Don't you dare!

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Wir hatten die ganze Nacht durchgeschaut. Die Jungs mussten aber zu ihren Vorlesungen, ich nicht, also hatten sie ein größeres Problem.

„Shit, das war dumm" sie streckten sich und gähnten.

„Ihr habt noch Zeit geht duschen, ich mache euch Frühstück" sie lächelten zufrieden

„Danke mein Engel" Thomas küsste mich

„Also ich bedanke mich nur, fühl dich aber abgeknutscht" grinste Minho und rannte ins Zimmer um als erstes rein zu können.

„Also das war ein toller Abend, aber ich geh jetzt pennen" meinte Henry und rollte runter, wortwörtlich.

„Du kannst gerne hierbleiben, ich bin dann nicht so alleine, wenn du nichts hast, was mich langsam verwundert" Thomas drehte mich zu sich

„Habe ich nichts mitzubestimmen?"

„Vergiss unsere Regeln nicht" mahnte ich ihn.

„Tut mir leid" er gab mir einen Kuss und wir standen auf und ich ging in die Küche.

„Ihr habt Regeln in der Beziehung?" der Stuhl schrammte über den Boden und er ließ sich plumpsen.

„anders funktioniert es bei uns nicht" lachte ich und füllte das Wasser im Wasserkocher nach, schaltete es an und holte alles, was ich zum Kochen brauchte raus.

„Was möchtest du essen?"

„Ach ich brauche nichts Aufwendiges" ich drehte mich um

„Ich mache sowieso alles, Pfannkuchen, Omelette und Rührei. Also was möchtest du, eine Herdplatte ist noch frei"

„Was habt ihr denn da?" ich sah, dass er es nicht mit mir aufnehmen wollte.

„Ich möchte Speck mit Eiern bitte" er legte die Speckpackung und drei Eier dazu.

„Na also" lächelte ich zufrieden und holte alles was ich brauchte.

Während die Jungs duschen waren, ich gekocht hatte und Henry sich mit mir unterhalten hatte, war ich endlich fertig und stellte die Teller an ihre Plätze, machte die letzten Kaffees fertig und setzte mich.

„Du bist magisch" schmatzte er und stopfte sich eine Gabel nach der anderen rein.

„Verschluck dich nicht" ich biss in meinen Schokopfannkuchen und ließ es mir auf der Zunge zergehen.

„Leute das Essen ist fertig" rief ich in die Wohnung und Minho kam nur mit einem Handtuch um die Hüften zu uns.

„Langsam verstehe ich warum du hier so gerne lebst" lachte Henry, der meinem Blick gefolgt war.

„Ups" meinte ich mit vollem Mund und schaute nur noch auf meinen Teller.

Dylan und Thomas kamen auch, allerdings in Boxershorts.

„Du sitzt auf meinem Platz" schmollte Dylan.

„Wenn ich mich jetzt rüber setze hast du kein Frühstück mehr, dann landet das alles in Sekunden hier" ich legte meine Hände auf meinen Bauch und hektisch setzte er sich.

„Wie kann es sein, dass alle Respekt vor dir haben? Hast du dich mit ihnen geprügelt oder gab es auch einen Boot Camp?" lachte Henry und schlürfte an seinem Kaffee.

Ich wollte nichts dazu sagen, was wir erlebt haben und die Bindung die dadurch entstanden ist war einfach unbeschreiblich und jeglicher Versuch es in Worte zu fassen, würde es kaputt machen.

„Wir haben uns nicht geprügelt, dennoch hat sie uns bewiesen was sie kann und dadurch, dass sie damals unsere Strafen auf sich genommen hat, wird sie diesen Respekt niemals verlieren, egal, ob sie in einem Moment mal schwächer sein sollte, als wir" es wunderte mich, dass diese Worte von Minho kamen, aber es erwärmte mein Herz.

An angle for you // Thomas Sangster FF//Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt