Ängste

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Die ersten Kapitel werden relativ kurz sein, da ich in der Vergangenheit beginne und nur wichtige Momente erzähle.

Leise summte Mycroft vor sich hin. Er hatte immer noch das Schlaflied der beiden im Kopf. Ein leichtes Lächeln lag auf seinen Lippen. Seine Sonne und sein Mond. Sein Frederick und seine Luna. Beiden wollten nicht ohne denn anderen neben sich einschlafen.
Doch leider musste er sagen, dass sie ihm seinen Schlaf raubten. Er liebte sie von ganzen herzen, doch wollte er manchmal einfach nur schlafen. Luna war ruhiger als ihr Bruder. Er hatte so das Gefühl, das sie wie er werden würde. Und das machte ihm Angst.

Heute würden sein Eltern kommen und Helen verfiel schon ihn absolute Panik.
"Ist auch alles fertig? Kuchen... Kaffe und Tee ist schon bereit....die kleinen....." panisch lief sie hin und her. Als sie gerade an ihm vorbeiging, hielt er sie am Arm fest und zog sie in eine Umarmung. Es dauerte einen Moment, doch dann lies sie sich fallen und klammerte sich an ihm fest. Sie schloss die Augen und genoss seine Nähe.
"Bleib ruhig es sind nur meine Eltern. Es wird alles gut. Zum Glück haben wir das ganze ja nur von meiner Seite aus." Langsam strich er ihr üben Kopf. "Du schafft das. Weil du stark bist. Sonst könnte ich dich Garnicht so lieben, wie ich es tue." Sie hielt sich noch enger an ihm fest. "Danke." Hauchte sie gegen seine Brust. Plötzlich hörte er ein schreien. "Frederick." "Ja...Fred"

Seine Eltern hatte nur Augen für die kleinen. Kaum hatten sie Mycroft begrüßt und waren Helen in die Arme gefallen, liefen sie schon zu den kleinen.
"Die kleine Charlotte." Sagte seine Mutter liebevoll. Und nahm sie hoch. Er liebte ihren letzten Namen mehr. Luna. Mond. Doch sie sollte entscheiden welchen Namen sie mehr liebte.
Sein Vater hob in der Zwischenzeit seinen kleinen Frederick hoch. Auf einmal, wurde ihm das zu viel. Seine Eltern, sein Frau und jetzt nichts seine Kinder, in einem Raum. Langsam ging er raus, so das es keiner merkte.

"Hach Mycroft die beiden sind wundervoll!" Jauzte seine Mutter beim Abschied. "Ich weiß." Sagte er steif und gab ihr die Hand. Doch sie zog ihn in eine Umarmung. Sie war ihm so dankbar für ihre Enkel. Sie hätte nie damit gerechnet. Doch sie wusste noch nicht, wie sehr sie ihm Vorwürfe, genau für die beiden, machen würde.

Sie langen beide zusammen gekuschelt in ihrem Kingsize Bett. Langsam strich er ihr über ihren Arm. "Du hast das heute großartig gemacht, Mycroft." Leicht lächelte er und hauchte ein Danke. Gott, er liebte diese Frau so sehr. Als sie ihm an ihrem zweiten Hochzeitstag gesagt hatte, das sie schwanger sei, hatte er erst Panik bekommen. Doch sie hatte ihm beruhigt. Und nun waren sie drei, das beste was er hatte.
"Ich werde morgen wieder anfangen zu arbeiten." Sie nickte.
"Ich weiß. Ich habe deine Aktenkoffer gesehen." Sie strich sich eine dunkelbraune Strähne aus dem Gesicht. Sie war so klug. Er hatte es gleich in ihren hellgrünen Augen gesehen. "Ich liebe dich." Murmelte er und sie kuschelte sich näher an ihn.

Die Kinder des Mycroft Holmes---#Brilliants2018Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt