10 Kapitel

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Leos pov

Es tat mir leid madison so leiden zu sehen aber der Gedanke für immer an diesen Stuhl gefesselt zu sein brachte mich innerlich um.
Ich aß nichts mehr saß nur noch in meinem zimmer und sah aus dem Fenster.
Als madison mich dann auch noch anrief konnte ich nicht anders als aufzulegen sie weinen zu hören tat mir selber weh.
Während ich weiter nachdachte klopfte es auf einmal an meiner Zimmertür, ich antwortete nicht ich wollte niemanden sehen außer vielleicht mady.
Als ich nach ein paar Minuten immernoch nicht antwortete kam meine Mutter ins zimmer.
"Leo Bitte du musst etwas essen"
"Ich habe keinen Hunger"
Sie kam langsam auf mich zu und setzte sich auf den bettenrand.
"Willst du das wirklich sterben....es gibt so viele Menschen denen du wichtig bist ! Sie stoppte kurz sprach aber sofort weiter " madison was ist mit madison willst du sie einfach so alleine lassen?"
Ich sagte nichts sah nur weiter aus dem Fenster.
"Denk darüber nach" und mit den Worten verließ sie das zimmer.
Ich sah auf meinen Nachttisch wo das Bild stand, das Bild von mady und mir als wir noch klein waren.
Und in dem Moment wusste ich es ich wusste das ich madison nicht einfach so alleine lassen durfte.

SIE brauchte mich, sowie ICH sie brauchte !!

Heeey das Kapitel aus leos Sicht ist da 😊😄
Wie fandet ihr es??
Und hättet ihr mal Lust auf eine lesenacht? 😂😆
Wenn ja schreibt es in die Kommentare!!

Charlie 💕😘

Sein Leben Im RollstuhlWo Geschichten leben. Entdecke jetzt