Unsere Gesichter waren nur Millimeter von ein anderer entfernt. Er sah in meine Augen und dann auf meine Lippen. Sein Blick wanderte wieder in meine Augen und runter auf meine Lippen. Ich wurde immer nervöser, denn was hat er vor?
Bevor ich reagieren konnte, lagen seine Lippen schon auf meinen. Ich riss meine Augen weit auf, da ich es nicht fassen konnte das er mich einfach Küsste. Ich zappelte in seinen Armen, und versuchte mich aus dieser Lage zu befreien. Doch er drückte mich noch enger an sich, dann löste er seine Lippen von meinen und sagte "Grace, du bist mein. Und wehre dich nicht gegen deine Gefühle."
" Ich wehre mich nicht, denn ich habe keine Gefühle für dich. Ich hasse dich, und du bist ein Arschloch."
Er riss seine Augen auf, und sah mich wütend an. Dann fing er plötzlich an zu lachen. Und ich fragte mich was jetzt so lustig ist. Eh ich darüber nach denken konnte, kamen die Worte schon aus meinen Mund "Was ist daran so lustig?" Er lachte noch einen Moment weiter, bis er antwortete "Grace, meine Grace natürlich hast du Gefühle für mich. Ich sehe es doch jedes mal, wenn ich dich berühre."
Ja er hat ja recht, seine Berührungen lassen mich nicht kalt. Doch ich darf es nicht zu lassen. Denn er ist und bleibt ein Arsch. Und ich werde einen Teufel tun, um ihn noch zu bestätigen. Ich kenne solche Männer, und sein Ego ist schon zu groß. Durch unsere Diskussion lockerte er seinen Griff, und ich konnte mich endlich von ihn befreien.
Ich stand auf, und sah ihn in die Augen. Gleich darauf sagte ich " Nein ich habe keine Gefühle für dich. Die Gänsehaut kommt davon, das ich mich vor dir Ekel."
Das war anscheinend zu viel für ihn, denn er kam bedrohlich auf mich zu. Er beugte seinen Kopf runter zu meinem Ohr, und raunte "Dein loses Mundwerk werde ich dir schon austreiben. Und du wirst lernen mich zu lieben, denn dir wird nichts anderes übrig bleiben."
"Nein, niemals du kannst mich nicht zwingen. Und du wirst mich niemals bekommen. Sobald wir hier raus sind, werde ich auf nimmer wieder sehen verschwinden. "
Seine Augen funkelten belustigt auf, und er zischte " Engel, du wirst nicht entkommen. Da ich dich nicht mehr aus den Augen lasse. Und du weißt nicht mit wem du dich anlegst. Ich werde dich immer und überall finden."
Unsere Diskussion wurde durch der Stimme des Piloten unterbrochen. "Bitte setzt euch alle hin,und schnallt euch an. Wir landen gleich." Ich wollte mich gerade auf einen Sitz setzen, der weit genug von Mikel weg ist. Doch da hatte ich die Rechnung ohne ihn gemacht. Er packte meinen Arm, und zog mich zu sich. Dann setzte er sich hin, und zog mich auf seinen Schoß. Gleich darauf schnallte er uns an.
Mir zog ein Schauer über den gesamten Körper. Und ich drehte meinen Kopf, um ihn über meine Schulter aus wütend anzusehen. Dann sagte ich " Was fällt dir ein, ich kann auch alleine sitzen."
Er lächelte mich an, und sagte " So gefällt es mir besser, und ich habe doch gesagt das ich dich nicht mehr aus den Augen lasse." Ich verdrehte die Augen, und sagte nichts mehr. Da er noch sehen wird wer am Ende recht behält.
Als wir endlich gelandet sind, machte er den Gurt los. Ich nutzte die Chance und sprang direkt auf, um gleich los zu laufen. Doch bevor ich aus den Flieger raus konnte. Wurde ich schon von Dimitri auf gehalten. Er packte meinen Arm, und fragte " Wohin des Weges junges Fräulein? "
Ich sah ihn wütend an, und zischte " Das geht dich nichts an, und lass mich los." Er schüttelt belustigt seinen Kopf, und sagte lachend " Fräulein so nicht, und ich werde dich nicht los lassen. Bis Mikel es zu läst. Doch ich warne dich, mach ihn nicht wütend."
Mir schossen seine Worte durch den Kopf, und ich fragte mich wirklich. Was ist hier los, und wer ist Mikel wirklich? Warum hat er so viele Männer bei sich, und warum gehorchen sie ihm so? Das erste mal seit ich hier bin, mache ich mir wirklich Gedanken darüber, wer ist er wirklich?
Bevor ich Dimitri was antworten konnte, spürte ich schon zwei Arme um meine Hüfte. Dann ertönte Mikels Stimme, "Danke Dimitri, ich übernehme jetzt." Dimtri ließ meinen Arm los, und Mikel zog mich noch enger an sich. Dann sagte er, " Mein Engel ich habe dir doch schon gesagt das du nicht wegkommst. Also versuche es erst gar nicht."
In diesem Moment registrierte ich es wirklich. Er hat mich in seiner Gewalt, und es wird nicht einfach werden. Doch auf geben werde ich nicht. Niemand kann über mein Leben bestimmen. Nur ich habe es in der Hand, wie mein Leben aussehen wird. Doch im Moment habe ich keine Chance. Aber bald wird meine Chance kommen, und dann werde ich weg sein. Ich will nicht bei ihm bleiben, denn es macht mir Angst.
Er schob mich eng an sich gezogen, aus dem Flieger. Danach Richtung Ausgang, wo schon ein Auto auf uns wartete. Mikel öffnete die Hintertür, und schubste mich in den Wagen, gleich darauf stieg er auch ein.
Kaum saßen wir in dem Wagen, da legte er auch schon wieder seine Arme um mich. Ich wollte seine Arme von mir schlagen, doch er raunte schon in mein Ohr "Grace wag es dir ja nicht, und deine Strafe wirst du schon noch bekommen."
Beleidigt drehte ich meinen Kopf zur Seite, und sah während der Fahrt aus dem Fenster. Meine Gedanken liefen auf Hochtouren, was hat er vor und warum aus gerechnet ich. Er könnte doch jedes xbelibiges Mädchen haben. Alleine in der Firma seines Vaters, ist jede Frau hinter ihm her. Und was für eine Strafe kommt auf mich zu?
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Warum passiert es mir
Mystery / ThrillerGrace ist eine junge Frau, und beschließt ein neues Leben in New York zu beginnen. Alles läuft perfekt, bis zu den einen Vorfall. Und alles ändert sich schlagartig. "Süsse du wirst mir gehören nur mir, und keiner wird dich so anfassen wie ich es tue...
