A new year Begins...
Es war einmal...
Vor gar nicht allzu langer Zeit. Da waren ein paar außergewöhnlichen Leute auf einer Schule namens HOGWARTS. Doch dieses Jahr schien interessanter zu werden, als sie es sich gedacht hatten...
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Auli'i Carvalho-Moana
Wir saßen alle an unseren Tischen und aßen zu Abend. Hicks und Hiro hatten sich zu uns gesellt, da Astrid sozusagen mit Hicks zusammen war. Zumindest war ich der Meinung.
„Ich bin so aufgeregt. Morgen werden die Teilnehmer für das Turnier gezogen.", meinte Hiro während er einen Schokokeks aß. Peter nickte zustimmend. „Ich freue mich schon darauf meinem Haus stolz zu bringen." Ich verschluckte mich an meinem Kürbissaft. Astrid grinste ebenfalls in sich hinein. „Du hast dich doch nur angemeldet um dir selbst falls du gezogen wirst und gewinnen solltest, für ewigen Ruhm zu verschaffen.", meinte ich. Peter fasste sich entsetzt an die Brust. „Wie kannst du es wagen mir so etwas zu unterstellen? Ich meine ich habe mich angemeldet um unseren Haus Ruhm und Glorie zu verhelfen." Astrid, Hicks, Hiro und sogar Rotzbacke fingen an zu Lachen. „Was ist so lustig?", fragte Moana, die sich zu uns setzte, doch bevor einer von uns etwas erklären konnte ergriff Peter selbst das Wort. „Ich habe mich beim Turnier angemeldet genauso wie du und Hiro, ob Rotzbacke es wirklich gemacht hat, weiß ich nicht, da niemand gesehen hat, wie er es getan hat." Ich sah Hiro geschockt an. Ich hatte nichts davon gewusst. Geahnt hatte ich es zwar, doch ich hatte nie gedacht, dass er es wirklich tun würde. „Ich hab meinen Namen reingeworfen im Gegensatz zu unserem guten Hicks, der anscheinend zu feige war.", verteidigte sich Rotzbacke, der das Thema und die Aufmerksamkeit versuchte elegant zu ändern. Hicks wollte etwas sagen, da ergriff Astrid das Wort: „Vielleicht ist er einfach nur schlauer und hat verstanden wie gefährlich solch ein Turnier ist." Rotzbacke sah sofort auf seinen Teller und hielt seinen Mund. „Ich glaube, dass dieses Turnier sehr viel interessanter und lustig wird, als du und Hicks immer behauptet.", meinte Moana und spielte mit einer ihrer braunen Locken. Ich liebte ihre Haare. Im Gegensatz zu meinen konnte sie gebändigt werden und lagen immer perfekt. Meine Haare hingegen hingen oft im Gesicht und wenn sie sie versuchte zu bürsten wurde es nur schlimmer. „Ich glaube nicht, dass ein Turnier wie das trimagische Turnier irgendwie lustig sein kann. Es konnte sein, dass einer der Teilnehmer sehr stark verletzt wird oder sogar stirbt.", versuchte Astrid den Ernst der Lage auch den Anderen klar zu machen.
Ich hatte mir ihr direkt nach der Ansprache gesprochen und sogar mich hatte sie überzeugt. Anfangs war ich begeistert und fand ebenfalls wie Moana, dass es lustig wäre und Spaß machen würde, doch als sie mir von den früheren trimagischen Turnieren erzählte änderte ich meine Meinung. Den restlichen Abend diskutieren wir noch und stellten die verschiedensten Theorien über die Aufgaben. Am nächsten Morgen wachte ich elektrisiert auf. Obwohl mein Name auf keinem Zettel im Feuerkelch stand war ich aufgeregt. Selbst Astrid, die dem Turnier nicht positiv gegenüberstand, konnte kaum still sitzen. Da es Sonntag war zogen alle Schüler normale Klamotten an. Ich zog mir eine dunkelblaue zerrissene Jeans aus meinem Schrank ein dunkelgrünes Top und ein Karo Hemd meines Vaters. Ich liebte Hemden und nahm daher immer ein paar mit, wenn ich nach Hogwarts ging. Astrid hatte eine hellblaue Jeans an und ein dunkelrotes Top, dass ihre Haare, die sie zu einem chaotischen Zopf zusammenband. Moana war schon weg, da sie sich noch mit jemanden treffen wollte, doch wir hatten uns versprochen bei der Verkündung der Namen nebeneinander zu sitzen.
Alle Schüler liefen pünktlich zur großen Halle und es war nur logisch heute separat zu sitzen. Alle Häuser saßen an ihren Tischen und tuschelten. Jeder war aufgeregt und angespannt egal ob er seinen Namen in den Feuerkelch geworfen hat oder nicht. „Na Mädels bereit für die große Show?", fragte Peter, der sich mit Rotzbacke gegenüber von uns niederließ. Ich nickte wobei meine roten Locken auf und ab hüpften. „Ich bin so aufgeregt, das ist einfach cool. Obwohl das Turnier natürlich total gefährlich ist, aber ich freu mich auf unser Team und hoffe, dass sie unser Haus gut vertreten werden." „Keine Sorge das werde ich.", meinte Peter siegessicher. Ich verdrehte die Augen und wollte noch einen Kommentar dazu abgeben, als Professor Dumbledore das Wort ergriff.
„Liebe Schülerinnen und Schüler, eine Woche hatten die tapfersten unter euch die Möglichkeit ihren Namen in den Feuerkelch zu schmeißen und dieser wird jetzt entscheiden, welche Schüler eure Champions werden. Dann werden wir sehen welches der vier Teams den Pokal gewinnt, sowie die 2000 Galleonen und ewigen Ruhm gewinnen wird."
Der Feuerkelch, der auf der Erhöhung vor dem Lehrertisch stand flammte in blauen Farben auf. „Wenn ihr aufgerufen werdet gibt es kein zurück. Ihr kommt hier zu mir und wartet bis alle Teilnehmer ausgewählt wurden und dann werden wir weiteres regeln.", erklärte er alles. Alle Augen waren auf den Kelch gerichtet, dessen Flamen anfingen rot zu glühen. Im darauffolgenden Moment wurden zwei rote Zettel aus dem Kelch befördert. Von hier aus konnte ich die verkohlten Ränder der Papiere erkennen. Dumbledore streckte die Hand aus und find die beiden Schnipsel auf. Er hielt sie so von sich weg, dass er die Namen darauf lesen konnte. Es war als würde jeder Schüler den Atem anhalten, als Dumbledore laut die Namen verlas: „Die Champions für Gryffindor sind Peter Pan und Anna von Arendelle." Während alle anfingen zu klatschen und die Beiden sich erhoben, starrte ich Peter mit offenem Mund an. Das konnte doch nicht wahr sein. Der sollte unser Haus vertreten? Doch bevor ich etwas sagen konnte sah ich aus dem Augenwinkel wie der Feuerkelch sich abermals rot verfärbte und zwei weitere Zettel ausspuckte. Diesmal waren sie gelb. Diesmal streckte Dumbledore wieder eine Hand aus.
„Die Champions für Hufflepuff", verkündete er mir lauter, klarer Stimme, „Sind Honey Aiko und James Hook." Ich sah zu Peter, dessen Gesicht sich sofort verfinsterte als er Hook erblickte. Jetzt war Hook nicht nur sein Theaterfeind, sondern würde versuchen ihn zu schlagen. Ich lächelte zufrieden. Das würde noch interessanter werden als ich dachte.