Ich drehte mich in die Richtung und natürlich stand da Mikel. Ich sah ihn wütend an und fragte "Mikel was soll das?" Ihm huschte ein Lächeln ins Gesicht und er sagte "Grace wieso bist du noch hier?"
"Das weißt du ganz genau."
Sein grinsen wurde noch breiter, und dann sagte er allen ernstes. "Nein das weiß ich nicht."
Das brachte das Fass wirklich zum überlaufen. Ich starrte ihn wütend an, und schrie "Ach nein? Wer hat den seinem Vater die scheiße erzählt, ich würde mich nicht auf meine Arbeit konzentrieren? Und durch wen habe ich den wohl die extra Arbeiten auf gebrummt bekommen?"
Er sah mir tief in die Augen, und sagte "Grace, ich kann doch nichts dafür, das mein Vater dir soviel Arbeit aufbrummt."
Ich schlug ihm ins Gesicht, und drehte mich um. Ich wollte einfach nur noch weg. Ich lief los, doch weit kam ich nicht da ich schon am Arm zurück gezogen wurde. Ich knallte gegen eine harte Brust, und hörte seine tiefe Stimme" Babe ich bringe dich nach Hause. " Ich drehte mich zu ihm um, und funkelte ihn an dann sagte ich" Nenn mich nicht so, und nein ich laufe lieber als mit dir zu fahren. "
Bevor ich überhaupt reagieren konnte, hatte er mich schon zu seinen Wagen gezogen und setzte mich auf den Sitz. Er schlug die Tür zu und lief ums Auto. Als er selbst saß, sah er mich an und sagte" Babe das mit der Backpfeife ist noch nicht aus gestanden. Und wag es dir nicht noch einmal. "
Ich verdrehte die Augen und dachte mir, dieses Arschloch wird schon merken was ich mir noch erlauben werde. Er erwartete noch nicht mal eine Antwort von mir, da er schon los fuhr.
Ich starrte die ganze Zeit aus dem Fenster, bis mir auf fiel das wir nicht mal in der Nähe von meiner Wohnung waren. Mein Kopf schnellte zu ihm und ich sagte "Wo fährst du hin, mein Zu Hause ist in einer anderen Richtung."
Er sagte kein Wort, und fuhr einfach weiter. Als er bei einem Haus anhielt, sah ich ihn wütend an. Dann sagte er, Babe du bleibst heute nacht bei mir. "
" Was? Nein niemals! Ich gehe nach Hause. Und du kannst mich nicht hier halten."
Er lachte auf, und stieg aus. Danach öffnete er die Tür an meiner Seite und zog mich einfach raus. Er schloss das Auto ab, und zog mich weiter zum Haus. Ich wehrte mich mit Händen und Füßen. Ich will da nicht rein, ich will doch nur nach Hause.
Er sperrte die Haustür auf, und zog mich mit rein. Dann schmiss er die Tür wieder zu, und zog mich direkt in seine Arme. Dann hauchte er in mein Ohr "kleine du bleibst hier, und deine Strafe bekommst du noch. Denn niemand schlägt mich, hast du das verstanden?"
Was denkt er den, wer er ist. Ich sah ihn Hasserfüllt an und fing an ihn gegen die Brust zuschlagen. Dann rief ich "Du Arschloch, ich bleibe nicht hier und du hast mir gar nichts zusagen!"
Mikels Sicht
Endlich habe ich sie hier in meinem Haus. Ich werde ihr schon zeigen, wer das sagen hat. Und sie wird diesen Typen vergessen. Denn niemand wird sie an fassen. Nur ich darf sie so berühren sonst niemand.
Nach dem sie mir ne Ohrfeige verpasst hatte, konnte ich nicht mehr freundlich bleiben. Keiner schlägt mich, und schon gar nicht meine kleine.
Als ich es ihr klar machte, schlug sie auf meine Brust ein und schrie mich an. Oh dieses Biest ich werde ihr schon zeigen wo es lang geht.
Ich sah sie wütend an, und drückte sie gegen die Wand. Dann nahm ich ihre Handgelenke, und drückte mich an ihren Körper. Ihr Duft umhüllte mich, und ich konnte mich nicht mehr zurück halten. Somit drückte ich meine Lippen auf ihren.
Plötzlich biss sie mir in die Unterlippe, und es schmerzte wirklich. Ich wich zurück, und sah in ihre hasserfüllten Augen. Ich packte sie an den Hüften und schmiss sie über meine Schulter. So ging ich mit ihr hoch, im Schlafzimmer legte ich sie aufs Bett. Da setzte ich mich auf Ihre Beine, und fesselte ihre Hände mit meinen. Dann raunte ich "Grace du gehörst zu mir, nur ich darf dich berühren."
Sie riss ihre wunderschönen Augen weit auf, und rief "nein niemals! Du bist der größte Arschloch, den ich jemals begegnet bin!" Jetzt reicht es mir ich schlug ihr ins Gesicht, und sagte "kleine gewöhne dich daran. Du wirst mein sein." Ihre Augen wurden glasig und eine Träne lief über ihre Wange. Ich Strich sie mit meinem Daumen weg, und sah ihr in die Augen.
Grace Sicht
Was ist Mikel doch für ein Arsch? Aber sein Blick machte mir auch Angst, ich bin eigentlich eine starke Person. Doch sein Blick und seine Worte brachten Panik in mir. Wo bin ich bitte rein geraten?
Und warum sagt er so etwas? Er kann mich doch nicht zwingen, bei ihm zu sein. Weiß sein Vater davon, wie er mit den Angestellten um geht? Ich hin schon fast an ihn aus geliefert durch den Job. Aber das geht wirklich soweit.
Auf einmal sagte er, "Kleine geh dich umziehen." Ich sah ihn verwirrt an und er reichte mir ein Shirt. Dann fragte ich "Mikel bekomme ich auch eine Hose?"
"Nein nur das Shirt, es ist schon mehr als nötig."
Was meint er den damit? Irgendwie macht er mir immer mehr Angst. Doch wollte ich auch nicht weiter darauf eingehen. Ich nahm das Shirt und Mikel zeigte mir das Bad.
Ich ging ins Bad und zog alles bis auf die Unterwäsche aus. Dann machte ich eine kleine Katzenwäsche, und zog mir dann das Shirt über. Es ging mir gerade über den Po, und ich fühlte mich einfach unwohl.
Es klopfte an die Tür, und ich hörte die Tiefe Stimme "Kleine komm da raus, oder ich hole dich!" Zitternd Schloss ich die Tür auf, und wurde direkt raus gezogen. Mikel sah mich musternd an, und seine Augen funkelten dunkel auf. Nicht vor Wut sondern vor Verlangen.
Ich sah sofort auf den Boden, denn mir war es einfach peinlich. Schon spürte ich seine Arme um mich, und er zog mich an sich. Dann hauchte er mit einer noch tieferen Stimme "Du bist so schön, schade das ich dich bestrafen muss." Und ich sah ihn erschrocken an, was hat er vor?
Hey Leute
Ja ein neues Kapitel ist da, ich bitte euch meine lieben Leser. Lasst doch einfach mal eure Meinung da. Keine falsche Bescheidenheit. Nur so kann ich wissen ob euch meine Geschichte gefällt, und ich kann dann was ändern.
Liebe Grüße eure
BennyLilly
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Warum passiert es mir
Mystery / ThrillerGrace ist eine junge Frau, und beschließt ein neues Leben in New York zu beginnen. Alles läuft perfekt, bis zu den einen Vorfall. Und alles ändert sich schlagartig. "Süsse du wirst mir gehören nur mir, und keiner wird dich so anfassen wie ich es tue...
