Domenico
Hab ich das gerade richtig gehört?
Sie kann sich wieder erinnern?
Und das alles nur, weil sie meinen kleinen Bruder gerettet hatte ?
Das ist ein Traum...
Ich muss aufwachen!
Wir lösten uns, von unserem Kuss, wir sahen uns gegenseitig an. „Du weißt nicht, wie glücklich du mich gerade machst..." erwiderte ich ihr, sie lächelte und schaute nach unten. Ich umfasste ihren Kinn und lenkte somit auch, ihren Kopf nach oben, so dass sie mich anschauen konnte. „Ich liebe dich, Bianca Mancini!" hauchte ich, sie lächelte nur und näherte sich an meinen Gesicht, und hinterließ mir, auf meiner Wange einen sanften Kuss. „Ich liebe dich auch, Domenico Rossi!" erwiderte sie mir lächelnd.
Ich kann es immer noch nicht fassen?
Ist es ein Traum?
Ich habe endlich wieder meine Bianca ...
Meine Bibi ...
Danke Gott!
Danke, dass du mir meine Bianca wieder gegeben hast...
Meine Frau...
„Jetzt reichst, ihr könnt später rumschmusen! Jetzt wird gefeiert !" gab Antonio von sich, wir sahen ihn an, er freute sich so sehr. Wie alle anderen. „Antonio hat recht, aber bevor wir losfahren, muss ich mit meinen Geschwistern reden, Sofia, Isabella? Bitte kommt kurz mit" lächelte sie ihre Geschwister an, sie nickten und gingen mit ihr. Unsere Eltern besprachen noch etwas miteinander, mir war es egal, ob es was mit den Geschäften zutun hatte oder nicht, heute war der Tag, wo es passiert ist. Heute wurde mir meine Bianca wiedergegeben, und keiner, wirklich keiner kann sie mir wieder wegnehmen !
Ich sah zu Bianca, die noch ganz tief mit ihren Geschwistern einen Gespräch führte, meine Brüder kamen zu mir und umarmten mich, ich konnte dagegen nichts tun, da ich im Moment nur eines im Kopf hatte.
Wie ist sie damit umgegangen?
Jedoch lies ich diese Umarmung zu, „du hast es verdient, Bruder! Glückwunsch zur Verlobung, vor allem freue ich mich, dass du deine beste Freundin wieder hast!" gab Dario von sich, ich bedankte mich bei ihm, denn ich schätzte es wirklich sehr, so etwas zu hören. Denn nach all den Jahren, wo sie nicht da war, hat es sich so angefühlt, als ob mir die Hälfte von meinem Herzen fehlt, doch jetzt habe ich meine andere Hälfte wieder !
Nur du und ich, keiner wird uns je wieder trennen, mio Guerriero
„Da hat Dario recht, unser kleiner Bruder wird heiraten... Ich bin nicht bereit dafür, ob du es mir glaubst oder nicht!" gab auch Silvano von sich, es schmerzte mich, so etwas zu hören, dennoch freute es mich unglaublich sehr.
Denn alle waren für mich da, als sie nicht da war. Vor allem Antonio...
Ich schätze, für alle wird es wehtun, vor allem meine Eltern, für sie werde ich immer ein kleiner Junge sein, doch sie müssen auch mal begreifen, dass auf wir groß werden und nicht für immer klein bleiben. Ich schob alles beiseite und dachte noch, an den Vorfall, was vor kurzem mit Alessio und Bianca passiert sei. Als Alessio und Bianca diesen Gespräch hatten, was Alessio mir erzählt hatten, machte ich mir Tag zu Tag Sorgen, denn dieser Wixxer ist immer noch am Leben!
Wahrscheinlich plant er schon den nächsten Schachzug!
Doch nicht mit mir !
Ich werde ihn vernichten !
Ganz allein ich!
Denn ich lasse jetzt niemanden mehr an unserer Nähe !
„Domenico, komm mal wieder zurück junge ! Was ist los mit dir?" sprach Antonio mich an, ich wandte mich wieder zurück zu ihm und schenkte ihm auch somit, meine ganze Aufmerksamkeit. „Nichts, ich denke nur an den idioten der dafür verantwortlich war, was mit Alessio und Bianca passiert ist!" erwiderte ich ihm, ich spürte eine Hand auf meiner Schulter. Es war Alessio. „Was passiert ist, ist passiert. Außerdem ist heute ein ganz besonderer Tag für dich, und für uns! Also lass mal das beiseite und Feier mal, wir werden das schon regeln, wenn du willst heute noch, aber jetzt nicht!" Versicherte er mir, ich nickte ihm zu, da ich wusste, dass er recht hatte.
„Ihr habt recht, jedoch will ich heute noch wissen, wo dieser Bastard sich befindet!" sprach ich, alle nickten. „Domenico mein Junge, komm mal bitte hier her!" rief mein Vater nach mir, „ich bin gleich wieder da" sprach ich zu meinen Brüdern und ging zu meinen Eltern, die sich mit Bianca's Eltern unterhielten.
„Ja Padre?" sprach ihn ihn an, „Deine Mutter und ich, haben uns überlegt, dir den Zepter zu geben, wenn du geheiratet hast. Wir wollten, dass du die Mafia leitest." erwiderte mein Vater, mit einem Lächeln. Ich stand da und verstand die Welt nicht mehr. „Wie bitte ?" fragte ich erneut.
„Du kennst unsere Tradition, wenn eines unserer Söhne heiratet, wird auch der, der geheiratet hat, den Zepter bekommen, und da du heiraten wirst und bald Ehemann wirst, wirst du auch somit die Mafia leiten!" sprach mein Vater.
Die Tradition...
Das sollte aber Dario sein... er ist der Ältere Bruder
„Padre, so gerne ich es auch annehmen würde... kann ich es nicht annehmen, das ist Darios Platz." erwiderte ich ihm. „Dario will es nicht, er ist nicht bereit zu heiraten, und da du jetzt frisch verlobt bist, bald verheiratet bist, wirst du es bekommen. Es ist alles abgesprochen." erwiderte er mir, ich nickte. „Danke Padre, ich werde mein bestes geben." sprach ich, mein Vater umarmte mich genauso wie meine Mutter, „wir wissen, dass du es kannst! Glückwunsch mein Sohn, wir sind stolz auf dich!" erwiderten sie mir.
Ich werde bald der Anführer sein...
Genauso werde ich bald ein Ehemann sein...
„Domenico?" hörte ich eine weibliche Stimme, ich drehte mich um und sah Bianca, die auf mich wartete. „Na los, lass deine Verlobte nicht warten!" sprach meine Mutter, ich lächelte und ging zu ihr. Sie empfang mich mit offene Arme. „Was ist los?" fragte ich sie, sie schüttelte mit dem Kopf, „nichts, ich habe auf diesen Tag gewartet weißt du das ?" sagte sie mir, ich umarmte sie fester und nahm ganz tief Luft, um ihren Duft einzuatmen. „Ich werde dich nie wieder loslassen!" sprach ich, sie nickte. „das sollst du auch nicht." erwiderte sie mir, wir lösten uns und sahen zu Sofia, die in Darios Armen war, „sie ist auch bald dran..." gab sie von sich, ich lächelte. „Lass denen etwas Zeit..." gab ich zum Schluss.
Wir sahen uns an und küssten uns ganz kurz, bis ich meine Stirn auf ihre Stirn legte. „Lass uns nach Hause..." sprach sie, „lass uns nach Hause" wiederholte ich ihre Worte, ich nahm ihre Hand und hauchte ihr einen sanften Kuss, auf ihrem Handrücken, wir begaben uns alle nach vorne, wo die Autos standen. „Dann alle bei Bianca ?" fragte ich, um sicher zugehen, wohin wir fahren. Alle nickten.
„Dann ab nach Hause!" gab ich von mir und wir setzten uns, ins Auto und fuhren los.
Danke Gott...
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It Was Love That Brought Us Back
RomanceIn den dunklen Schatten der Unterwelt verwebt sich das Schicksal zweier mächtiger Mafiafamilien, die durch eine Jahrzehnte alte Freundschaft verbunden sind. Doch hinter der Fassade des Vertrauens lauert ein gut gehütetes Geheimnis, das Bianca ahnung...
