Langsam öffnete ich meine Augen, doch diesmal war es anders. Denn ein schwerer Arm lag um meine Taille und ein warmer Körper lag eng an mich geschlungen. Ich würde lügen, würde ich sagen, dass ich nicht die beste Nacht hinter mir hatte. Mit einem fetten grinsen auf den Lippen streichelte ich Dori, die sich schwanzwedelnd bemerkbar gemacht hatte. Sie streckte sich ausgiebig und sprang dann polternd vom Bett. Nachdem sie sich auch noch geschüttelt und erneut laut brummend gestreckt hatte, rekelte sich etwas hinter mir. Enrico drehte sich um und zog mich mit sich. Ich ließ es zu und spürte dann seinen Arm um mich, der mich fest an seine Brust drückte.
>> Guten Morgen Beauty <<, raunte er. Durch seine Sexy Morgenstimme, musste ich noch breiter grinsen. >> Morgen <<, erwiderte ich. Dann öffnete er seine Augen und sah mich an. Jetzt grinste auch er und stupste dann meine Nase mit seinem Finger an. >> wieso grinst du so? <<, fragte er. Dann ging er sich durch sein Haar und begrüßte anschließend Dori. >> nur so <<, erwiderte ich ruhig. Die Schmetterlinge in meinem Bauch erwachten, sobald er mich mit seinen giftgrünen Augen ansah. Diesmal war es anders, denn in seinen Augen befand sich Leben. Genauso wie auf seinem Gesicht, zeigten sich endlich Reaktionen, die mich noch glücklicher machten.
Nachdem ich meinen Arm auf seine Brust gelegt hatte, ließ ich meinen Kopf auf diesen gleiten. Nun sah ich ihn von der Seite an und sog jede noch so kleine Kleinigkeit in mich ein. Dann spürte ich wie seine Hand auf meinen Rücken auf und abwanderte. Das das verdächtige Pochen meines Unterleibes wiederkam, zeigte mir wie gern ich ihm jetzt noch näher wäre.
>> worüber denkst du nach Beauty? <<, hakte er neugierig nach. Seine Augen lagen wachsam auf mir, was meine Schmetterlinge zum Durchdrehen brachte. Ich würde dich gern ganz spüren. Dachte ich. >> willst du nicht wissen <<, erwiderte ich schmunzelnd und senkte dann meinen Blick. Das Vibrieren seiner Brust, ließ mich wieder hochsehen. Dann hörte ich wie er laut anfing zu lachen und stimmte kurze Zeit später ein. >> achja? Und was ist, wenn ich genau das wissen möchte? <<, hakte er neckend nach. Seine Hand wanderte auf meinen unteren Rücke und verweilte dort kurz. Ob er sie noch weiter runter wandern ließ?
>> ich will dich <<, sprach ich meine Worte leise aus. In diesem Moment senkte sich seine Hand auf meinen Po und drückte dann fest zu. Ohne es zu wollen, biss ich mir auf die Lippe. Das pochen zwischen meinen Beinen wurde immer stärker, fast sogar unerträglich. Ich nutze den Moment und setzte mich dann rittlings auf seinen Schoss. Sofort hielt er mich an meinen Oberschenkeln. Sein griff was fest und bestimmend. Wieso war es nur so warm hier?
Meine Hände wanderten unter sein Shirt, was ihn nur grinsen ließ. Während ich jeden seiner definierten Bauchmuskeln spürte, befanden wir uns in einem intensiven Blickduell. Umso tiefer ich mit meiner Hand kam, umso mehr spannte er sich an. Sofort wurde er Hart, was mich noch mehr grinsen ließ. Das ließ ihn seine eine Hand an meinen Po wandern und die andere hinauf an meine Taille. Kurz verweilte sie dort, bis sie dann noch höher wanderte und unter mein Shirt glitt. Sobald er bei meiner Brust ankam, drückte er bestimmend zu. Diese Berührung ließ mich beinahe aufstöhnen. Somit drückte er erneut zu und zwirbelte dann meine Brustwarze. Stöhnend beugte ich mich zu ihm nach vorn und ließ dann meinen Kopf nach unten fallen. Shit war das gut.
Die Hand an meinem Po löste sich und griff dann an mein Kinn, das er bestimmend anhob. Sobald sich unsere Augen fanden, drückte er seine Lippen auf meine. Als würde ein Feuerwerk in meinem Unterleib aufgehen, spürte ich wie die Hitze durch meinen gesamten Körper schoss. Seine weichen Lippen passten perfekt auf meine. Während er seine Zunge drängend zwischen meine Zähne drückte, griff ich in sein wirres Haar. Das er erneut in meine Brust griff und diese knetete, ließ mich in den unglaublich heißen Kuss stöhnen. Dieser Mann kann küssen wir der griechische Gott. Es war himmlisch. Ich fühlte mich, als würde ich schweben.
Wir ringen beide gierig nach Luft, während er mir mein Shirt über den Kopf zog. Sein Blick fiel auf meine Oberweite, die vorher nur mit meinem Shirt bedeckt war. Er zeichnete meine Brüste mit seinen Fingern nach. >> wunderschön <<, raunte er und drückte dann seine Lippen erneut auf meine. Mit einer Bewegung lag ich unter ihm. Er stoppte unseren Kuss und zog sich dann sein Shirt über den Kopf. Danach war ich wieder auf Wolke Sieben. Das mir das aber noch nicht genug war, fiel ihm sofort auf. Zwischen zwei Küssen streifte er sich die Jogginghose von den Beinen. Danach half er mir bei meiner kurzen Schlafhose. Die Beule, die sich in seiner Boxershorts befand, ließ mich heftig schlucken. Mit einem Mal stoppte er und sah mich mit seinen aufmerksamen Augen an.
>> möchtest du überhaupt weiter gehen? Oder ist dir das zu viel? <<, hakte er nach. Sofort schüttelte ich den Kopf, weil ich endlich erlöst werden will. Denn das unglaubliche Pochen, wurde zu einem unerträglichen brennen. Nickend sah er mir tief in die Augen, was ich ihm nachtat. Erst dann ließ er meinen Slip hinunter. Seine warmen Finger glitten an meiner Klitoris, was mich stöhnen ließ. Während er seine Finger langsam in mich gleiten ließ, spürte ich erst, wie feucht ich war. Verdammt.
>> Fuck ist das gut <<, stöhnte ich. Kurz darauf legten sich seine warmen und angeschwollenen Lippen auf meine. Ich zog ihn näher an mich heran und kam dann seinen Bewegungen entgegen. Während ich spürte, wie alles in meinem Körper zusammenzuckte und der Druck zwischen meinen Beinen anstieg, stöhnte ich alles heraus. Mit einem Mal spürte ich wie der Druck weg war und wie erleichtert mein Körper sich fühlte. Kurze Zeit später legten sich seine Arme um mich und zogen mich an ihn. Während ich noch auf meinen Höhepunkt klarkommen musste, streichelte er mir sanft über meinen Bauch.
Nach einiger Zeit öffnete ich meine Augen und sah ihn müde entgegen. Ich fühlte mich plötzlich so ausgelaugt. Seine Augen fanden direkt meine, was mich glücklich seufzten ließ. Dass der Druck zwischen meinen Beinen dennoch wiederkam, zeigte mir, dass das nicht ausgereicht hatte. Somit setzte ich mich auf und beugte mich zu Enrico vor. Dieser sah mich grinsend an und hielt mich dann davon ab, ihn zu küssen. Seine Hand legte sich an meinen Hals, was mich stöhnen ließ. Sein griff war wie immer bestimmend. Er warf mich zurück auf den Rücken und zog sich dann blitzschnell seine Boxershorts aus. Während er seine Lippen auf meine lag, beugte er sich über mich drüber. Sein harter Schwanz berührte meine Klitoris, somit stöhnte ich erneut.
>> ich will dich Enrico <<, flehte ich ihn an. Er sah mich schmunzelnd an und drückte dann mit Leichtigkeit seine Eichel in mich. Stöhnend warf ich meinen Kopf in den Nacken. Ich versuchte ihm entgegenzukommen, doch dann nahm er sich wieder zurück. Somit öffnete ich meine Augen und spürte dann seine Hand an meiner Wange.
>> du bist wunderschön, dass weißt du, oder? <<, fragte er mich. Mein Herz erwärmte sich, während das Brennen zwischen meinen Beinen dadurch noch mehr anstieg. >> du bist auch echt sexy <<, erwiderte ich lachend. Kopfschüttelnd musterte er mich schmunzelnd. >> bist du dir sicher? <<, hakte er nach. >> jaaa <<, rief ich flehend. Lachend drückte er seine Lippen auf meine und ließ dann seine Hand an meinen Hals wandern. Automatisch griff ich nach seinen Armen, sobald er sich in mich schob. Vor Schmerz blieb mir kurz die Luft weg, weil er so viel größer war als erwartet. >> geht es? <<, fragte er mit zusammengebissenen Zähnen. Nickend kniff ich meine Augen zusammen. Sobald er sich fast bis zum Ende aus mich herauszog und dann erneut in mich stieß, verwandelte sich der schmerz in gelüste. Ich wollte mehr von ihm. Bei der nächsten Bewegung kam ich ihm entgegen und ging somit ins Hohlkreuz. Unsere Stöhner gingen in unseren wilden Küssen unter, die die ganze Situation nur noch besser machten. Während er sich an meinem tempo anpasste, spürte ich wie mein Höhepunkt auf mich zugerast kam. >> ich komme <<, rief ich stöhnend. >> lass dich fallen Beauty <<, raunte er zwischen zwei Stöhnern. Das gab mir den Rest. >> Enrico <<, stöhnte ich und spürte, wie sich mein gesamter Unterleib zusammenzog. Nachdem ich meinen Höhepunkt erlebte, sah ich weiße punkte vor meinen Augen. Verschwitz ließ ich mich zurückfallen. Nachdem Enrico kurze Zeit nach mir kam, legte er sich zu mir und zog mich in eine innige Umarmung. Das Gefühl zu schweben, war noch besser als das Gefühl verknallt zu sein.
Sobald sich unsere Blicke trafen, wusste ich, ich empfand für diesen idioten doch mehr als ich es je für möglich gehalten hatte.
Denn ich liebte ihn.
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Eure U.C_Shawty
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DeepLove
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