39. Teil

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*POV Max*

Mit einem lauten Schluchzen begleitet, öffnete ich meine Augen. Ich hatte gar nicht gemerkt, wie ich im Schlaf begonnen hatte zu weinen. Mein Herz schlug schnell, mein ununterbrochenes Schluchzen hinderte mich daran zu atmen und aus meinen Augen liefen Tränen. Ich spürte eine, zwei,... drei Hände auf meinen Schultern?! Das Rütteln hatte aufgehört und ich merkte wie ich am Boden neben der Couch lag. Vermutlich war ich im Schlaf vom Sitzen ins Liegen gerutscht. Zwei der drei Hände ließen von meinen Schultern ab, während die dritte sich auf meine Wange legte. Durch die ganzen Tränen sah ich alles schleierhaft, konnte jedoch erkennen, dass es sich um Julia und Luca handelte. Julia kniete neben mir und hatte die Hände auf meine Arme gelegt, während Luca sanft meine Wange mit seinen kalten Fingern streichelte.
L: "sssssssch"
Luca griff nach meiner Hand und zog mich zu sich hoch auf die Couch, natürlich mit meiner Hilfe, weil er dazu zu schwach war. Die Decke, mit der er zugedeckt war, zog er über mich und legte einen Arm um mich. Er streichelte meinen Kopf, während ich meine Arme um seinen Bauch legte und gegen die Tränen kämpfte.
L: "du hast im Schlaf geschrien. Hast du schlecht geträumt?"
Seine Stimmt klang erstaunlich fest, für seinen Zustand. Ich nickte nur und schmiegte mich eng an ihn. Hinter mir hörte ich, wie Julia aufstand. Sie wand sich zum Gehen, als ich mich umdrehte und sie aufhielt.
M: "danke"
So genau wusste ich nicht, warum ich mich bedankte, aber es kam mir in diesem Moment so richtig vor. Sie nickte nur leicht, lächelte und verschwand dann. Ich sah ihr noch nach, als Luca seine Arme von hinten um meinen Bauch legte. Sanft strich ich seinen Unterarm entlang. Er hauchte mich zarte Küsse in den Nacken, woraufhin ich mich mehr in seine Arme gleiten ließ. Sein Griff um meinen Bauch wurde fester, zwar immer noch sehr leicht, aber fester.
M: "endlich bist du wach"
Diese Worte verließen meine Lippen als ein Flüstern. Seine Hände wanderten meinen Oberkörper hinauf und streichelten mich.
L: "wie lang war ich weg"
M: "lang"
Luca rutschte noch dichter an mich, sodass kein Millimeter mehr zwischen uns war. Seine Hände schienen meinen Körper zu erkunden. Die strichen über meine Brust, meinen Bauch, meine Arme, meine Hüfte, meine Oberschenkel. Als er über meinen Hosenbund strich, zuckte ich leicht zusammen. Seine Berührungen machten mich nach wie vor verrückt. Als Luca seinen Daumen in meine Hose hängte, kam mein Atem nur noch zittrig. Gänsehaut verbreitete sich über meinen Körper, als er mit dem Daumen sanft meine Haut unter dem Bund streichelte. Ich zog die Decke fester um uns. Er hängte seinen Daumen wieder aus und schob seine Hand unter mein Shirt. Meine Bauchmuskeln zuckten, als er sanft über sie strich und meine Schulter küsste. Ich schloss meine Augen und genoss Lucas Berührungen, die ich schon so vermisst hatte, voll und ganz.

*POV Luca*

Max' Körper war schön warm und übergab seine Wärme an meine Finger, woraufhin die Wärme, durch meine Arme, in meinen Körper strömte. Ich übersäte Max' Hals mit Küssen. Ein leises Stöhnen löste sich aus seiner Kehle und ein leichtes Grinsen schlich sich auf meine Lippen. Plötzlich verspürte ich eine unfassbare Lust. Eine Lust, etwas ganz bestimmtes zu tun. 'Wir haben schon so lange nicht mehr...' Langsam zog ich Max Shirt nach oben. Als ich es schon bis zu seinen Schulterblättern hochgezogen hatte, drehte er sich zu mir um und schaute mich mit seinen schokoladenbraunen Augen an. Ehe ich weiter machen konnte, hatte er sich eng an mich gekuschelt. Mit zwei Fingern hob ich seinen Kopf zu mir hoch und küsste ihn sanft. Er erwiderte und nach kurzer Zeit war aus dem süßen Gekuschel, eine heftige Knutscherei geworden. Mittlerweile lag ich auf Max und wir beide waren oberkörperfrei. Seinen Hals zierten schon mehrere Knutschflecken und gerade war ich dabei seine Hose zu öffnen, als Max mich ernst anblickte.
M: "bist du denn... naja "stabil" genug um das jetzt zu machen? Nicht, dass du mittendrin umkippst"
Ich beugte mich zu seinem Ohr und biss sanft auf sein Ohrläppchen, was ihn leise aufkeuchen ließ.
L: "oh ja das bin ich"
Und ehe ich mich versah, lag ich unter Max.

Schweratmend kuschelte ich mich an ihn und senkte meinen Kopf auf seine Brust, welche sich stark aufhob und wieder absank. Meine Wangen waren errötet und meine Finger zittrig, während ich über Max Bauch strich. 'Oh Gott war das toll'

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Alta no way. Die Story hat 2k reads. DANKE!

snowflakes | MAUZ Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt