Kapitel 14

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Ein Klopfen holt mich aus meinem Halbschlaf. Mit der kleinen auf dem Arm mache ich die Tür auf. Der Doktor steht vor der Tür und würde sich Emily gerne noch mal ansehen. Ich lasse ihn rein und setze mich mit der kleinen auf den Sessel am Ende des Zimmers und versuche sie zu beruhigen. Langsam schließt sie ihre Augen wieder und nuckelt an ihrem Schnuller. Lächelnd atreichle ich mit der Hand über ihre Wange und Küsse sie auf die Stirn. Dieser kleine Engel hat mich und Emily zusammengebracht. Ich habe ihr mein Mädchen zu verdanken und auch ein paar Schlaflose Nächte. Nach einer weile dreht der Arzt sich zu mir um und lächelt leicht. ,,Ich kann entwarnung geben, ihrer Freundin geht es besser und wenn sie sich ausgeschlafen hat dürfte es wieder Bergauf gehen. Sie sollten kleine Spaziergänge machen um den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen. Bei Schmerzen sollte sie noch etwas Schmerzmittel nehmen. Dann Tschüss!", ich will mich noch bedanken doch dann ist er schon wieder weg. Mila leicht wiegend gehe ich ins Bad und lege sie auf den Wickeltisch, wo ich ihren Strampler ausziehe und ihr eine neue Pampas mache. Daaufhin ziehe ich ihr einen Boddy und eine Stumpfhose an, dazu einen Pulli mit der aufschrift -I Love my Mum- dazu noch ein paar Socken. Lächeln nehme ich sie wieder auf den Arm und gehe zurück ins Zimmer, wo ich sie in ihr Bett lege und mir eine Jeans und ein weißes T-Shirt an. Auf einen Zettel schreibe ich Emily das ich mit der kleinen etwas draußen bin und sie sich keine Sorgen machen muss, nebenbei schlüpfe ich in meine Schuhe. Die Maus nehme ich in der Tragetasche mit und verlasse mit der Schlüsselkarte das Zimmer. Erst zappelt die kleine etwas bis sie eine bequeme Position gefunden hat und leise an ihrem Schnuller nuckelt. In der Mensa kommt mir Herr Reckenwald auf mich zu. ,,Hallo ihr beiden, können wir uns unterhalten?" Ich stimme ihm zu und wir setzen uns raus auf die Tersse vorher habe ich mir noch einen Kaffee geholt. Jetzt sitzen wir und ich genieße die Sonne die auf meine Beine Strahlt, da ich mit dem Oberkörper im Schatten sitzen muss, für die kleine. ,,Habe ich etwas falsch gemacht Herr Reckenwald?" Nervös fahre ich mir durch die Haare und sehe überall hin nur nicht in sein Gesicht. Es dauert eine weile bis mir mein Mathe Lehrer Antwortet. ,,Nein, du hast nichts flasch gemacht. Nur habe ich mitlerweile ja bemerkt das Emily und du eine Tochter habt. Ich finde auch gut das du so viel verantwortung übernimmst, nur mache ich mmir sorgen das deine Noten darunter leiden könnten. Du bist mein bester Schüler und ich würde dich gerne mit dem Schnitt vom Halbjahr verabschieden." Ich bin etwas geschockt aber auch froh das er mich darauf anspricht. ,,Ich werde sicherlich nicht in meinen leistungen beeinträchtigt. Emily muss genauso lernen wie ich und wir können uns abwechseln. Im Unterricht bin ich immer da und passe auf, ich habe nicht vor mich gehen zu lassen. Nur braucht Emily mich als unterstüzung. Die Nächte sind kürzer, aber würde ich wie die anderen Jungs Feiern gehen wären sie genauso kurz." Mein Lehrer nickt und sieht in seine Tasse. ,,Ich habe mit den anderen Lehrern geredet, wir wollen mit allen noch einen größeren Ausflug machen. In einen Freizeitpark, so hat die Schule das die letzten Jahre auch gemacht. Ich würde dir später gerne das Geld geben und ihr drei macht euch einen entspannten Tag. Mila ist noch zu klein für soetwas und ihr beiden habt weißgott anderes zu tun." Ein lächeln legt sich auf meine Lippen und ich danke meinem Mahte Lehrer, heute geht es für alle an den Strand. Dann können Emily und ich uns aber Morgen einen entspannten Tag machen und müssen nicht so früh mit den anderen aufstehen. Herr Reckenwald verabschiedet sich und ich nehme Emily einen Tee und ein Brötchen mit Käse mit hoch. In unserem Zimmer stelle ich es auf den Nachtschrank und wecke Emily. Langsam macht sie die Augen auf und fährt sich durch die Haare. ,,Geht es dir etwas besser?", besorgt sehe ich sie an und streichle über ihre Wange. Sie setzt sich richtig auf und bindet ihre Haare zu einem lockeren Knoten. ,,Ja, mir geht es besser. Tut mir leid das ich dir Angst gemacht habe. Es war wirklich nur der Kaffee, seit der Schwangerschaft vertrage ich ihn nicht mehr." Leichte röte ziehrt ihre Wangen und sie sieht an mir vorbei. ,,Macht nichts, ich habe dir einen Tee und ein Brötchen mitgebracht. Wir sollten uns gleich auch fertig machen um mit den anderen an den Strand zu fahren." Noch etwas müde lächelt sich mich an und Küsst mich. Mila fängt an fürchterlich zu Weinen, da hat jemand wieder Hunger. Lächelnd mache ich die Trage auf um die kleine zu befreien.
Emily:
Lächelnd sehe ich Jason dabei zu wie er unseren kleinen Engel aus der Trage befreit. Ich ziehe mein T-Shirt aus und lege die kleine an, die mich mit großen Augen ansieht und direkt anfängt zu Trinken. ,,Da hat aber jemand Hunger.", murmle ich und sehe zu Jason der uns lächelnd und mit einem Weichen blick ansieht. ,,Ich packe schon mal unsere Sachen zusamen. Willst du den Bikini schon hier anziehen oder erst später?" Er legt ihn aufs Bett so das ich ihn gleich unter mein Kleid anziehen kann, denn am Strand wird es sicher voll sein dort möchte ich mich nicht noch unbedingt umziehen müssen. Jetzt ist es schon verdammt warm und es wird sicher die 33 Grad übersteigen. Ich werde die kleine gut eincremen und ihr den Sonnenhut aufsetzen, wir brauchen auf jeden Fall einen Platz im Schatten. 20 Minuten später stehen wir alle unten und machen uns auf den Weg zum Strand, er liegt nicht weit von unser Unterkunft entfernt. Kate quatscht mich voll und Jason und Luka Tragen alle Sachen die wir brauchen. ,,Weißt du, ich hatte ja so große Angst das uns irgendwie ein Lehrer erwischen könnte. Aber es war so gut, ich liebe seinen Körper und er schafft es immer wieder mir einen fabelhaften Orgasmus zu geben.", sie flüstert nicht sehr leise. Mit sicherheit weiß das Jason und Luka jetzt auch und wenn sie Pech hat noch ein Paar andere. ,,Kate, jetzt reicht es aber! Ich möchte nichts genaues über dein Liebesleben wissen, wir sind auf Klassenfahrte und mir ist es ja egal wenn du der ganzen Stufe erzählen willst wie gut er dich zum Kommen bringt. Aber hier ist ein Säugling und ich finde das wir über andere Themen reden sollten." Ich see zu ihr rüber, sie ist rot wie eine Tomate und erst jetzt scheint ihr bewusst zu werden was sie gerade eben gesagt hat. ,,Misst, meinst du die haben das mit bekommen? Ich bin manchmal ein wenig zu laut. Sorry, natürlich weiß ich das Mila mit dabei ist. Naja, aber jetzt mal zu dir, geht es dir besser? Jason sagt du hattest Fieber." So unterhalten wir uns noch und erreichen dann den Strand, worüber ich doch sehr glücklich bin, meine Beine tun weh und ich würde mich gerne etwas hinlegen. Die Lehrer bezahlen und wir gehen durch die absperrung. ,,So einmal zuhören! Wir wollen das alles noch im überblick haben. Dort vorne ist ein Toiletten Haus, von dem an könnt ihr euch in einem Radius von 20 Metern verteilen. Wir wünschen euch einen schönen Tag." Damit entlassen sie und und wir vier suchen uns einen schönen Platz. Wir haben glück und finden einen Platz wo ich und Mila immer im Schatten sein können und die anderen auch in der Sonne liegen können. Kate und Luka ziehen sich ihre Klamotten aus und gehen ins Meer schwimmen, Jason setzt sich neben mich zieht sich aber auch sein T-Shirt aus. ,,Na ihr beiden? Was machen wir jetzt?" Er nimmt Mila und legt sie auf die Decke um etwas mit ihr zu Spielen, in der Zeit ziehe ich mir das Kleid aus und mache meine Haare zu einem Dutt. Aus der Tasche hole ich die Sonnencreme und gebe sie Jason. ,,Cremst du sie bitte ein? Ich hole uns schon mal was zu trinken." Die ganze Stufe hat zusammen beschlossen bevor wir los sind das wir auf allen ausflügen Wasser mitnehmen, damit man sich nicht immer etwas Kaufen muss. Also nehme ich mir eine Flasche aus dem Kasten und gehe dann wieder zurück zu unserem Platz. Lachend lasse ich mich neben meinen Freund sinken, der anscheinend mehr Sonnencreme abbekommen hat als Mila selber. ,,Was ist denn hier passiert?", frage ich schmunzelnd und hole Mila zu mir die eine weiße Wange hat. ,,Sie wollte sich nicht eincremen lassen. Sie hat mir ihre Füße ins Gesicht gestreckt und gestrampelt. Wie soll man ein Kind so eincremen, ich will ihr ja auch nicht weh tun." Lachend verteile ich die Chreme richtig und klaue mit etwas von Jasons Händen. ,,Siehst du? So einfach ist das, jetzt ist nicht nur Mila eingecremt sondern auch du." Ich lege die kleine wieder hin und lehne mich etwas zurück. Jason sieht heiß aus, ich weiß schon warum ich seit ewigkeiten auf ihn stehe. ,,Mach ein Foto, hält länger.", sagt er einegebildet bevor er mich anfängt zu kitzeln. Lachend versuche ich mich aus seinem Griff zu befreien. ,,Ich höre auf wenn du sagst das ich der heißeste Typ ever bin.", erst will ich den Kopf schütteln überlege es mir dann aber doch anders und sage einfach was er von mir möchte. Er lässt mich wieder frei und ich nehme einen Schluck Wasser aus der Flasche, Jason möchte auch aus ihr Trinken doch ich schraube sie zu und gebe ihm die andere. ,,Ich möchte nicht das du Krank wirst, falls es doch etwas mit Viren zu tun hat." Er schüttelt den Kopf nimmt mir die Flasche ab und zieht mich nah an sicher heran. ,,Baby, wir Küssen und Kuscheln, aber wenn ich aus deiner Flasche trinken möchte weigerst du dich?" Geschlagen lasse ich meine Stirn gegen seine Brust sinken, er hat ja recht. Zusammen sitzen wir auf der Decke und spielen etwas mit Mila, die kleine genießt die aufmerksamkeit und ich merke wie mein Herz sich weitet, immer wenn ein Lächeln auf ihrem Gesicht erscheint. ,,Na ihr drei? Jason willst du nicht mal mit ins Wasser kommen?", Kate und Luka lassen sich neben uns au ihre Handtücher fallen. Luka rubbelt über seine Haare und ich merke wie er Jason andeutet mal mit zu kommen. ,,Na geh schon.", flüstere ich und Küsse ihn auf die Wange. So sind die beiden kurz darauf weg, Kate rückt näher zu mir und sieht Mila an, ich habe sie auf meine Angewinkelten Beine gelegt. ,,Wie geht es der kleinen Maus denn? Aber auch dir, wir haben uns ganz schöne Sorgen um dich gemacht.", sie macht ihre Nassen Haare zu einem Dutt und Trinkt etwas aus der Flasche die ich für sie mitgenommen habe. ,,Der kleinen geht's Prima sie ist heute gut drauf, worüber ich doch ziemlich froh bin. Mir geht es auch wieder gut, ich bin nur etwas müde. Du weißt doch der Kaffee, seit ich mit Mila Schwanger war mag mein Magen den nicht mehr. Ich habe nicht darüber nachgedacht und mir einen Kaffee gegönnt. Das hätte ich nicht machen sollen." Sie nickt und sieh auf das Meer, einige Schüler Spielen Links von uns Volleyball und Badminton. ,,Willst du auch mal ins Wasser? Ich würde auf die kleine aufpassen und du und Jason könntet eine Runde Schwimmen gehen." Erst will ich den Vorschlag meiner Freundin ablehnen, doch da kommen die Jungs uns entgegen und ich muss wieder Schlucken bei den Aussehen meines Freundes. Verdammt er sie einfach nur aus wie ein Gott. Der Mann braucht einen Waffen-Schein für sein ganzes Aussehen. Eine Hand die vor meinem Gesicht herumschwenkt holt mich wieder aus meinen Träumereien. ,,Halli hallo Emily?" Ich blinzle ein paar mal und sehe dann wieder zu meiner Freundin. ,,Ja das wäre nett, aber erst muss ich die kleine Stillen." Sie klatscht erfreut in die Hände und teilt es sofort Luka mit der sie mit zieht um noch etwas zu Trinken zu besorgen. Ich nehme mir ein Spucktuch und Lege die kleine an, so sieht niemand etwas und sie wird trotzdem satt. ,,Danke das du die kleine bei den beiden lässt. Wir müssen auch nicht lange Schwimmen gehen, aber ein wenig Zeit für uns beide wäre doch toll." Er küsst mich auf die Wange und sein Grinsen lässt mich lächeln. Nachdem Mila fertig ist ziehe ich mir das Oberteil wieder richtig an und lege die kleine nachdem sie ein Bäuerchen gemach hat wieder auf die Decke. Kate und Luka setzten sich neben uns und sehen mich auffordernd an. ,,Ja ich gehe ja schon.", sage ich und lasse mich von Jason auf die Füße ziehen. Zwischen den ganzen Menschen die auf den Decken liegen laufen wir durch und treten in das kühle nass. ,,Nein Jason, das ist viel zu kalt.", quitsche ich und will schon wieder umdrehen. Doch ein fester griff um meine Taille zieht mich weiter ins Wasser. Das Wasser lässt mich freieren und eine Gänsehaut breitet sich auf meinem Körper aus. ,,Du bleibst schön bei mir, Baby bitte entspann dich doch jetzt einfach mal.", haucht er in meinen Nacken. Mitlerweile kann ich nicht mehr stehen und drehe mich in seinen Armen um mich an ihm fest zu halten. ,,Ja du kannst mich los lassen. Ich bleibe ja schon im Wasser!", ich Küsse ihn und er teilt mir flüsternd mit das ich mich an ihm festklammern würde und er mich schon gar nicht mehr richtig fest hält. Nach einer weile in der wir uns einfach nur geküsst haben, Schwimmen wir los und haben ziemlich viel Spaß. Doch so langsam merke ich wie meine Arme schlapp werde und das ich ziemlich müde bin. Jason scheint das auch zu merken denn er kommt auf mich zu und zieht mich in seine Arme. ,,Komm ich Trag dich, du bist ja vollkommen fertig. wir hätten es nicht so über treiben dürfen." Ich lasse meinen Kopf an seinen Hals sinken und mache die Augen zu. ,,Danke.", murmle ich an seinen Hals. Ich werde auf der Decke abgelegt und lasse meine Augen einfach zu, ich bin müde und sollte etwas schlafen.
Eine halbe Stunde später mache ich die Augen auf und setzt mich wieder hin. ,,Hey, na wieder wach?" Ich sehe Jason an der mich leicht anlächelt. ,,Ja, danke ich habe den Schlaf einfach gebraucht.", er nickt und zieht mich zu sich ran. Wir wollen uns gerade bequem hinlegen und um etwas zu kuscheln, doch da hat die kleine wohl etwas gegen. Lachend rutscht er ein Stück von mir weg, ich nehme Mila auf den Arm. Jap, hier braucht jemand eine neue Pampas. So wechsle ich sie und ziehe ihr danach wieder die Klamotten an. ,,Sie ist einfach so süß, ich werde sie beschützen und dich auch.", flüstert er in mein Ohr und rutscht zu uns ran. So kuscheln wir zu dritt, da ich die kleine nicht ablegen kann. Anscheinend ist ihre gute Laune von Heute vormittag weg. ,,Jason? Können wir uns auf den Rückweg machen? Mila ist müde und sie schläft in ihrem Bett einfach besser." Er steht auf um einem Lehrer bescheid zu geben und Kate ist so lieb und hilft mir beim Sachen zusammen zu packen. 10 Minuten später sind wir bereit zum aufbruch und wir umarmen uns noch mal. ,,Tschüss und bis später im Hotel. Wollen wir zusammen noch zu Abend essen?", Jason schlägt diesen Vorschlag seinem Freund aber sofort aus und wir gehen. Wir sind schon eine Weile unterwegs bis ich endlich frage. ,,Wieso wollen wir eigentlich nicht mit den anderen zusammen Essen?" Er sieht mich von der Seite an und nimmt meine Hand. ,,Weißt du ich habe mir überlegt das wir alleine essen und den Abend in ruhe ausklingen lassen." Lächelnd gehen wir weiter und ich freue mich einfach nur die Zeit mit meinem Freund zu verbringen.
20:30 Uhr, ich liege schon im Bett und genieße die etwas kühlere Luft die endlich durch das Zimmer zieht. Das dünne weiße Lacken liegt über meiner Haut die noch total erhitzt ist von der Sonne und kühlt sich etwas ab. ,,Da bin ich wieder.", lächelnd setze ich mich auf und setze mich mit der Decke auf. Auf einem Tablett trägt er Früchte und etwas Schokolade, ich freue mich riesig. Schokolade und Früchte einfach nur super, zusammen wird das einfach super Schmecken. ,,Lecker Früchte und Schokolade, du weißt was ich gerne Esse." Zusammen nehmen wir uns die Zeit und essen etwas davon. Es schmeckt himmlisch und ich lehne mich in Voller zufriedenheit zurück. ,,Danke, das war herrlich. Ich gehe noch kurz Duschen." Ich drücke ihm einen Kuss auf den Mund und verschwinde im anliegenden Bad. Im Spiegel sehe ich mich lächelnd an, meine Wangen sind rot von der Sonne und meine Augen strahlen. Da ich heute ziemlich geschwitzt habe, stelle ich mich unter die Dusche und genieße das Wasser auf meine Haut prasseln. Meine nassen Haare trockne ich nur leicht mit dem Handtuch ab um sie dann zu einem Dutt zu machen. Nachdem ich ein T-Shirt von Jason an habe und eine Unterhose krieche ich zu ihm ins Bett. Sofort umfangen mich zwei starke Arme und ziehen mich an einen Durchtrainierten Körper. ,,Du riechst gut und hast viel zu lange gebraucht.", raunt er mir ins Ohr und ich schließe die Augen. Der Tag war schön, aber es ist auch gut das wir jetzt im Bett liegen. Ein Weinen lässt mich aufwachen, vorsichtig befreie ich mich aus seinen Armen und hole Mila zu mir. ,,Na meine kleine? Hast du Hunger? Sh.. du bekommst ja jetzt was." Ich ziehe das T-Shirt hoch sofort sucht ihr Mund meine Brust. Sofort fängt sie an zu saugen und ich beobachte sie Lächelnd im Mondlicht. Eine Hand fährt an meiner Seite entlang, und Lippen wandern an meinen Hals hoch und runter. ,,Baby, du bist einfach die heißeste Mama die ich je gesehen habe. Ich beneide unsere Tochter ein wenig, das sie das darf." Seine Küsse werden intensiver, doch ich rutsche ein Stück von ihm weg. ,,Jason, bitte ich stille die kleine. Das stört mich und ich bin im Moment einfach nicht in Stimmung." Gerade bin ich selber sauer auf mich, doch ich konzentriere mich auf Mila. 

Schwanger mit 16?!Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt