Domenico
Ich sah zu ihr rüber, sie lachte und sang Lieder. Ich war ein Mensch, der nicht so gerne Musik gehört hatte, vor allem nicht im Auto. Aber da ich wusste, dass Bianca Musik liebte, lies ich es ausnahmsweise zu. Allein das ich ihre Stimme hörte, erwärmte mein Herz.
Ich fuhr sie nach hause, wir stiegen aus und blieben vor ihrer Tür stehen. Ich sah sie an, sie hat nicht aufgehört zu lächeln.
,,Das müssen wir immer machen!" sagte sie dann lächelnd. Ich wahr, auf ihrer Aussage überrascht, da sie sich auf einmal anders verhielt. Gestern und am Abendessen, war sie noch frech, aber heute war es anders...
,,ja das müssen wir" erwiderte ich ihr dann Lächelnd zurück und nahm ihre Hand.
,,wie fühlst du dich jetzt ??" fragte ich sie dann.
,,mir gehts gut, es hat Spaß gemacht, was mit dir zu machen. Obwohl du nervig gestern und am Abendessen warst." sprach sie, „außerdem, vergiss nicht, dass du bestimmt bald, deine Freundin wiedersiehst!" lächelte sie. Ich nickte mit einem gespielten Lächeln. „Danke, das hoffe ich auch, die bald wiederzusehen"
Ich spreche doch von dir Bianca...
Ich verspreche dir, dass ich mir mühe gebe deine Erinnerungen zurückzuholen...
Sie lächelte mich an und gab mir dann zum schluss ein kuss auf die wange
,,Gute Nacht, du Idiot. Denn jetzt nicht, dass ich dich jetzt nett behandeln werde! Vielleicht hast du ja Glück, vielleicht auch nicht!", gab sie grinsend von sich.
,,Gute Nacht, meine Schöne" gab ich ihr lächelnd zurück, sie ging rein und ich gehe zu meinem Auto, als ich drinnen saß, fuhr ich weg und Parkte woanders.
Ich fing an Tränen zu bekommen, weil es mich verletzte, wie Stark ihre Wunden waren. ,,Bibi, Bitte gib mir meine Bianca zurück!" sprach ich verzweifelt leise. Ich war so Verzweifelt, ich wusste nicht, was ich machen soll, alles war so Leise aber die Stille war doch so Laut.
Ich will meine Alte Beste Freundin wieder haben...
Ich werde sie bald haben !
Ich werde sie bald zu meiner Frau machen !
Ich wollte, meine Wut und meine Trauer rauslassen, ich wollte alles vergessen, ich Starte den Motor und fuhr los zur Halle, als ich angekommen war, stieg ich aus und ging rein. ,,Was machst du hier ?!" fragte mich Antonio, ich Ignorierte ihn und ging weiter, Antonio versuchte mich die ganze zeit anzusprechen und lief mir hinterher, als wäre er ein Hündchen.
Aber das Juckt mich nicht, ich will Jetzt was anderes, ich ging zur einer Person, die nie die Schulden bezahlt hatte, ich nahm einen Messer in die Hand und rammte es ihn an Bein.
Mach es so lange, bis es dir besser geht!
Ich hörte seine Schreie und machte weiter, ,,Sag mal Spinnst du?! Wieso tust du das, er gehört mir das weißt du!" beschwerte sich Antonio, ,,Halt deine Verdammte Fresse! Ich will loslassen! Also setz dich hin und guck zu, wenn du das nicht willst dann Verpiss dich" sagte ich und mache weiter. Ich hörte nicht auf, die Person zu verletzen. Antonio sagte nichts mehr dazu und setzt sich hin, ich nahm ein Großes Messer und Schneide den Kleinen Finger ab, Diese Schreie von dieser Person, waren nicht zu Beschreiben.
,, Aii, irgendwas ist Passiert, Domenico. Willst du es mir gleich sagen?" fragte er mich mit einem Grinsen, ich schaue ihn an, ,,Später, ich will weiter machen!" erwiderte ich ihn, ich schaue zum Boden, alles ist voll mit Blut. Jedoch sah ich die Person, die am Boden lag an, der Hass, der in mir wahr, war nicht mehr zu beschreiben. Dafür war mein Hass zu groß !
Blut, das ist zu wenig! Lass ihn ausbluten!
Blut Blut Blut
Ich zog das Messer, was an in seinem Bein noch war, raus und rammte es in sein Bauch, ich fühle mich schon etwas besser. Alles war voll mit seinem Blut, Ich nehme ein anderes Scharfes Messer und Schlitze seine Halsschlagader auf, ich schneide ihm alle Finger raus. Ich hole meine Waffe aus meinem Jackett und Schieße auf ihn los, als wäre er ein Sack.
Er ist Tot
Ich Fühle mich Besser, befreit!
,,Räumt das auf!" sprach ich zu meinen Leuten.
Ich Erzählte alles was mich bedrückt hatte, Antonio, Er schaute mich Mitfühlend an. ,, Das tut mir sehr leid, aber ich möchte jetzt das du nach Hause fährst und dich Duschen gehst." erwiderte er mir und klopfte mir an der Schulter, ich nickte ihm zu und ging dann wieder ins Auto,
Ich fuhr zu mir nach Hause.
Antonio, war der einzige, der mich in meiner schweren Zeit verstand. Er war für mich da, selbst wenn ich Albträume hatte. Er wich mir, bis heute noch nicht von der Seite.
Als ich Ankam, ging ich rein und sah dann meine Brüder, die vor mir stehen Blieben und grinsten.
,,Was wollt ihr?" sprach ich gereizt,
,,Wie war es?" fragte mich Dario.
,,Was ist das für eine Frage, Dario, Man sieht es doch an seinem Gesicht das es toll war" erwiderte Silvano.
,,Und an den Lippenstift" sagte Alessio
Und alle fingen an zu lachen.
,,Ja und? Sie hat mir nur ein kuss auf die wange gegeben" sprach ich genervt und wollte hoch. Dario hielt mich Fest, ,,Du Riechst sehr stark nach Blut" flüsterte er ,,Ich will Duschen! Antonio kann es euch erklären".
,,Ja ja und beim nächsten mal, sehen wir dann Lippenstift auf deine Lippen" provozierte Silvano, ich drehte mich um und sah ihn an.
„Es wäre besser, wenn du die Schnauze hältst. Oder soll ich dir zeigen, wie ich deine Lippe aufreiße und dir einen Schlag verpasse! Also
Halt deine fresse, Silvano" gab ich genervt von mir.
,,Hat sie sich an irgendwas erinnert, Domenico?" fragte mich, Alessio.
Ich schüttelte den kopf.
,,das wird schon" sagte dann auch Dario.
,,ich bin müde, also lasst mich jetzt" sagte ich und sie nickten mir zu, ich ging in mein Zimmer und nahm eine Dusche,
als ich im Bett lag schrieb ich Ihr eine Nachricht.
~Na meine schöne, ich hoffe dir hat es heute wirklich gefallen, Gute nacht il mio topolino~ ich schickte sie ab und sah dann die Grauen Häkchen, als sie blau wurden schrieb sie mir
~Jaaa es hat richtig Spaß gemacht, ich hoffe das machen wir öfters jetzt ! gute Nacht Rossi 🤍~
Das brachte mich zum lächeln, innerhalb 5 min Schlief ich ein.
Bianca
Als ich die Tür schloss, ging ich in mein zimmer um zu Duschen. Ich machte dann meine skincare, als ich mein Pyjama anhatt. ging ich ins Bett. Ich sah das ich eine Nachricht bekommen habe, es war Domenico.
Er fragte mich, ob es Spass gemacht hat mit ihm Zeit zu verbringen. Ich schrieb ihn zurück und antworte mit einem Klaren Ja.
Ich schlief dann ein.
Rückblick
Bianca
Ich öffnete meine Augen, ich sah meine Eltern weinen und meine Schwester Sofia, Isabella war nicht da, ich Schätze mal, dass sie bei Amanda war.
,,W-was ist passiert" fragte ich und sah dann, dass ich im Krankenhaus lag, ich Spürte Das ich ein verband am kopf hatte, was ist nur passiert?
,,Mein Schatz, Du bist gestürzt und hast was am Bein bekommen, die Ärzte sagen, dass du Bald wieder Gesund wirst. Sprach meine Mutter.
Was??
Die Ärztin kam rein.
„Soo, wo ist meine kleine Patienten"
Ich hob stolz meinen Arm.
Jedoch schmerzte es mich, da mein Kopf dröhnte.
,,Gut das du wach geworden bist,
Kleine du hattest Glück, ich bin hier um dir zu sagen das du dich schonen sollst!" Sagte meine Ärztin.
Ich nickte die Ärztin an, sie ging wieder raus und ich blieb mit meiner Familie im Zimmer.
,,Alles wird wieder gut Bianca" Sagte meine Mutter.
Ich schlief dann wieder ein, weil ich Kopfschmerzen hatte.
Rückblick Ende
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It Was Love That Brought Us Back
RomanceIn den dunklen Schatten der Unterwelt verwebt sich das Schicksal zweier mächtiger Mafiafamilien, die durch eine Jahrzehnte alte Freundschaft verbunden sind. Doch hinter der Fassade des Vertrauens lauert ein gut gehütetes Geheimnis, das Bianca ahnung...
