. Ich wollte jedoch aber gut, für Bianca aussehen. Ich stieg aus dem Auto aus und sah Emilio am Eingang, auf mich warten. Ich ging zu ihm...
,,Weißt du etwas, du bist ja glaub ich schon länger hier?'' fragte ich ihn, ,,Nein, Enzo hat mir nur alles erzählt, was passiert ist. Aber Mario und Maria sind jetzt auch da.'' erwiderte er mir.
Mario und Maria...vielleicht wissen sie mehr
Emilio und ich gingen zusammen rein, ich sah die beiden, im Wartezimmer. Sie waren erschöpft, das konnte man ihnen ansehen. Ich nahm neben ihnen Platz, Emilio unterhielt sich mit Dario. Ich wandte mich an Mario, um ihn zu fragen, ob er etwas wüsste. ,,Mario, weißt du etwas?'' fragte ich ihn mit voller Hoffnungen in mir, er lächelte mich sanft an, ,,Nein, leider nicht...man hat uns gesagt, dass die Ärztin gleich kommt.'' erwiderte er mir. Das macht mich Krank, ich spannte mich an, da ich nicht der Mensch war, der gerne wartet. Ich ging mit schnellen schritten zum Tresen, um eine Ansage, an das Personal zu machen. Ich schlug mit voller Wucht auf den Tresen, so das die Junge Dame, hinter dem Tresen zuckte.
,,Wie lange sollen wir noch warten hm?! Wir warten schon seid 4 Stunden auf eine Scheiß verfickte Antwort, sorg endlich dafür, dass wir JETZT eine Antwort bekommen, sonst wirst du sehen, haben wir uns Verstanden ?!'' meine stimme wurde lauter, ich hatte die Kontrolle über mich selbst verloren. Ich musste wissen, was jetzt Sache war. Die Dame nickte und Tippte auf ihrem Computer rum, mein Vater kam zu mir. ,,Hast du sie noch alle ? Beruhig dich mal, das arme Mädchen kann nichts dafür!'' sprach er, ,,Padre, es ist mir egal, sie soll ihr Job machen!'' meine Stimme beruhigte sich wieder, Mein Vater wollte mir etwas erwidern, doch eine Ärztin ging auf Mario und Maria zu. Ich ging mit meinem Vater zu ihr, um zu hören, was sie zu sagen hatte.
,,Mr. Mancini, ihre Tochter liegt jetzt in ihrem Zimmer, sie können jetzt zu ihrer Tochter, nun bitte ich sie, leise zu sein.'' sagte die Ärztin, Mario und Maria nickten und liefen eilig los.
------------------------------------- Nach geschlagene 20 Minuten, sitzen wir hier und warten auf eine Antwort. Naja... Emilio und ich, die anderen sind bei Alessio.
Nun öffnete sich, der Aufzug. Mario und Maria, verließen erleichtert den Aufzug und gingen mit einem Lächeln zu uns. Ich stand hastig auf, „Was ist mit ihr?" fragte ich sie sofort, sie zogen mich, in eine Umarmung hinein. Ich war verwirrt, denn ich wusste nicht was los war.
„Gott hat unsere Gebete gehört und sie zur Realität gemacht, mein Sohn..." sprach Maria, ich war verwirrt. „Was meint ihr ?" fragte ich sie, sie sahen mich, mit Tränen in den Augen an. „Das findest du bald heraus, wenn sie es sagen möchte..." sprach auch nun, Mario.
>>es ist wie ein Deja-vu<
„Ich will zu ihr !" sprach ich, indem Moment, wo ich gerade losgehen wollte, hielt mich Mario fest. „gib ihr etwas Zeit, setz dich bitte hin." Ich drehte mich um, „ich hab genug gewartet!" erwiderte ich ihm, Mario wusste es, dennoch tat ich das, was er von mir verlangte.
Meine Eltern kamen aus Alessio's Zimmer raus, Bianca's Eltern, gingen mit schnellen Schritten zu ihnen. Meine Eltern schienen geschockt zu sein, was ihre Eltern, meine erzählten. Das wusste ich, da meine Eltern garnicht mehr reagiert hatten. Sie standen nur da und hörten ihnen zu, man sah, dass meine Mutter Tränen bekam.
>>Verflucht nochmal! Ich will wissen was hier los ist!<<
Meine Eltern umarmten ihre, als Dario und Antonio auch da waren, schienen auch meine Brüder geschockt zu sein, ich stand mit Emilio auf, wir gingen zu ihnen. Sie wechselten aber jedoch...das Thema...
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