Kapitel 31

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Das Estrellado Rudel...
-Danke Moritz!-bedankte ich mich bevor ich rüber zu dem Alpha trabte.
-Da sind wir gerade richtig gekommen, so wie es hier aussieht!-sprach er mit einer tiefen Stimme.
-ALLE MAN LOS!!-
Sein Rudel stürzte sich ins Getümmel.
Es floss viel Blut und viele starben.
Doch der gegnerische Alpha hatte einen letzten scheiß Trick.
Er heulte einmal laut auf und eine Herde Vampire kam zu uns gelaufen.
-GEBT MIT DEN MATE EURES ALPHAS UND ICH VERSCHONE EUCH!-schrie er.
Erschrocken wich ich zurück.
Dabei knallte ich gegen René.
Wir verwandelten ins beide zurück und umarmten uns. René war ziemlich schlimm zugerichtet.
Und der Krieg war wegen mir.
MIR!
Plötzlich küsste er mich.
Wir lösten uns.
,,Wir sollten weiter kämpfen..."
Er nickte und verschwand.
Schnell tat ich es ihm nach und biss einigen Vampiren ihren Kopf ab. Hin und wieder musste ich die Kraft des Mondes benutzen und hin und wieder wurde ich gegen Bäume geschleudert.
Aber sie sind wegen mir hier... Also muss ich sie wieder verjagen.
Plötzlich wurde ich von der Seite angesprungen. Mit einem Satz flog ich gegen einen Baum und es knackte schmerzhaft. Ich spürte wie mein Rücken anfing zu Schmerzen und ich lag schwer atmend am Boden. Ich glaube er hat mir meinen Rücken gebrochen. Aber es ist nichts, was nicht wieder heilt.
Dieser Wolf kam auf mich zu. Er hatte ein in Blut getränktes Fell und Blut lief ihm aus dem Maul.
Ob es seins ist?
Gleich wird es deins sein!
Er wollte mir die Kehle durchbeißen, doch ich konnte ihn in letzte Sekunde wegtreten.
Ich knurrte und versuchte mich aufzurichten.
Jedoch knickten meine Beine ziemlich ein.
Einmal knurrte ich laut auf.
-HAST DU SCHON AUFGEGEBEN?-lachte ich, obwohl ich keine Wölfe provozieren sollte, vor allem wenn ich verletzt bin.
Der Wolf lachte laut auf. Als er plötzlich tot umfiel.
Hinter ihm stand Leoni, mit einer Knarre!
-Danke!-rief ich ihr zu, als ich realisierte, dass sie nicht Leoni war!
Schnell verwandelte sie sich, dann attackierte sie mich. Wir bissen, kratzten und rollten uns auf dem Boden herum. Plötzlich spürte ich ihre Zähne an meinem Hals. Panik stieg in mir auf.
Sie könnte mir in jedem Moment die Kehle durchbeißen.
Was soll ich tun!?
Was soll ich nur tun!?
Ich holte mit meinem Hinterbein aus und trat den Wolf mit meiner ganzen Kraft.
Danach biss ich ihr die Kehle durch.
Sicher ist Sicher.
Dann wurde ich wieder von hinten angesprungen.
Der Wolf stand über mir und wollte mir die Kehle durchbeißen, doch eins hat er nicht bedacht.
Ich schlitzte mit meiner Pfote seinen Bauch auf und ließ ihn verbluten. Danach rannte ich so gut ich konnte von diese Stellte weg.
Plötzlich roch ich einen Vampir.
Ich fing an zu rennen. Ich hab keine Chance gegen einen scheiß Vampir!
Ich rannte quer über das Kampffeld, als ich plötzlich einen Gegenstand an meinem Hinterkopf spürte.
Blut lieg aus der Wunde und ich fiel zur Seite.
-Wenn sie dich nicht hergeben, müssen wir dich eben nehmen!-
In meinem Sichtfeld tanzten schwarze Punkte und die Kampfgeräusche wurden immer immer leiser.
Dann wurde alles schwarz.

Werwolf | Gnadenloses ÜberlebenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt