"Bevor wir das Geschäftliche regeln, würde ich sagen essen wir erst mal was." Fing Herr Jefferson an. Mikel und sein Sohn stimmten zu und ich nickte einvernehmlich.
Da kam schon der Kellner und brachte uns die Karten. Bevor er wieder ging fragte er uns schon was wir trinken wollten. Ich bestellte mir ein Wasser, und die Herren jewals ein Glas Wein. Der Kellner nickte und verschwand.
Ich nahm die Karte in die Hand und oh mein Gott, die Preise hier sind noch höher als in dem anderen Restaurant. Ich schluckte schwer und sah zu Mikel. Er nickte und ich klappte die Karte zu. Am liebsten würde ich gar nichts bestellen. Doch das wäre unhöflich, daher entschied ich mich für den Chefsalat.
Der Kellner kam, brachte uns die Getränke und nahm unsere Bestellung auf. Als ich meinen Salat bestellte, sahen mich alle komisch an. Doch ich ließ mich nicht beirren und blieb dabei.
Mikels Sicht
Die Begrüßung ging natürlich ziemlich schnell, doch das Alessio Grace so lange an starrte und ihre Hand hielt passte mir gar nicht. In mir kochte die Wut schon hoch, und ich musste mich wirklich beherrschen. Daher sagte ich knapp "es reicht jetzt." Alessio drehte sein Gesicht zu mir und ich erkannte Belustigung in seinem Blick.
Dann setzten wir uns alle hin, und Jefferson winkte dem Kellner zu. War klar das er erst essen will, bevor wir über das Geschäftliche reden. Der Kellner brachte uns die Karten und nahm die Getränke Bestellung auf.
Wir sahen in die Karten, und ich erkannte aus dem Winkel wie Grace schwer schluckte. Ja diesen Ausdruck von ihr kannte ich schon. Und dieser Laden war noch teurer als der andere.
Sie sah zu mir, und ich nickte nur ganz leicht. Da klappte sie die Karte schon zu, und ich wusste schon was sie sich bestellen wird. Als der Kellner endlich kam, brachte er die Getränke und nahm die Bestellung auf. Dann sammelte er die Karten ein und verschwand.
Jefferson redete die ganze Zeit, bis endlich das Essen kam. Ich sah noch mal zu Grace und musste in mir rein lächeln als ich ihren Blick sah. Sie hatte wohl mit einer etwas größere Portion gerechnet. Doch je teurer der Laden um so kleiner die Portion.
Sie lächelte in die Runde, und alle fingen an zu essen.
Grace Sicht
Das Essen wurde gebracht, und ich dachte das ist ja wohl eine Frechheit. Für die hohen Preise müsste man einen ganze Salatschüssel voll bekommen. Doch wahr es nur eine kleine Schale voll. Wie bitte gerechtfertigten die bitte diese Preise? Ich sah lächelnd durch die Runde und erkannte das die anderen nicht gerade viel mehr auf den Tellern haben.
Wir fingen an zu Essen, und mann hörte nur das Klappern von Besteck auf den Tellern. Zwischendurch sah ich mal umher, und ich merkte das mich Jefferson Junior anstarrte. Mikel sah ihn des öfteren mit einem Todes Blick an. Doch störte es ihm nicht wirklich.
Nach dem Essen kamen die dann endlich auf den Punkt. Sie redeten die ganze Zeit über das Geschäftliche und ich langweilte mich zu Tode. Ich stand auf und sagte "entschuldigt mich bitte aber ich gehe eben." Mikel sah mich mit zusammen gezogene Brauen an. Doch ich lächelte ihn freundlich an. Gleich darauf machte ich mich auf den Weg zur Toilette.
Da angekommen atmete ich erst mal tief durch. Dann schnappte ich mir mein Handy und schrieb Kessy, das sie bitte Pizza für mich bestellen sollte. Sie antwortete direkt, das sie es macht. Dann ging ich wirklich aufs Klo und wusch mir danach die Hände.
Zurück am Tisch waren die Männer schon in ihrem Element und redeten die ganze Zeit. Ich fragte mich immer noch was ich hier eigentlich sollte. Da man mich gar nicht beachtet.
Endlich konnte ich nach Hause. Die Jefferson verabschiedeten sich und gingen. Ich stand auch auf und nahm mir meine Tasche. Mikel stand direkt hinter mir und sagte "Grace ich bringe dich heim." Ich nickte und war wirklich froh das ich endlich von allen weg kam.
Wir liefen zu seinem Auto und er öffnete die Tür doch bevor ich einsteigen konnte. Zog er mich noch mal an sich und sagte "Grace du hast mir sehr geholfen." Ich sah ihn verwirrt an, und fragte "wie habe ich das denn gemacht?" schließlich habe ich ja gar nichts gemacht.
Er sah mich lächelnd an, und sagte "du hast sie abgelenkt." Dann ließ er mich los und ich stieg ein. Er ging zur anderen Seite und stieg auch ein. Gleich darauf fuhr er auch schon los.
Bei mir zu Hause angekommen, stieg ich aus und bedankte mich für das Heim fahren. Dann ging ich hoch, drinnen zog ich meine Schuhe aus und ging in die Küche.
Kessy hatte wirklich Wort gehalten, und ich stürzte mich auf die Pizza. Es tat wirklich gut, was ordentliches zu Essen. Nach der Pizza ging ich ins Bad und machte mich Bett fertig. Ich legte mich aufs Bett und dachte noch mal über den Abend nach.
Kurz bevor ich in den Schaaf fiel, klingelte mein Telefon. Ich sah darauf und erkannte, das eine Nachricht ein gegangen ist. Ich sah darauf und es war eine unbekannte Nummer. Ich öffnete die Nachricht und erschrak mich. Sie lautete 'hey kleine, danke für den schönen Abend. Auf weitere gute zu sammen Arbeit. Gruß Mikel'
Woher hat der meine nummer? Ich schrieb noch zurück und das er mich jicht kleine nennen soll. Keine Sekunde später kam eine erneute Nachricht. 'Okay Süße, wünsche dir eine gute Nacht.'
Augendverdrehend legte ich das Handy zur Seite, und legte mich schlafen. Den Rest Regel ich morgen mit ihm persönlich. Ich will nicht das er mich so nennt. Doch was noch alles auf mich zu kommen würde, hätte ich nicht gedacht. Wenn ich es vorher gewusst hätte, wäre ich da niemals angefangen.
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Warum passiert es mir
Misteri / ThrillerGrace ist eine junge Frau, und beschließt ein neues Leben in New York zu beginnen. Alles läuft perfekt, bis zu den einen Vorfall. Und alles ändert sich schlagartig. "Süsse du wirst mir gehören nur mir, und keiner wird dich so anfassen wie ich es tue...
