Kapitel 9

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-Ronny-

Ich stupse Jaden weg und hau gegen seine Brust, wie ein kleines schreiendes Kind hau ich immer und immer wieder auf ihn ein.

"Ich kann das nicht! Ich hab dir gesagt ich kann das nicht! Ich will dich nicht verletzen! Ich kann das nicht Jaden. Wieso akzeptierst du es nicht? Wieso lasse ich mich immer wieder von dir weich klopfen. Jaden ich kann und will es nicht! Hau ab!! Hau ab ich will dich nicht sehen! ", Ich brach in Tränen aus, und schrie Jaden wie verrückt an.

"Ronny.", Jaden kam näher und wollte mich in den Arm nehmen.

"Ich hab gesagt du sollst verschwinden! Geh und lass mich alleine!", schreiend ging ich zu Boden, bis Cat rein stürmte.

Sie stupste Jaden zur Seite und sagte ihm das er gehen soll. Er ging. Als wäre ich eine Uno-Karte fischte sie mich von dem Boden, sie versuchte mehr mals mich auf zu heben aber es geling ihr nicht. Nach gefühlten 100 Versuchen hat sie es Begriffen und setzte sich neben mich.

"Ronny, was ist denn passiert?", Cat guckte mich besorg an.

Was war eigentlich passiert?

"Meine Behinderung ging mal wieder mit mir durch. Ich hatte ihm erlaubt mich zu küssen, dann wurde mir aber doch klar das ich das nicht kann und habe ihn weg geschubst und angefangen zu schreien."

"Oh man.", Cat konnte nicht weiter reden, denn wir wurden von Alex gestört.

"Was ist denn hier schon wieder los? Hast du dich mal wieder mit der Aushilfe Pfeife gestritten?", Trotzig guckte Alex zu Cat und mir hinab. Völler Wut stand ich auf, ging auf Alex zu, schubste ihn vor meine Tür weg und stürmte raus. Ich wurde immer schneller und began zu rennen. Ich rennte und irgendwo, ich rannte so weit wie mich meine Füße getragen hatten.

"Ronny, du musst dich darauf einlassen. Er wird dir gut tun und sie werden verschwinden, denn genau das willst du doch! Du willst das sie verschwinden. Du willst nicht das er verschwindet sondern das sie verschwinden." , ich sehe meine Mutter vor mir in einer hellen Kleidung, alles um uns rum war hell.

"Hör auf deine Mutter Ronny.", Ich dreht mich zur Seite und dort stand cat

"Er ist eine Pfeife. Unsere Aushilfe mit der willst du nichts anfangen. Was ist denn mit Luke aus der Uni. Er ist besser.", Auch Alex tauchte auf. Er stand hinter mir.

"Hör nicht auf deinen Bruder Ronny. Mum hat recht! Ich als dein Vater Befehle es dir, du sollst auf deine Mutter hören!", auch mein Vater war aufgetaucht. Ich drehte mich wie verrückt von einer Person zur anderen. Alles wurde immer heller und die stimmen drückten immer gleich zeitiger. Es war laut und ich konnte nicht kalt denken, ich hatte Angst und fing an zu schreien. Ich sank zu Boden. Plötzlich wurde alles schwarz. Danach sah ich Lichter und hörte meine Schreie.

"MOOOOOOOOM! MOOOOOOOOOOM!", mit einer kopf Verletzung suche ich in Trümmern und Flammen nach meiner mum. Ich hörte nichts. Nach einer Weile kam ein Husten.

"MOOOOOOOM! Mooooom bist du das?!", ich began erneut zu schreien. Danach wurde alles schwarz ich hörte eine Weile lang nichts, bis ch dann eine Stimme hörte.

"Zeitpunkt des Todes: 22.48Uhr", plötzlich wurde mir bewusst worum es hier geht. Es war der Autounfall meiner Mutter. Der Unfall bei dem mum und leben kam und ich überlebte. Wir lagen im Krankenwagen und waren auf den weg ins Krankenhaus. Als mir bewusst wurde worum es ging, fing ich erneut an zu schreien. Ich wünschte mir das es schnell wieder aufhört und als hätte mich jemand erhört, platzte alles, wie eine Seifenblase.

Schreind und Schweiß gebadet Wache ich auf. Ich saß steil im Bett und sah ungefähr zehn Gesichter gleich zeitig. Eins davon war das von Jaden, die anderen kannte ch nicht.

"Sie müssen sich hin legen! Sie sind im Krankenhaus.", eine kraftvolle beruhigende stimme redet auf mich ein. "Ich bin ihr Arzt, das wird gleich ein wenig picken aber bald wird alles besser ich versetze sie nur kurz in einen Schlaf.", sein Gesicht sah ich plötzlich ganz verschwommen und ehe ich etwas sagen konnte hätte ich auch schon geschlafen.

Without you, no meWo Geschichten leben. Entdecke jetzt