Kapitel 26. Konan und die Qual der Wahl ✔

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Konan's Sicht:

Seid Tagen sind wir schon in Konoha. Pain und ich wollen bald aber schon wieder nache  Ame aufbrechen. Eigentlich würde ich sehr gerne hier bleiben, aber das ist leider nicht drin. Ich ging durch die Straßen, als ich Pain sah der mit Kakashi sprach. Schien so als würde unsere Reise bald los gehen. >>Da bist du ja. << sagte Pain an mich gewandt. >>Ja ich bin soweit bereit.<< antwortete ich und spielte als würde es mir gut gehen. Kakashi ging und sagte noch auf Wiedersehen. Allerdings nur an Pain gerichtet, Hallo ich bin auch noch da, na was soll's.

>>Gut dann heißt es jetzt Abschied nehmen Konan, du warst wirklich toll als Engel von Amegakure.<< Er wollte alleine weiter ziehen. Ich wollte gerade protestieren, da fing er aber wieder an zu sprechen. >>Du hast mir deine liebe damals wirklich toll vorgespielt. Aber du weißt das ich nicht Yahiko bin. Du siehst sein erscheinung, gesteuert von einem guten Freund. Mittlerweile hast du aber schon jemand anderen gefunden dem dein Herz gehören soll. Du sollst hier glücklich werden, und ihn seine damalige große Liebe vergessen lassen. Ich werde die Pains alle stilllegen, solange ich noch die Kraft dazu habe, ich wollte es dir nicht sagen, aber dieser Kampf, war der letzte, ich bin am Ende, ob ich will oder nicht, ich sterbe.<< sagte er. Ich spürte einzelne Tränen runter laufen.

So hatte ich das gar nicht gesehen. Ich vergass das Nagato so schon schwach war. Und der Kampf gab ihn den Rest. Bevor ich auch nur etwas sagen konnte war er weg. Er hinterließ einen kleinen Zettel. Auf diesen steht eine Nummer drauf. Das ist denke ich ein Zimmer im Krankenhaus. Ich wischte mir die Tränen weg, und machte mich auf den Weg. Es ist die letzte Nachricht von ihm, Das könnte etwas bedeuten. Mittlerweile haben die Bewohner sich an den Aufenthalt so vieler Akatsuki gewöhnt das es ihnen schon nichts mehr aus machte. Es war toll wie Aufnahme bereit sie waren. Nur hätte ich mir Nagato an meiner Seite gewünscht. Er war immer ein toller Freund gewesen. Er brachte Yahiko zurück ins Leben, nur um es mir leichter zu machen.

Aber er hatte recht, anstatt mich an dem Bild unseres verstorbenen Freund zu erfreuen, Sollte ich neu anfangen, ich sollte dem, den ich vor Jahren mein Herz schenkte, nun meine Liebe offenbaren. Nur leider stelle ich es mir schwerer vor. Im Krankenhaus suchte ich das Zimmer, welches zu dieser Nummer passt. >>Hey soll ich vielleicht helfen?<< fragte jemand. Ah es war Sakura. Dieses Mädchen hat von dem unausstehlichen Deidara einen Liebenden Mann gemacht. >>Ich suche das Zimmer.<< sagte ich und reichte ihr den Zettel.

>>ähh, folge mir, vielleicht hast du ja Glück mit ihm, er lässt keine ärztliche Hilfe an sich heran. Seine Wunde ist nicht schlimm, Das es sein tot bedeuten würde, aber wir wollen ja auch nicht das sie sich entzündet.<< sagte sie. Eine Wunde, ich dachte er hat nichts abbekommen, mir ist mittlerweile klar wer in diesem Zimmer sein muss, es gibt schließlich nur einen aus Akatsuki, den ich liebe. >>Ich versuche mein Glück.<< versicherte ich und ging in das Zimmer welches sie mir zeigte. Er saß auf seinem Bett und starrte aus dem Fenster heraus. Ach Obito.

>>Ich dachte du wurdest nicht erwischt?<< fragte ich ihn. Er drehte sich um und lächelte mir zu. >>Bin ich auch nicht. Ich wollte mich nur mal ausruhen.<< sagte er und kratzte sich verlegen am Hinterkopf. >>Ausruhen?<< fragte ich und zog eine Augenbraue hoch. >>Jetzt schau nicht so Konan, wann wollt ihr aufbrechen?<< fragte er. Er legte sich nun hin und verschränkte seine Arme hinter seinem Kopf. Ich trat näher heran und stützte mich an der Seite des Bettes ab. >>Pain ist schon gegangen. Allerdings für immer. Nagato ebenfalls.<< erklärte ich. Er sah mich mit großen Augen an. >>Dann hat der Kampf ihn erschöpft. Du bleibst in Konoha?<< fragte er dann. Bei dieser Frage musste ich Lächeln. Das hörte sich nämlich nicht wie eine Frage, sondern einer Feststellung an. Ich nickte, von einem auf dem anderen Moment, packte er mich und zog mich zu sich ins Bett. Die Röte stand mir sicher direkt im Gesicht. Ohne zu zögern presste er seine Lippen auf meine, und drückte mich enger an sich. >>Ich dachte ich hätte diese Chance schon lange versäumt.<< hauchte er zwischen den Kuss. Als ein klopfen ertönte vergrößerte ich den Abstand und krabbelte vom Bett runter. Ich ergriff aber seine Hand und gab ihn einen flüchtigen Kuss.

Ich hatte fürchterliche Angst das ich mit diesem Gefühlen etwas falsches tun würde. Aber es ist absolut richtig. >>Wir würden dich nun liebend gerne untersuchen.<< sagte eine genervte Sakura die Ino im Schlepptau hatte. Obito gab sich geschlagen als ich ihn bittend ansah. Und nach kurzer Zeit waren sie auch schon fertig, sodas Obito raus konnte. >>Du bleibst doch auch oder?<< fragte Obito während er seinen Arm um mich legte. >>Ja, ich denke schon. Ich bin schließlich das Risiko eingegangen, wegen dir hier zu bleiben. Da ich mir meinen Gefühlen noch nicht wirklich sicher war, wollte ich eigentlich gehen.<< sagte ich.

Ich spürte seinen Blick auf mir ruhen. Es war aber nicht unangenehm. >>Also wenn ich dich nicht geküsst hätte, wärst du nun weg?<< fragte er. Ich sah lächelnd zu ihm hoch, und nickte. Nach einer Zeit küsste er mich und als wir uns voneinander lösten wollten wir beide unbedingt etwas essen.

Verlorene Hoffnungen Teil 2Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt