Ich lehnte am Türrahmen der Veranda und beobachtet Y/N, wie sie ein Gespräch mit dem Jungen führt. Sie sahen mich nicht, doch ich sah alles. Meine Grabungen ihrem, wieder mal, knappen Bade-Outfit und der halbstarke Bengel, der sie viel zu genau musterte. Mir war schon vor Tagen aufgefallen, dass er y/n ansah und immer zufällig dann draußen auf seiner Terrasse oder im Wasser schwamm, wenn sie auch draußen war. Ich biss die Zähne zusammen.
Ja, er war maximal siebzehn.
Und nein, er war definitiv keine Bedrohung für mich.
Aber das er glotzte, passte mir dennoch nicht.
Y/N lachte und stimmte die Hände in die Hüfte. Dann nickte sie und ging die Leiter hinunter ins Wasser. Ich kniff die Augen zusammen, als der kleine Lurch dabei ausgiebig ihren Arsch betrachtete.
Ich zog mein Handy aus der Tasche.
>würdest du mir dabei helfen, einen Mord zu vertuschen? <
>wann? Wo? Wer?< kam sofort von Toji zurück und ich schmunzelte.
>y/n macht mich noch verrückt mit ihrer Naivität. Sie ist so ... unbedarft. Hier planscht so ein kleiner Penner vor unserem Haus im Meer, gafft sie an und sie springt mit ihm ins Wasser und merkt nicht, dass er ihr an die Wäsche will. <
> Moment! Dann bringen wir als wirklich jemanden um? <
>ich kann es wie einen Unfall aussehen lassen. Er wäre nicht der Erste, der zu weit rausschwimmt und dann untergeht. <
> und den Rest erledigen dann die Fische. <
>richtig<
Toji schickte ein paar lachende Emojis und ich grinste. Dann fragte er: >denkst du nicht, ihr reicht es, jeden Tag dreimal gevögelt zu werden? <
>wer sagt, dass es nur drei Mal sind? <
Ich steckte das Handy weg und kümmerte mich nicht um seien Antwort. Stattdessen sah ich zu Y/N, die fröhlich mit dem notgeilen Teen schwamm.
Ich biss die Zähne zusammen. Die letzten Tage hatten wir wirklich mehr Sex als alles andere. Und es war verdammt geil. Noch nie war ich über einen so langen Zeitraum, so scharf auf ein und dieselbe Frau. Doch bei ihr war es der Fall.
Als der kleine Rotzlöffel Y/N dann untertauchte, war mir dann aber doch zu nahe. Zum Glück kam in diesem Moment gerade die Jetski an. Ich schwang mich auf eines, fuhr nur in Short bekleidet zu den beiden und fragte: »Ihr scheint Spaß zu haben, was?«
Sie tauchte wieder auf und spritze Louis lachend nass. »Hier für dich. Oh, hey Satoru. Darf ich dir meinen Ehemann vorstellen, Satoru«, erkläre Y/N ihm ihn und sah dann zu mir. »Das ist Louis, er ist der Sohn, von der Familie neben an«.
Als wüsste ich das nicht längst.
»Hallo«, murrte Louis einen Gruß und ich funkelte ihn kampflustig an.
Verwundert schaute Y/N zwischen uns beiden hin und her.
Ich legte so viel bösartigen Spott in meinen Blick, wie es ging. »Also, wie sieht's aus? Sind drei einer zu viel?«
Das ich nicht knurrte was alles, aber scheinbar verstand der Zwerg und schwamm etwas von Y/N weg. Ich nickte kaum merklich und steckte meiner Frau die Hand hin.
»Los, wir müssen uns fertigmachen. Ich hab was mit dir vor. Immerhin ist es der letzte Abend hier.«
»Was ist denn schon wieder los?«, fragte sie verwirrt, drehte mich dann seufzend zu Louis und wuschelte dem Schwachkopf durchs Haar. »War nett mit dir. Viel Spaß dir noch.«
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Satoru x Reader --- Set Me Free ---
Fanfiction!!!!! 🍋🍋🍋🍋🍋🍋🍋🍋🍋🍋🍋🍋 !!!! Leute, was ein Fest! ❤️❤️❤️❤️❤️❤️ Diese Geschichte ist mit der Lieben @KaeseKuchen_MiiNaa entstanden. Zusammen haben wir, basierend auf einer Idee von @SoNjA7559 (Die leider zeitlich keinen Spielraum hatte, selbst...