Jack Frost

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Jay Hernande-Kenai

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Jay Hernande-Kenai

Ich saß auf meinem Stuhl und wartete darauf, dass Professor McGonagall zum Unterricht erscheint. Doch bevor der Unterricht beginnen konnte stolperte Jack Sparrow ins Klassenzimmer. Er war zwar mein Namensvetter und ebenfalls Slytherin, doch da hörten unsere Gemeinsamkeiten auch schon auf.
Er lief zu seinem gewohnten Sitzplatz neben Elizabeth Swan, doch dieser war schon besetzt von Will Turner einem Gryffindor mit dem die Slytherin sehr viel Zeit verbrachte.
Er sah auf den Sitz dahinter und wollte sich gerade fallen lassen, als er seinen Nebensitzer wahrnahm. Hector Barbossa. Jacks Gesichtsausdruck wechselte von beleidigt zu geschockt zu einem gekünstelten Grinsen, als er sich wieder erhob und auf dem Platz neben mir zusteuerte. Ich sah aus dem Augenwinkelwie Kenai Handbewegungen machte, dass er sich zu mir setzten solle und Jack folgte ihnen.
Er torkelte auf mich zu als sei er betrunken, doch wenn ich so darüber nachdachte lief er immer so, als wäre er blau und wenn ich ehrlich bin würde ich es ihm sogar zutrauen.

„Ist da noch frei?", lallte er uns zeigte mit dem Zeige und Ringfinger auf den Stuhl auf den Stuhl neben mir. Obwohl alles in mit schrie mit Nein zu antworten nickte ich und Jack ließ ich neben mir fallen.
Er streckte die Hand aus: „Jack Sparrow. Freut mich ihre Bekanntschaft zu machen Jack." Ich gab ihm die Hand sind entschieden einfach mitzuspielen.
Wer weiß vielleicht bleib er ja das ganze Jahr neben mir sitzen, dann sollte ich wohl freundlich sein: „Jack Frost. Freut mich dich kennen zu lernen Sparrow."
Er lächelte und ich weiß wirklich nicht wie ich es beschreiben soll. Es war ein typisches, Jack, Lächeln, wie das eines Piraten.
„Mir ist zu Ohren gekommen, dass dein Name wohl ebenfalls im Feuerkelch ist. Stimmt das?", wollte er wissen und betrachtete seine Fingernägel.
Ich sah wie manche Schüler im Raum den Kopf drehten um meine Antwort zu hören. Ich lächelte. Sie waren wir Hunde, nur das Hunde auf Kommando hören und wenn man ihnen sagen würde, erzähl es nicht weiter würde er es auch nicht tun, doch das war der große Unterschied zu den Hogwartsschülern. Sie waren sofort zur Stelle wenn du sie riefst, doch sie hörten einfach nicht auf zu bellen.

Ich wusste, dass gerade über mich viele Gerüchte im Umlauf waren zum Beispiel, dass ich ein Werwolf bin.
Natürlich bin ich ein Werwolf. Ich ziehe mich natürlich immer zurück, weil ich Angst habe andere würden hinter mein Geheimnis kommen. Außerdem würde ich bei Vollmond schon draußen gesichtet. Wieder andere behaupteten, dass meine Eltern Mörder gewesen waren und jetzt in Askaban saßen und ich von Dementoren auf gezogen wurde, doch auch das stimmte nicht. Ich meine wie könnten Dementoren ein Kind aufziehen? Ich war in einem Waisenhaus aufgewachsen. Ich hatte keine Eltern und nicht weil sie in Askaban saßen oder mich im Stick gelassen hatte, sondern weil sie tot waren. Ich hatte sie nicht gelernt.

„Nun ja Jack. Ich habe meinen Namen noch nicht hineingeworfen, doch ich werde ihn noch hineinwerfen und wie steht es bei dir?", als ich das gesagt hatte drehten sich die Köpfe zu dem jeweiligen Nebensitzer und fingen zu tuscheln.
So vorhersehbar, doch ich hatte nicht gelogen.
Ich brauchte das Geld, das der Gewinner bekommen würde um mein Leben zu starten sobald ich den Abschluss hatte. Außerdem fand ich das Turnier sehr interessant selbst wenn ich nicht gewinnen würde, wäre es ein riesen Spaß mit zu machen.

Jack lächelte: „ Jetzt bin ich aber beleidigt. Ich dachte man hätte ein besseres Bild von mir. Natürlich werde ich mitmachen. Wer möchte denn nicht unsterblich werden?"
Ich zog eine Augenbraue in die Höhe: „Was meinst du mit 'Wer möchte denn nicht unsterblich werden?"
„Na den Preis natürlich 2000 Galleonen für das Siegerteam und ewiger Ruhm.", erklärte er. Dachte er wirklich, dass ewiger Ruhm Unsterblichkeit bedeutet, oder geht er davon aus, dass man wenn man Ruhm hat in ewig bekannt ist. Bevor ich ihn jedoch fragen konnte tauchte Professor McGonagall auf und entschuldigte sich sofort für ihr zu spät kommen doch sie hatte noch ein Gespräch wegen des Turniers führen müssen.
Dann fing der Unterricht an.

Jack unterhielt sich mit mir noch über seine Vermutung was die erste Aufgabe war, doch als Nita ihn ermahnte endlich die Klappe zu halten, konnte ich dem Unterricht endlich folgen.
Ich sah den Zettel in den Flammen des Kelchs verbrennen, dann atmete ich erleichtert aus. Die Anspannung fiel von mir ab. Ich war angemeldet. Noch zwei Tage und ich würde wissen ob mein Name gezogen wird. Neben mir erschien Honeylemon eine Hufflepuff aus meinem Jahrgang, doch ich hätte nie gedacht, dass sie sich anmeldet. Sie lächelte mich kurz an und drehte sich dann wieder um. Ich tat es ihr nach und lief ebenfalls durch den Gang, den die anderen Schüler gebildet hatten, als mir ein Ravenclaw ebenfalls aus meinem Jahrgang entgegen kam. Er trug einen Hut und lächelte mich an.
„Mister Frost." Er nickte anerkennend bevor auch er einen Zettel in die Flammen warf.
Eins war nun sicher. Das würde ein Interessantes Turnier werden.

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