Between the worlds

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Thomas war für ein paar Tage weg, ich war allein mit Dylan und Minho. Er und Maggi waren mittlerweile zusammen und wir hatten sie über alles in unserer Gang aufgeklärt. Sie war cooler als ich dachte, sie passte perfekt zu Minho und die zwei waren fast genauso schlimm wie Thomas und ich, aber nur fast, sie ließen ihre Finger bei sich, solange sie mit uns auf der Couch saßen, wir nicht.

Ich schmiegte mich an Dylans Brust, da ich schon seit drei Tagen alleine war und nicht schlafen konnte.

„So nötig?" lachte er und legte seinen Arm auf meine Taille.

„Ja" nachts konnte ich gar nicht schlafen und das sah man mir an.

Thomas sagte mir immer es sei okay, wenn ich mich zu Dylan oder so legte, sie schlugen es mir auch immer vor, aber ich weigerte mich. Ich hatte mal neben Henry gelegen und ihn trotzdem attackiert. Dylan konnte ich sowas nicht auch noch antun, anscheinend konnte ich mich nur bei Thomas und Shawn wirklich sicher fühlen. Eigentlich paradox, weil ich wegen Shawn die Alpträume hatte.

„Willst du nicht endlich schlafen?"

„Nein" wir hatten schon mitten in der Nacht und sahen mal wieder einen Film.

„Wegen euch werde ich so faul und unsportlich, das ist nicht okay. Ich glaub ich geh morgen wieder trainieren" sie lachten, weil ich es einfach nur nuschelte und nicht wirklich überzeugend klang.

„Du bist auch so eine Sportfanatikerin oder?" fragte Maggi

„Das ist kein Ausdruck für sie, sie ist so viel mehr. Sie hat uns alle platt gemacht"

„Ihr trainiert ja auch kaum" sie klopfte ihm auf den Bauch

„Nennst du mich etwa fett?" meinte er empört

„Ein bisschen" Minhos Mund klappte auf.

„Wie bitte?" lachend schmiss er sich auf sie und fing an sie zu kitzeln, was uns auch zum Lachen brachte.

„Hilfe" japste sie und wandte sich fürchterlich unter ihm, als er endlich aufhörte.

Schweratmend und mit zerzausten Haaren lag sie unter ihm.

Mich wieder auf den Film konzentrierend, hatte ich keine Lust mehr ihn zu schauen.

„Ich geh ins Zimmer und beschäftige mich irgendwie"

„Grace du solltest schlafen"

„Ich kuschle auch gerne mit dir" meinte Maggi und öffnete ihre Arme. Wir haben ihr alles erzählt, über die Vergangenheit von jedem Einzelnen.

„Nein schon gut, ich will euch nicht weh tun. Gute Nacht" ich schloss die Tür, bevor sie noch etwas sagen konnten und zog mich um.

Thomas hatte mir ein paar Hoodies dagelassen die nach ihm rochen.

Mit ihnen krabbelte ich unter die Decke. Mir fehlte die Lust zum Malen oder ähnliches, also lag ich einfach da und dachte nach, über die Fahrt nach England und was wir alles so machen könnten.

Ich öffnete den Laptop, den er mir extra dagelassen hatte und wartete auf seinen Anruf, der um Punkt sieben war.

Den Anruf annehmend streckte ich mich erstmal ausgiebig, da ich die ganze Zeit auf meiner rechten Seite lag.

Etwas auf meiner linken Seite stach heftig, aber es war bestimmt nur, weil ich mich überstreckt hatte.

„Guten Morgen Engel" er lachte und beobachtete mich.

„Guten Morgen" gähnte ich und drehte mich nach links.

„Du hast immer noch nicht geschlafen?"

An angle for you // Thomas Sangster FF//Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt