Kapitel 19 - Das Suchen hat ein Ende

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Murats Sicht
Ich kam an der Uni an und stieg aus meinem Wagen. Ich riegelte diesen ab und lief rein. Ich lief in den Aufenthaltsraum wo die meisten meiner Freunde waren. „Hi Bro" sagten sie und gaben mir einen Handcheck. Meine Augen suchten natürlich nach Leyla, doch komischerweise sah ich sie nirgends. Egal, dachte ich mir. Dann sehe ich sie eben später. Dann werde ich den Grund für Efe eben paar Stunden später erfahren. Ich gesellte mich zu meinen Freunden und wir redeten über alles mögliche. Kurz bevor meine Vorlesung stattfand, stand ich auf und lief in den Saal.

-
Nachdem der Professor mich zugelabert hatte, stand ich auf und lief aus dem Saal. Ich ging wieder in den Aufenthaltsraum. Dort waren wie immer alle meine Jungs versammelt. Ich suchte wieder mit meinen Augen nach Leyla, aber vergeblich. Ich entschied mich dazu ihr eine Nachricht zu schreiben.

Nerdesin?

Ich packte mein Handy wieder in meine Hosentasche und setzte mich zu den Jungs. Yasin setzte sich neben mich.

Yasin: „Bro alles fit?"

Ich nickte nur. Ihre Abwesenheit beunruhigte mich. Denn das gehörte nicht zu ihr. Ich stand auf um nach Ece zu sehen. Ich wollte sie grade anrufen.

Yasin: „Nereye?" (Wohin?)

„Ich muss Ece finden"

Yasin: „Warte ich kläre das."

Er rief jemanden an. Ich schätze mal Ece. „Ja, nerdesin?" (wo bist du)

Dann stand er auf und zog mich mit sich. Er redete weiter am Handy. Nachdem er auflegte fragte ich wo sie sei.

„Auf dem Campus vorne" er zeigte auf einen bestimmten Sitzplatz, wo Ece auch saß.

Wir liefen gemeinsam zu ihr.

Ece: „Hey Yasin, Hey Murat" lächelte sie.

„Wo ist Leyla?"

Ihr Lächeln verschwand sofort.

Ece: „I-ich weiß nicht. Sie ist heute nicht gekommen"

Sie sah mir in die Augen. Aber ängstlich.

Ich drehte mich ohne auch nur ein Wort zu verlieren um.

-
Endlich war der Schultag zu Ende. Ich lief in die Richtung meines Autos und stieg dann ein um nach Hause zu fahren. Zu Hause angekommen aß ich erst etwas und ging dann in mein Zimmer. Wo ist Leyla? Meine Nachricht hatte immer noch nur einen Haken. Das bedeutete, dass ihr Handy meine Nachricht nicht mal empfangen hat. Sehr komisch. Und merkwürdig. Ich musste sie irgendwie finden. Unauffällig. Und da war sie!  Die Idee. Ich lief rüber in Aylin's Zimmer.

„Aylin?" schrie ich nach ihr und klopfte an ihrer Zimmertüre.

Aylin: „Ja?"

Nach ihrer Bestätigung öffnete ich ihre Türe und setzte mich auf Ihren Schreibtischstuhl. Aylin beobachtete jeden meiner Bewegungen und sah mich Stirn runzelnd an.

„Was?"

Aylin: „Was brauchst du?"

„Okay dann komme ich gleich zur Sache."

Mutlu Son (Happy End)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt