Men in epidemic suits

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Die nächsten Tage ging es mir immer schlechter, zwar hatte ich wieder zugenommen auf mein normales Gewicht, aber meine Lunge und mein Herz machten nicht wirklich viel mit. Den ganzen Tag saß ich eher in Thomas Bett, malte oder schlief, auf die Toilette musste er mir helfen.

„Hey Engel" ich legte den Block weg und sah zu ihm rauf.

„Hey Küken" er lachte und setzte sich an die Kante.

„Wann hast du mich das letzte Mal so genannt?"

„Zu lange her"

„Ähm... was ich wollte... ich hatte mit dem Arzt gesprochen und das was mit dir passiert ist nicht normal, das haben wir uns aber schon gedacht. Meinst du, du schaffst es zum Auto?"

„Wenn du mir hilfst?" er deckte mich auf, nahm meine Hände und zog mich auf die Beine.

„Geht's?" ich nickte und lief langsam mit ihm mit.

Meine Lunge brannte, als hätte sie jemand angezündet.

„Wo geht ihr hin?" fragte Minho von der Couch.

„Zum Arzt, so kann es nicht weitergehen" sofort sprang er auf

„Ich helfe euch" er ging zu den Jacken nahm meine runter und zusammen halfen sie mir rein und in meine Schuhe.

Die Prognose vom Arzt war nicht eindeutig, sie mussten mehrere Tests machen, solange war ich hier wieder ans Bett gefesselt.

„Geht ruhig heim, ich komme klar"

„In deinen Träumen vielleicht, ich bleibe hier" damit zog Thomas seine Schuhe und Jacke aus und legte sich hinter mich an mich gekuschelt hin.

„Was meinst du ist mit mir falsch?" er lachte

„Was genau meinst du denn?"

„Arsch" murmelte ich, doch fing an zu lachen, naja husten.

Ich drehte mich zu ihm um und kuschelte mich an ihn, damit ich meine Tränen noch verkneifen konnte, oder es zumindest versuchen konnte.

„Mit dir ist nichts falsch, das wird wieder" er küsste meine Stirn und drückte mich an sich.

„Versuch einfach dich auszuruhen, der Arzt wird dann irgendwann kommen und sagen, dass sich alles wieder besser wird"

„Es wäre schön, wenn du wiedersagen würdest, dass ich Sport machen soll, damit ich endlich wieder stillliege" lachte ich doch fing an zu weinen.

„Geh mach Sport, damit du endlich müde umfällst und schläfst" wir lachten beide, doch wurden wieder von meinem Husten unterbrochen.

„Wieso hattest du damals nicht ein anderes Mädchen nehmen können, dann würdest du dir all das ersparen" er sagte kurz nichts.

„Halt die Klappe" er drückte mich fester und sagte nichts weiter dazu, wir waren gerade wohl beide nicht bei Kräften, um so eine Unterhaltung zu führen.

Mitten in der Nacht ging die Tür auf und mehrere Gestalten kamen rein. Träume ich?

Es waren Menschen in komischen Anzügen, die mich panisch werden ließen.

„Tom..." zu mehr kam ich nicht.

„Grace wir müssen dich umgehend in Quarantäne stecken, zu deinem Schutz"

„Was?" Thomas neben mir wurde auch wach.

„Wo wollt ihr sie hinbringen?" er legte einen Arm vor mich, damit sie mich nicht nehmen konnten.

„in die Quarantäne, es ist zu ihrem Schutz, wir werden auch alles erklären" sie zerrten uns beide auf die Beine und führten uns raus.

„Was passiert hier?" sie erlaubten mir nicht mal mit Thomas zu laufen, er wurde separat hinter mir hergeschleppt.

An angle for you // Thomas Sangster FF//Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt