Hoodie hatte die Nachricht noch nicht mal ganz zu Ende gelesen, da zog er sich seine Maske über und rannte aus der villa.
Die fragen der anderen ignorierte er einfach.
Getrieben, von stolz, Mut, Lust und Angst rannte er ohne eine Pause durch den Wald. Die Menschen die dort spazierten waren Nebensache, er rannte einfach in meine Richtung.
Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, erst vor dem Grundstück von offenderman bleibt er stehen.
Er beruhigt seinen puls, verlangsamt die Atmung.
Er schaut nach link und nach rechts, immer auf der Hut das die beiden Herren des Hauses nicht da waren.
Ich konnte ihn von meinem Fenster aus sehen.
Ich beobachtete den kapuzenträger genau, wie er schlich und sich umsah.
Ich konnte nicht anders und musste lächeln.
Mit einer drehung war ich bei meinem Kleiderschrank und sah neben dem ein Karton auf dem Boden liegen.
"Ich hoffe es gefällt dir", von offender. Was das wohl ist?
Vorsichtig öffnete ich diesen, ich holte ein kurzes Kleid raus. Ich zog es an und merkte das man fast alles sehen konnte.
"Typisch er", murmelte ich.
Ich hörte ein leises klacken das mir verriet das er im Haus jetzt ist.
Schnell öffnete ich meine langen Haare und ging aus meinem Zimmer.
Ich lief barfuß über den Boden und spürte das Holz unter meinen Füßen. Es war angenehm kalt.
An der Treppe bleibe ich stehen.
"Hoodie? ", der junge Mann erschrak. Nahm seine Waffe und richtete sie auf mich.
"Barthorie", er ließ sie fast fallen, konnte sie aber wieder zurück stecken.
Ich ging langsam die Treppe runter.
"Was machst du hier? ", fragte ich neugierig. Wir haben hier sonst keinen Besuch.
"Ich wollte zu dir", kam es laut von ihm.
"Die siehst so anders aus", stellte er fest.
Ich umkreiste ihn langsam, meine rechte Hand streifte ihn dabei.
"Was an mir ist denn anders? ". Als wenn ich es selber nicht wüsste.
"Deine haut sieht aus wie Schnee, deine Augen sind es ebenfalls, deine Haare sehen aus wie der Sonnenuntergang", ich zog seine Maske ein Stück höher und streifte ein Finger über seine Lippen.
Er stoppte im Satz.
"Ich habe dich vermisst", ich griff unter den pulli und umarmte ihn. Seine haut ist so weich und warm.
"Komm mit", ich zog ihn an der Hand mit in mein Zimmer, still folgt er mir.
"Setzt dich doch", ich zeigte auf den Sessel und das Bett.
Er bevorzugt den Sessel.
Er sitzt da mit den Händen auf den schoß und schaut sich um.
"Keine sorge, es dauert bis sie wieder da sind. Kage hat einen Zettel hingelegt", ich hielt ihm den Zettel hin.
Er nahm die Maske ab und schaute zu mir hoch. Er greift meine Hüfte und zieht mich ran.
"Was hast du denn? ", ich streichel ihn durch die Haare.
"Ich dachte masky wäre hier", kommt es erleichtert.
"Nein nur wir beide. Wir sind ganz alleine", mir fällt auf das er sich nicht rasiert hat. Mittlerweile hat er einen, für mich hübschen, Bart bekommen.
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masky / hoodie & reader
Hayran Kurgumasky und hoodie sind unzertrennlich. teilen alles, ihr essen, ein Zimmer und sogar die duschsachen. Nur bei einer Sache sind sie sich sicher, das wird niemals geteilt. diese eine kleine Sache bist du. Liebend gerne kommis da lassen. Egal ob Kriti...
