Y/N

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Satoru schaffte es wirklich, uns rauszuschmuggeln, und wir stiegen in die Limo und fuhren nach Hause. In der Limo knutschten wir weiter heftig herum und waren immer noch geil aufeinander. Wie sehr habe ich seine dominante Art und seine Berührungen vermisst. Selbst als wir zu Hause ankamen und uns die Angestellten die Tür öffneten, trug mich Satoru knutschend in unser Zimmer, dabei lagen meine Beine um seine Hüfte und seine Hände auf meinem Arsch. Im Zimmer angekommen löste ich mich dann endlich von ihm und legte mein Finger auf seine Unterlippe.

»Leck mich«, hauchte ich und biss mir erregt auf die Unterlippe. Ich wollte einfach nur die Zeit mit Satoru genießen, denn gerade jetzt fühlte es sich fast wie in den Flitterwochen an, nur noch angenehmer. Deswegen schob ich auch alle Gedanken bzgl. Yuji, Yuki oder den Gerüchten in eine Ecke in meinem hintersten Kopf.

Gerade jetzt zählten nur wir beide.

»Ist das ein Befehl?«, fragte er und legte mich aufs Bett.

Ich stützte mich mit meinen Ellbogen ab und spreizte meine Beine, sodass er einen direkten Blick auf meinen Eingang hatte.

»Nun, hier muss noch etwas sauber geleckt werden, also ja«, antwortete ich und sah ihn intensiv an.

Gott, dieser Mann war einfach Sex pur.

Er war für die meisten Frauen ein Traum. Und ich durfte ihn haben und spüren. Klar, unsere Beziehung war nicht perfekt, aber er ließ mein Herz höherschlagen und der Sex war perfekt.

Er starrte auf meine feuchte Mitte, aus der noch immer sein Höhepunkt floss, und kniet sich vor mich. Er küsste die Innenseite meines Schenkels und leckte sich seinen Weg hinauf, bevor er dasselbe mit der anderen Seite machte.

Dann sah er mich an.

»Für heute - und nur für heute - lasse ich mir das gefallen. Also sag mir ganz genau-«, setzte er an und berührte mit seinen Lippen hauchzart Kuss meine Klitoris, »Was du willst.«

»Wieso nur für heute?«, fragte ich neugierig und drückte elegant meinen Fuß gegen seine Schulter.

Er funkelte mich an. »Ich gebe nicht gerne die Kontrolle ab. Nenn es einen Kink, aber ich steh drauf, Frauen, in der rangniederen Rolle zu haben. Im Bett, versteht sich.«

»Ahh ... ich verstehe, dann törnt dich das ab, wenn ich dir befehle gebe?«, fragte ich ihn weiter. Ich wollte einfach mehr über Satoru wissen, selbst in so einem Moment.

Er sah auf seinen Ständer und dann wieder zu mir. »Offensichtlich tut es das nicht. Aber es törnt mich eben sehr viel mehr an, dir zu sagen, was ich will.«

Ich lächelte und stoß ihn mit meinem Fuß von mir, dann stand ich auf und zog das Kleid aus. Komplett nackt drehte ich mich zu Satoru herum, der noch halb auf dem Bett saß.

»Lass uns duschen gehen und du sagst mir, was du von mir wünscht. Ich glaube, in Erinnerung zu haben, dass du gerne wissen wolltest, wie die Farbe meines Lippenstifts auf deinem Schwanz aussieht«, erinnerte ich ihn mit einem erregten Ton und hob meine Hand, ich bewegte mein Zeigefinger, dass er mir folgen sollte.

»Machst du etwa einen Rückzieher?«, fragte er auf einmal und verschränkte die Arme, während er mich mit einem neugierigen Blick musterte. »Gerade wo ich gedacht habe, du seist mutig. Ich muss sagen, ich bin etwas enttäuscht.«

»Wieso das? Ich habe nicht gesagt, dass ich dir deine Wünsche auch erfüllen werde«, sagte ich belustigt und ging zu Badezimmertür. »Es erregt mich halt nur, deinen Schwanz zu lutschen, aber wenn du das nicht möchtest. Ich kann mich sicherlich auch mit der Dusche befriedigen«, provozierte ich ihn mit Absicht und wartete auf seine Reaktion.

Satoru x Reader --- Set Me Free ---Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt