Kapitel 18

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Bei serkan angekommen......
Wir stiegen zusammen aus und vor mir war eine große Villa zu sehen. Es sah schön modern aus. Er schloss die Tür auf und wir gingen rein. Im Flur angekommen zog Ich mir meine Schuhe und meine Jacke aus. Er ging vor und ich ihm nach. Wir kamen im Wohnzimmer an und ich staunte. Nicht schlechte dachte ich mir. Am meisten faszinierte mich dieser richtig großer Fernseher.
Serkan: ich habe Hunger.
Zeynep: Ich könnte uns ja etwas kochen.
Serkan: Ne Ne lass mal lieber nicht, dass ich an einer Lebensmittelvergiftung sterbe.
Ich schmolte beleidigt und Strecke ihm die Zunge raus.
Serkan: Zunge zeigen darf man nicht, denn dass heißt ich liebe dich.
Ich lachte nur und steckte meine Zunge in den Mund. Er führte mich in die Küche und ich kramte in den Schubladen rum. Ich fing an Lasagne zu machen. Ich machte an meinem Handy Musik an und fing an zu singen. Nach einer halben Stunde schob ich die Lasagne in den offen und fing an Salat vorzubereiten. Ich schreckte auf als ich sah, dass Serkan mich die ganze Zeit beobachtet hat. Natürlich musste ich mir auch noch den Finger schneiden und ich fing an zu verbluten.
Serkan: Oh mein Gott Zeynep. Ich wollte dass nicht zur mir echt leid. Komm ins Badezimmer ich verarzte dich.
Zeynep: Hey alles gut mit ist ja nichts passiert. Ich folgte ihm bis ins Badezimmer und setzte mich an die Kante der Badewanne. Er nahm sein Kasten raus und fing an meinen Finger zu verarzten. Als er fertig war gab er mir noch einen Kuss auf den Finger und sagte:
Serkan: Tut es sehr weh?
Zeynep: Nein serkan alles gut. Siehst du ich lebe noch. Ich umarmte ihn und zog seinen Duft in mich ein. Er roch so verdammt gut, dass ich ihn fast nicht mehr loslassen wollte. Ich befreite mich aus seiner Umarmung und er lächelte. Ich hörte ein Ping Geräusch. Ich rannte runter in die Küche und holte die Lasagne raus. Ich machte den Salat noch fertig und serkan deckte den Tisch.
Das Essen verlief gut wir quatschten etwas über die Arbeit oder er erzählte mir ein paar Witze. Da es schon spät genug war räumte ich die Küche auf. Serkan gab mir noch Schlafsachen und zeigte mir mein Zimmer. Das Bett war sehr gemütlich aber ich konnte nicht schlafen. In Gedanken war ich nur bei Mina.
' wie es ihr wohl so ging'
'Ob sie dort Freunde hat'
' vielleicht behandelt man sie dort ja auch nicht richtig'
Ich seufzte laut und stand auf. Ich suchte nach serkans Zimmer um zu gucken ob er schon schläft. Ich machte viele Türen nach einander auf. Die vorletzte war richtig und ich sag serkan auf seinem Bett liegen.
Zeynep: serkan. Pscchhht. Serkan.
Serkan: Zeynep ich bin wach.
Zeynep: serkan ich kann nicht schlafen.
Serkan: komm leg dich zu mir.
Ich folgte seinen Anweisungen und legte mich zu ihm.
Serkan: warum kannst du nicht schlafen?
Zeynep: ich denke an Mina. Und warum bist du noch wach?
Serkan: Mir geht es genauso. Sie geht mir nicht aus dem Kopf und ich denke über meine Zukunft nach. Vielleicht bekomme ich ja nie Kinder und Mina ist etwas besonderes. Sie ist mir sofort an Herz gewachsen.
Zeynep: mir geht es irgendwie nicht anders.
Serkan seufzte nur und zog mich zu sich. Ich kuschelte mich an seiner steinharten Brust ein und nach einer Zeit wurden meine Augenlieder schwerer. Ich fiel in einen traumlosen schlaf.
Am Morgen weckte mich Serkan hektisch. Er schrie die ganze Zeit nach mir.
Serkan: Zeynep steh auf ich habe eine gute Idee. Jetzt komm schon.
Zeynep: und sie wäre?
Serkan.......

Zeynep & SerkanWo Geschichten leben. Entdecke jetzt