Nach der Fahrt kamen wir bei seinem Haus an. Er stieg aus den Wagen, und zog mich mit raus. Als ich auf dem Asphalt stand, packte er mich an meine Hüfte und zog mich an ihn ran. Ich sah ihn über meine Schulter an, und sagte "Mikel ich will zu meiner Wohnung. " Er lachte laut los, und raunte " Grace dieses hier ist dein Zuhause. " Sofort versuchte ich mich aus seinen festen Griff zu lösen, doch er verstärkte ihn nur noch mehr. Dann sagte ich " Mikel lass mich los, und das ist nicht mein Zuhause sondern deins." Seine Augen wurden dunkler, und die Wut war deutlich zu erkennen. Dann sagte er " Grace es ist dein Zuhause mit, durch deine unüberlegte Flucht lasse ich dich nicht mehr aus den Augen."
"Was fällt dir ein, ich bin ein eigenständiger Mensch niemand wirklich niemand hat über mich zu bestimmen. Also lass mich jetzt sofort los."
So langsam regt er mich nur noch mehr auf, als ob er bestimmen könnte was ich zu tun und zu lassen habe. Das ist lächerlich, niemand hat es je her geschafft, selbst meine Eltern konnten es nicht.
Ich war so in meine Gedanken vertieft, das ich es gar nicht bemerkt hatte. Das Mikel mich schon ins Haus befördert hatte. Erst als wir in einem Zimmer waren, bekam ich es erst so richtig mit. Ich sah mich in dem Zimmer um, und erkannte das es nicht seins war. Dieses war in einem hellen gelben Ton gehalten.
Dazu stand ein Bett, ein Schrank und eine Kommode aus einem dunklen Holz hier. Auch ein kleiner Schminktisch war an der Wand, verwirrt sah ich ihn an. Er lächelte mich nur an, dann sagte er " gefällt dir dein Zimmer?" Mein was? Ist er so begriffstutzig oder wie? Ich drehte mich um mich selbst, und sah ihn wütend an. Dann sagte ich "Es ist nicht mein Zimmer, da ich hier nicht wohnen werde."
"Doch sicher, du wirst hier bleiben und ich werde dafür sorgen das du nie wieder abhauen kannst."
"Ach ja? Das werden wir sehen. Da ich bestimmt nicht hier bleiben werde. Du bist ein Arschloch, und ich stehe nicht auf solche wie dir."
"Grace, es reicht jetzt. Wenn ich sage du bleibst, dann bleibst du auch."
Ich war so wütend, das ich kein Wort mehr über die Lippen bekam. Doch spürte er schon meine Wut. Denn meine Hand Schoß direkt auf seine Wange. Ein lautes Klatschen war zu hören, und sein Kopf drehte sich zur Seite. Augenblicklich sah man den leicht roten Abdruck meiner Hand auf seiner Wange.
Upps, das war wohl ein bisschen zu doll. Aber er hatte es wirklich verdient. Trotz allem hatte ich jetzt leichten Schiss, was wird er mit mir machen?
Mikels Sicht
Wieder einmal regt sich meine Grace über alles auf. Als ob ich sie jetzt noch mal alleine lassen würde. Wie oft hatte ich es ihr nicht gesagt das sie zu mir gehört.
Denn sie löst in mir Gefühle aus die ich schon lange nicht mehr gefühlt habe. Oder anders gesagt die ich so noch nie gefühlt habe. Sie beruhigt mich irgendwie, also wenn sie in meiner Nähe ist.
Ihre ständige nörgelei regt mich einfach nur auf. Als ich sie endlich auf ihr Zimmer gebracht habe, fing natürlich die gleiche Leier an. Sie wird es noch lernen, das Sie nicht gegen mich an kommt.
Alleine durch meine Feinde, werde und kann ich sie nicht mehr alleine lassen. Es haben schon welche bemerkt was Grace mir bedeutet. Nur sie hat es noch nicht begriffen.
Als ich ihr entgültig klar machte das sie hier bei mir bleiben wird, tat sie etwas was ich nicht erwartet hatte.
Sie hatte mir wirklich eine Ohrfeige verpasst. Als ich meinen Kopf wieder in ihre Richtung drehte. Sah ich sie mit kalten Augen an, und ich erkannte die Angst in ihren Augen.
Sie biss sich auf die Lippen, und ich musste mich wirklich zurückhalten das ich sie nicht anfalle. Aber diese Ohrfeige kann ich nicht einfach so stehen lassen.
Ich sah ihr immer noch kalt in ihre Augen, und zischte " Grace das wirst du nie wieder machen verstanden. Und deine Strafe wirst du bekommen." Sie stand einfach da, und erwiderte den Blick. Ie öffnete ihren Mund und was sie dann sagte, brachte das Fass zum Überlaufen.
"Mikel du hast nichts anderes verdient, und ich werde es immer wieder tu. Damit du merkst das du so nicht mit mir umspringen kannst."
Ich schnappte mir ihren Arm, und zog sie mit runter in den Spielraum. Da machte ich sie an den Ketten fest, und sagte. "Grace du wirst hier bleiben, bis du zur Vernunft gekommen bist." Dann drehte ich mich um, und wollte gehen. Als sie schrie " Mikel du bist krank, man sollte dich in eine Psychiatrie bringen. Wo solche wie du hin gehören."
Jetzt reicht es mir, ich lief zurück zu ihr. Und stellte mich genau vor ihr Gesicht. Dann zischte ich "Grace du weißt nicht wer ich bin, und mach so weiter und ich werde dein schlimmster Alptraum sein."
Sie schluckte einmal, und sagte dann "Du bist mein schlimmster Alptraum, also was könnte noch schlimmer werden."
Oh sie macht mich so wütend. Ich würde ihr am liebsten zeigen wer ich bin, und wie ich mit Leuten um gehe die so respektlos mor gegen über sind. Doch kann ich es einfach nicht. Villeicht bin ich bei ihr zu weich, aber ich kann sie nicht wirklich verletzen.
Als ich ihr eine Antwort geben wollte, wurde die Tür auf gerissen. Ich sah dahin, und Dimitri stand an der Tür. Er sah zu mir, und dann zu Grace. Dann sagte er " Boss ihr Vater ist da." Scheiße, der hat mir gerade gefehlt. Was will er denn aus gerechnet jetzt hier?
Hallo Leute
Ja endlich habe ich ein neues Kapitel geschafft zu schreiben. Ich hoffe es gefällt euch weiter hin.
Ich bedanke mich bei allen für eure Kommis und euren Votes. Und natürlich für eure Geduld.
Ich wünsche euch weiter hin viel Spaß beim Lesen. Und das Kommentieren nicht vergessen. Damit ich weiß was ich verbessern kann.
Bis demnächst eure
Bennylilly
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Warum passiert es mir
Mystère / ThrillerGrace ist eine junge Frau, und beschließt ein neues Leben in New York zu beginnen. Alles läuft perfekt, bis zu den einen Vorfall. Und alles ändert sich schlagartig. "Süsse du wirst mir gehören nur mir, und keiner wird dich so anfassen wie ich es tue...
