A new year Begins...
Es war einmal...
Vor gar nicht allzu langer Zeit. Da waren ein paar außergewöhnlichen Leute auf einer Schule namens HOGWARTS. Doch dieses Jahr schien interessanter zu werden, als sie es sich gedacht hatten...
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Wir liefen gemeinsam hinunter nach Hogsmead. Flynn war heute leider nicht dabei, da das Gryffindorteam Training hatte. Ich war froh, dass ich meinem Team frei gegeben hatte, denn es regnete wie aus Eimern und als wir endlich im 'Drei Besen' waren tropften wir, als hätten wir mit Klamotten geduscht. Wir setzten uns an einen Tisch realtiv zentral im Raum um alles überblicken zu können. Madame Rosmerta kam zu uns herüber, nahm unsere Bestellung auf und verschwand dann sofort wieder hinter der Theke. „Also John, du hast sie endlich gefragt?", begann Peter Pevensie ein Gespräch auf zu bauen. John sah zu Boden. „Naja, also irgendwie ja noch nicht ganz...", meinte jener, doch ich hörte dem Gespräch nur mit halbem Ohr zu. „Hey, alles klar bei dir? Wen suchst du denn?", fragte Adam. Ich sah, als wäre ich bei einer Straftat ertappt worden zu den Dreien. „Ähm, äh...also ich-.", versuchte ich mein für sie merkwürdiges Verhalten zu erklären. „Adam hast du das bemerkt?", sagte Peter und sogenannter schüttelte den Kopf. „Was gab es denn zu bemerken?" „Na unser guter Herkules hier, selbsternannter Halbgott, hat endlich das glückliche Mädchen erwählt, das mit ihm auf den Olymp ziehen wird um seinen Vater, den großen Zeus, abzulösen und über das Leben der Menschen und der Götter zu herrschen.", erklärte Peter und redete als würde er einen sehr wichtigen Vortrag halten. Ich schüttelte den Kopf, doch genau in diesem Moment ging die Tür zum 'drei Besen' auf und SIE trat in die Gaststätte.
Megara und Tamina zwei Slytherin Schülerinnen, die seit Megaras erstem Schuljahr unzertrennlich sind. Sie kamen in unsere Richtung. Ich lächelte und begrüßte die Beiden, doch sie würdigten keinen von uns auch nur einen Blickes. Stattdessen schleuderte Meg ihr regennasses Haar in mein Gesicht. Als ich den Schock verarbeitet hatte und mich wieder zu meinen Freunden drehte, verkniffen diese sich nur das Lachen. „Ach ihr seid doch beschissen.", war alles was ich dazu sagen konnte.
Als ich später zurück zum Schloss lief kam mir Christoph entgegen mit Federn im Haar. „Was ist denn mit dir passiert?", fragte ich entsetzt. Er sah mir in die Augen und ich sah Wut ihn ihnen aufblitzen. Ich erschrak. Christoph war einer der nettesten Menschen, die ich kenne. „Tut mir leid Herkules. Ich suche nur nach ein paar Leuten.", meinte er und stapfte weiter durch den Match in Richtung Dorf. Durch diesen Zwischenfall verwirrt, lief ich weiter hoch zum Schloss. Als ich endlich in meinem Zimmer war trocknete ich meine Klamotten durch einen einfachen Wisch mit meinem Zauberstab und ließ mich dann auf mein Bett fallen. Wie konnte das nur sein? Als ich sie das letzte Mal auf dem Astronomieturm getroffen hatte, war sie sehr offen gewesen und wir hatten über vieles geredet. Warum war sie also im 'drei Besen' so abweisend und kalt gewesen? Ich hatte sie nicht beleidigt, geschweige denn sie irgendwie verärgert. Was hatte sie also zu diesem Verhalten veranlasst? Ich richtete mich auf und entschied mich abzulenken, denn über Frauen nachzudenken war noch nie eine gute Idee gewesen. Ich lief in den Gemeinschafsraum und traf auf Tarzan, der niedergeschlagen Löcher in die Luft starrte. Ich ließ mich neben ihm auf das gelbe Sofa fallen. Er sah mich kurz an und starrte dann wieder ins Leere. „Tolles Gespräch.", dachte ich für mich. „Herkules!", ertönte neben mir die Stimme von Koda. ER war einer der wohl frechsten Hufflepuffs. „Na Koda, wie geht es dir?", fragte ich den Kleinen. Er setzte sich vor mir auf den gelben Teppich und starrte mit seinen großen dunkelbraunen Augen an. „Also eigentlich ganz gut. Nur Kenai hat so wenig Zeit, deshalb langweile ich mich.", erzählte er fröhlich los. Er und Kenai waren Brüder und beide waren von Herzen gute Menschen. Sie sind beide hilfsbereit und offen zu jedem. Ich glaube nicht, dass irgendjemand jemals mit ihnen Streit haben könnte. „Außerdem hat er ja jetzt Nita und jetzt bin ich nicht mehr wichtig." Nita war seit ein paar Monaten mit Kenai zusammen, doch Koda schien das immer noch nicht richtig wahrgenommen zu haben. Er tat mir so leid, dass ich entschied ihn irgendwie aufzumuntern.
Ich stand auf und streckte ihm meine Hand entgegen. „Na los! Hast du Lust 'ne Runde Quidditch zu spielen?" Kodas Augen flammten auf. Er griff nach meiner Hand und ließ sich von mir auf die Füße zu ziehen. „Ich suche noch mehr Mitspieler, dann können wir richtig spielen.", meinte ich. Doch Koda schüttelte den Kopf. „Ich glaube nicht, dass das nötig ist, denn ich habe von Hiro und Hicks gehört, dass die Beiden heute üben wollten, da Tadashi meinte, dass sie vorspielen dürfen." Ich nickte. „Jedoch haben wi, dann immer noch nicht genug Mitspieler, aber wir werden schon noch jemanden finden." Wir liefen hinaus auf den Gang und ich traf, wie ich es mir gedacht hatte Flynn, Adam, Peter und John. Als sie mich sahen grinsten sie mich an. „Na was habt ihr zwei denn vor?", fragte John. Koda lachte und schien froh darüber, dass er bemerkt wurde. „Wir wollten rausgehen und Quidditch spielen, aber wir brauchen noch Mitspieler." Flynn stöhnte auf: „Also eigentlich habe ich für heute genug von Quidditch, doch für dich Koda mache ich da eine Außnahme."
Wir flogen auf den Besen über das Feld und warfen den Quaffel durch die Lüfte, schützten die Tore und suchten den Schnatz. „Ich hab ihn.", rief Hicks plötzlich. Wir landeten und gratulierten dem anderen Team, da diese gewonnen hatten. Hiro umarmte Hicks und freute sich mit dem Team, das des Weiteren aus Adam und John bestand. Unseres Bestand aus zwei erfahrenen Spielern nämlich Flynn und mir, während Koda unser Sucher geworden war. Dieser landete rot vor Wut. „Ich hatte ihn berührt, da bin ich mir ganz sicher.", murmelte er wütend. Ich lächelte ihn an. „Ist nur halb so schlimm Koda. Du bist einfach super geflogen." Ich legte ihm einen Arm um die Schulter. „Komm am Montag um fünfzehn Uhr wieder hier her, denn das Quidditchteam von Hufflepuff braucht noch einen weiteren Mitspieler."