Am nächsten Morgen liegt Patrick glücklich in Teresas Bett...nackt, natürlich mit Decke. Ein leises Quietschen der Zimmertür lässt ihn erwachen. Es ist Tommy der nach seiner Schwester gucken will. >Ree.....Patriiiiick!!!! Jimmy! Stan! Patrick is hiiieeer!!< ruft er voller Freude und springt auf Patrick. >Oor, so eine tolle Begrüßung am frühen Morgen.< sagt Patrick lachend. Auch Stan und Jimmy kommen ins Zimmer gerannt und umklammern Patrick im Bett. Teresa kommt ins Zimmer und fängt an zu Grinsen. >Sie haben mich überfallen!< sagt Patrick unschuldig und kitzelt Jimmy. >Ja ich hab es gehört.< lacht Teresa. >Seid ihr jetzt wieder zusammen?< fragt Stan. Auch Tommy schaut fragend auf Teresa. >Weiß ich nicht. Fragt Patrick.< sagt Teresa und schaut verspielt zu Patrick. >Patrick ist nackt und du hast einen viel zu großen Pullover an. Das heißt ja.< sagt Tommy. >Warum sollte Patrick nackt sein?< sagt Teresa heraus fordernd. >Seine Unterhose< sagt Stan monoton und zeigt auf diese die am Bettende liegt. >Will jemand frühstücken?< fragt Teresa. >Es ist schon zu spät.< sagt Tommy. >Wenn Patrick sich beeilt dann können wir noch zum Bäcker.< sagt Teresa. Die Jungs rennen nacheinander aus dem Zimmer nach unten. >Willst du mir vielleicht meinen Pullover wieder geben?< fragt Patrick verliebt und setzt sich auf. >Nein, ich behalte ihn an er ist schön warm und duftet nach dir.< lächelt Teresa verführerisch und krabbelt aufs Bett. Patrick und Teresa küssen sich verliebt. Tommy schaut grinsend ins Zimmer und kichert. >Wusste ichs doch!< ruft er laut und läuft schnell nach unten. Patrick und Teresa schauen ertappt zur Tür. Patrick fängt an zu grinsen. >Du hast liebenswerte Brüder< lacht er.
>Wisst ihr was mich beeindruckt? Das ihr wirklich alles durch steht wenn auch mit vielen hindernissen und umwegen aber ihr seit wirklich toll zusammen.< sagt Wayne zu Teresa und Patrick als sie Hand in Hand und glücklich zu den anderen kommen. >Ihr seid auch toll< entgegnet Patrick und schaut zu Grace, diese schaut schmunzelnd zu Wayne. >Ach? Die Turteltauben sind alle beisammen vereint das freut mich mehr oder weniger.< sagt Walter Mashburn als er das Geschehen vom weitem beobachtet. >Ich finde es widerwärtig. Patrick ist viel zu schlau für Teresa.< sagt Erica eingeschnappt. >Meint ihr die hatten schon mitteinander? Ich meine schaut mal er legt seinen Arm sehr tief um ihre Hüfte das hat oft sexuellen Einfluss.< sagt Lorelei und analysiert Teresa und Patrick. >Sag mal? Habt ihr jetzt eig so?< fragt Walter und tippt Lorelei witzelnd an. >Was und mit wem ich was tue geht dich gar nichts an, mein Lieber.< antwortet sie und schaut ihn ernst an.
Nachmittags begleitet Teresa Patrick zu seinem Wohnwagen. Verliebt bleiben sie davor stehen und küssen sich. >Die gestrige Nacht war toll.< entgegnet Patrick grinsend. >Ja fand ich auch, lässt sich wiederholen.< meint Teresa. >Du? Ich...muss noch mit dir reden.< sagt Patrick unsicher und wendet den Blick ab. >Was? Geht es um Lorelei? Ich verzeih dir, keine Angst.< lacht Teresa. >Nein, es geht um das hier.< sagt Patrick und hebt die Hande in die Luft. So will er den Zirkus andeuten. >Ja?< >Du weißt wir sind ein Wanderzirkus. Das heißt wir ziehen durch Amerika und unterhalten die Leute. Ich will dich wirklich nicht verlieren. Ich liebe dich. Aber mein Vater und ich ziehen in 2 Wochen weiter.< sagt Patrick und schaut in Teresas Augen die mit Tränen gefüllt sind. >Es tut mir leid. Ich würde gerne bei dir bleiben...aber du kennst mein Vater.< >Das ist jetzt nicht dein Ernst! Sag das das ein Scherz ist!< sagt Teresa und ihr laufen die Tränen runter. >Ich wollte das nicht. Ich kann nochmal mit meinem Vater reden wenn das klappt.< sagt Patrick nun auch mit Tränen in den Augen. >Nein...lass gut sein. Es geht um deine Existenz. Wir sehen uns morgen in der Schule.< sagt Teresa gibt Patrick ein Kuss auf die Wange und geht. >Teresa! Bitte!< ruft er ihr weinend hinterher, doch sie geht. Nach dem er sich minuten später über seine Dummheit aufgeregt hat fasst er den Entschluss und geht zum Wohnwagen seines Vaters. Ohne anzu klopfen stürmt hinein. >Weißt du was Dad? Ich habe kein Bock mehr! Schon mein ganzes Leben habe ich keine ordentliche Kindheit! Ich zieh seit verdammten 16 Jahren mit dir, dem alten Wohnwagen und der scheiß Show durch Amerika um Leute zu begeistern. Nur weil du Geldgeiler Arsch nicht genug davon bekommst die Leute abzuzocken!!! Aber hast du da auch einmal, nur ein einziges Mal an mich gedacht?! Ich habe hier Freunde. Und ich liebe Teresa ich habe ihr wahrscheinlich eben das Herz gebrochen...wegen dem hier. Was ich nicht mal will! Meinetwegen zieh du weiter. Ich bleib hier! Bei Teresa. Bei meinen Freunden!< schreit er seinen Vater an während im die Tränen an der Wange runterlaufen. >Patrick-< lacht sein Vater. Doch Patrick wird das zu viel er läuft aus dem Wohnwagen. Weg vom Platz. Weg von allem. Am späten Nachmittag kommt er an seinem Lieblingsplatz an. Er setzt sich aufs Geländer schließt die Augen und atmet tief durch. Dann öffnet er die Augen wieder und schaut in die Ferne. Auf die Berge. Und das Meer was hinter den Abhängen hindurch fließt. Er hört leise Schritte auf ihn zu kommen. Er dreht sich um und glaubt nicht wer da steht.
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The Mentalist- Schulzeiten
FanfictionDas ist meine erste öffentliche Fanfiction. Bitte seid nicht zu streng. Ein Red John Special ist auch dabei. Natürlich auch Jisbon, Rigspelt und der eiskalte abet liebevolle Cho. Die ersten kapitel werden wohl nicht so toll aber lest euch einfach ma...
