Ich war zu stolz, um das Arschloch Ehren Mann zu nennen und ehrlich gesagt hatte ich Angst davor von ihm geküsst zu werden, da das nichts für ihn bedeuten würde aber für mich ehrlich gesagt die Welt, da das mein erster Kuss sein würde.
Ja , mit 18, das ist erbärmliches aber was soll man machen?„Du bist ein Idiot."
Ich wollte wieder zurück laufen, als er nach meiner Hand griff und mich bestimmend gegen die Wand presste.
„Falsche Antwort. Eins oder zwei?"
„Du erwartest doch jetzt nicht von mir, dass ich dich Ehrenmann nennen, oder?"
Sagte ich angepisst und er grinste.
„Tja, dann bin ich wohl ein B*stard."
Er näherte sich mir plötzlich ohne Vorwarnung an und ich war wie benebelt.
Uns trennten nur sehr sehr wenige Zentimeter und ich spürte seinen Atem, der auf meinen Lippen prallte.
Plötzlich piepte mein Handy und weckte mein Bewusstsein wieder.
Ich schubste ihn leicht von mir und sag mir Arbesas Nachricht an.Wo seit ihr?🤔🤪😏
Ich schüttelte leicht grinsend meinen Kopf über Ihre Nachricht und dann verließ ich die Toilette mit wieder gemischten Gefühlen.
Aber dieses Mal war es anders.
Ich war verwirrt, plötzlich gut gelaunt und konnte es kaum glauben, dass r much küssen wollte aber ich redete mir wieder was Schlechtes ein, was mich nicht freuen ließ, sonst würde ich nur noch mehr enttäuscht werden.
Wir setzten uns wieder hin und er tat natürlich perfekt so, als wäre nichts passiert.
Er rückte mit voller Absicht näher an mich und genoss natürlich meine Reaktionen auf ihn.
Ihm machte es Spaß und das ärgerte mich, denn ich fühlte mich wie ein Spielzeug.
Erst vögelt er draußen mit irgendwem rum und dann will er mich küssen?
Da stimmt was nicht und irgendwie verletzte es mich wieder.
Ich hatte Angst, dass je mehr ich mit ihm verbrachte, desto mehr Gefühle entwickelte ich für ihn.
Irgendwann waren wir dann fertig und zusammen liefen wir zu irgendeinem Park, wir uns auf die Wiese setzten.
Luan schrieb wieder mit irgendwem und hatte sich kurz von uns distanziert, als wirklich, ich meine es verdammt ernst...
Als diese Frau auf ihn zukam und ihn anflirtete.
Ich guckte nur unauffällig dahin, danke er nicht denkt, dass ich das mit heute Morgen gesehen hatte, obwohl es so war.
Sie küsste ihn aber er nicht.
Achso, jetzt einen auf ich bin nicht so einer machen...
Ich drehte mich einfach andersherum und versuchte das auszublenden und nicht net daran zu denken.
Irgendwann kam er wieder zu uns und er provozierte mickeriger, indem er ‚ausversehen' meine Arm berührte aber ich zog sie von ihm weg und versuchte mich vor ihm zu verschließen.„Lass wieder nach Hause fahren."
Sagte Arjan und die anderen waren auch einverstanden.
Amir und Arbesa fuhren zusammen und weil Luan darauf bestand und kein Platz woanders war, fuhr ich mal wieder bei ihm mit.
Die anderen sind schon los gefahren aber er öffnete nicht das Auto.
Plötzlich drückte er mich gegen sein Auto und durchschaute mich mit seinen Augen.„Denk nicht dran, mich zu ignorieren, das klappt nicht zemër."
Ich war mal wieder benebelt von seiner Nähe und konnte nicht reagieren.
„Wieso ignorierst du mich überhaupt?"
Flüsterte er mir rau ins Ihr, was mir eine Gänsehaut verschaffte.
Mal wieder...„Ich bin generell schlecht gelaunt."
Sagte ich ziemlich leise und meine Stimme war kratzig und hatte leicht versagt.
Er grinste mich an und strich mit einfach über die Wange.„Du bist süß."
Er kniff mir in die Wange und ich schlug verärgert seine Hand weg aber in Wirklichkeit verursachte das ein Chaos in meinem Magen.
Ich stieg schnell ein und versuchte mich zu beruhigen.
Während der Fahrt war es dann sehr ruhig.
Und es dauerte nicht sonderlich lange, da waren wir schon da.„Danke."
„Kein Ding."
Und dann stieg ich aus und betrat das Haus.
Ich war diesmal alleine und morgen musste ich wieder zur Uni, worauf ich keinen Bock habe.
Ich dachte gerade an garnichts außer ununterbrochen an heute.
Hilfe...
Ich sollte wirklich weniger mit Ihnen unternehmen.
Als es dann irgendwann abends war und es schon fast dunkel war, ging ich nochmal einkaufen und hörte dabei Musik.
Nachdem ich dann fertig war und die Tüte mühsam trug, sah ich Luan.
Er redete wieder mit den unheimlichen Typen.
Er gab Ihnen wieder was und sie liefen wieder davon , nach einpaar Metern auch an mir vorbei und während sie dies taten bekam ich eine Gänsehaut, denn ihre Blicke und ihre Körperhaltungen machten mir wirklich Angst.
Er hatte natürlich gesehen, dass ich sie gesehen hatte und das war der Grund, weshalb ich dann schnell weg von ihm nach Hause wollte aber er lief mir hinter her.„Valentin!"
Rief er aber ich gab vor, ihn nicht zu hören.
„Bleib stehen!"
Sagte er und dann stand er plötzlich vor mir.
„Warum bist du immer bei jeder Scheiße dabei. Kümmer dich um deinen eigenen Zeug!"
Sagte er gereizt und merkte garnicht richtig, dass er mich anbrüllte.
Ich schaute wütend und enttäuscht zu ihm.„Denkst du ich mach es mit Absicht. Ich will ehrlich gesagt nicht wissen in was für eine Scheiße du verwickelt bist."
Sagte ich und lief an ihm vorbei.
„Sei froh, dass du es nicht weißt."
Sagte er, was mich überlegen ließ.
Es war alles einfach nur scheiße.
Zuhause aß ich mich mit Eis voll und schaute Netflix und mich abzulenken, was zum Glück sogar funktionierte.
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Arroganca
Teen FictionWie schwer ist es einen Typen, der sehr, viel zu dominant ist und bestimmen möchte und vielleicht garnicht lieben kann weil man denkt, dass er nur an sich denkt dazu zu bringen sich in ein genauso dominantes, dafür aber nettes und freundliches Mädch...