Sasori's Sicht:
Es ist eigentlich wirklich sehr schade, das ich nicht in Konoha bleiben durfte. Aber das hat auch was gutes, ich bin endlich wieder zuhause. Ich durfte mein altes Elternhaus wieder beziehen und das habe ich Gaara zu verdanken. >>Wie ich sehe bist du wieder da.<< sagte jemand. Ich drehte mich um. Ah das ist Karlin, die Rothaarige ist mir damals schon begegnet, da war ich noch Teil der Organisation. Sie ist eine Uzumaki und wurde damals gefunden, sie war kurz vor den tot.
>>Ja und du noch in Suna.<< Antwortete ich. >>Ich habe doch gesagt wir werden uns wieder sehen.<< sagte sie lächelnd. Ich muss ehrlich sein, auf das Wiedersehen habe ich mich schon sehr gefreut. Vorallem da sie mich wie jemand normales behandelt. >>Hast du Lust etwas Zeit zu verschwenden?<< fragte sie mich. Sie ist anders als andere, irgendwie ganz Abenteuer Lustig.
>>Klar wieso nicht.<< Antwortete ich und wir gingen beide erst einmal durch Suna. Es war seltsam wie alle sahen, da sie mich anglotzten als wäre ich ihr schlimmster Albtraum. Aber das ist dann wohl alleine meine Schuld. Schließlich habe ich mich dazu entschlossen Suna zu verlassen und mich Obito an zu schließen. Aber in diesen Reihen der unterschiedlichsten Ninja, habe ich eine ganze Menge gelernt.
>>Stimmt es das ihr unter dem Befehl des Uchiha, die Ninja Reiche Schutz geboten habt?<< fragte Karlin. Wie ihre Haare im Wind wehten ist Wunder schön. Ich würde alles dafür geben, mehr Zeit mit ihr verbringen zu können. >>Ja am Anfang wurde uns aber was komplett anderes erzählt. Es war damals wirklich unser Ziel die Jinchuuriki zu fangen, aber noch bevor wir einen bekamen, hat sich alles geändert und wir waren die Verbrecher Einheit, die ihre damaligen Reiche schützte und verteidigten.<< erklärte ich ihr. Sie sah mich dauernd an, als würde ich etwas im Gesicht haben. >>Interessant, weißt du, Du solltest mehr lachen.<< meinte sie und lächelte mir zu. Das war nicht so einfach, ich habe zwar wieder Gefühle, aber ich denke da ich es nicht mehr tat, seid langen, ist das irgendwie ein Teil von mir geworden, so kalt und ausdruckslos zu sein.
Das schien sie nach einer Zeit zu Akzeptieren, da keine Antwort kam. Wir gingen weiter aus der Stadt hinaus. Am Ende tippte mir jemand auf der Schulter, ich sah nach rechts, dort stand ein Mann der mir eine Rose hin hielt. >>Viel Glück, sie wäre eine gute Mutter denke ich.<< flüsterte er mir zu. Ich war froh das Karlin weiter vorne war. Da er mir die Rose aufzwang nahm ich sie, aber ob ich was mit diesem Satz anfangen konnte, wusste ich nicht.
>>Lass uns dort hin gehen.<< sagte sie freudig und rannte los. Sie rannte die Treppen der Mauern hoch. Ich kam ihr langsam hinterher. Ich denke ich sollte ihr die Rose geben, ich finde es sehr unangenehm damit herum zu laufen. >>Karlin warte doch mal.<< sagte ich. Sie stoppte tatsächlich und drehte sich um, dabei nahm sie die Rose in meiner Hand wahr. Ich reichte ihr diese und sah auf den Boden. >>Die ist für dich.<< ihre Augen funkelten als sie die annahm, ein Lächeln hatte sie auch auf dem Gesicht.
>>Das ist unheimlich süß von dir Sasori, danke schön.<< sagte sie. Eine so fröhlich Reaktion habe ich nicht erwartet. Es hat sich lange niemand bei mir für etwas bedankt. >>Jetzt lächel doch mal etwas Sasori, oder sei entspannter. << sagte sie dann. Würde ich ja gerne aber mich irritiert das seltsame Gefühl in mir drin. >>Lass gut sein Karlin.<< sagte ich und wir gingen die Mauer weiter entlang. Nach einigen Metern, dachte ich sie würde das Thema vergessen haben, aber dem war nicht so, sie hielt an und drehte sich zu mir. >>Ich weiß wie ich dir ein lächeln sehr leicht auf dein Gesicht Zaubern kann.<< sagte sie und kam näher. Was sollte das den jetzt werden. Sie zog mich am Kragen herunter und küsste mich.
Sie küsste mich einfach und es schien mir nichts auszumachen. Ich erwiderte diesen Kuss, in meinen ganzen Leben hatte ich nur eine große Liebe gehabt. Diese wurde mir damals genommen, wie meine Eltern. Jetzt weiß ich weshalb dieses Gefühl mir so bekannt vor kam. Ich liebte dieses Mädchen. Sie löste sich von mir und sah prüfend und mit roten Wangen in mein Gesicht.
>>Immer noch nichts.<< stellte sie fest. Aber ich muss sagen das fand ich sehr süß. >>Einige Male mehr und du wirst das bekommen wofür du kämpfst.<< Sagte ich. Sie schlug mir leicht gegen meiner Brust. Den Rest des Tages versäumten wir einfach so. Und es macht wirklich sehr viel Spaß mit ihr, ich werde sie nie wieder gehen lassen. Niemals.
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Verlorene Hoffnungen Teil 2
FanfictionFortsetzung von verlorene Hoffnungen Teil 1 (Sasuke FF) Sarana war fort, die Suche nach ihr dauerte bereits eine ganze Weile. Keiner wusste mit welchem Jutsu sie direkt zu Sarana konnten. Sasuke verzweifelte immer mehr, der Rest der Truppe sah kei...