Kapitel 11

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Kirishimas Sicht:

Geschockt wich Bakugo von meiner knurrenden Mutter zurück, wobei das Schwert in seinen Händen durch sein Zittern drohte beinahe aus den Händen zu rutschen. Immer noch knurrend trat meine Mutter immer und immer weiter auf uns zu, wobei sie den Menschen nicht einmal aus den Augen ließ, während Katsuki immer weiter und weiter im Bett vor ihr zurück wich. Kurz darauf stieß er allerdings bereits mit dem Rücken gegen das Kopfteil meines Bettes, während meine Mutter noch immer auf ihn zu trat, während sie knurrte: ,,Tritt von diesem Menschen weg, Eijiro! Wie ist der überhaupt hier her gelangt?!" Bevor das hier noch blutig endete, schob ich mich schützend vor Bakugo, wobei ich mich in die selbe Mischform wie meine Mutter verwandelte. Während ich Katsuki also schützend hinter meinen Flügeln verbarg, erklärte ich: ,,Mom beruhige dich! Ich hab ihn hier her gebracht!" Auf meine Worte hin ließ meine Mutter ihre Angriffsstellung etwas sinken, ließ Bakugo vorsichtshalber dennoch nicht aus den Augen, während sie entsetzt rief: ,,Du hast ihn hier her gebracht?! Einen Drachentöter?! Ein Drachentöter, der in diesem Moment ein Drachentöterschwert in seinen Händen hält?!" Sanft drückte ich Katsukis Hände mitsamt dem Schwert etwas hinunter, während ich meiner Mutter erklärte: ,,Ja, er mag zwar ein Drachentöter sein, doch er stellt keinerlei Gefahr für uns dar! Ich glaube auch nicht, dass er freiwillig ein Drachentöter geworden ist!" Meine Mutter, welche sich wieder in ihre menschliche Form verwandelt hatte, entgegnete mit einer hochgezogenen Augenbraue: ,,Wie kannst du dir dabei so sicher sein, Eijiro?! Er ist ein Mensch. Vielleicht greift er uns nicht selbst an, sondern gibt nur Informationen an seine Leute...." Bevor meine Mutter ihre Beschuldigungen weiter aussprechen konnte, fiel ich ihr ins Wort: ,,Mom, selbst wenn er wollen würde, könnte er keinerlei Informationen ans menschliche Militär übermitteln, da er wegen Hochverrat an der Krone gesucht wird! In gewisser Weise bin ich daran schuld, da ich ihn neulich bei einem Kampf zwischen unseren zwei Arten gerettet hatte, weshalb er der einzige Überlebende war!" Misstrauisch wand meine Mutter ihren Blick von Bakugo ab und blickte nun mich mit zusammen gezogenen Augenbrauen an, weshalb ich seufzend fort fuhr: ,,Ich hab dir doch schon öfters von ihm erzählt! Er war derjenige, der mich damals gerettet und wieder aufgepäppelt hatte, nachdem man Dad getötet hatte! Also bitte glaube mir, wenn ich dir sage, dass wir ihm vertrauen können!" Auf meine Worte hin, weiteten sich die Augen meiner Mutter, während ich mich also ebenfalls zurück verwandelte. Während Katsuki vorsichtig hinter mir hervor spähte, verbeugte meine Mutter sich doch tatsächlich vor Katsuki und meinte: ,,Danke! Dass du mir meinen Sohn damals heil zurück gegeben hast, nachdem man mir schon meinen Mann so plötzlich entrissen hatte!" Unbeholfen erwiderte Katsuki, während er nervös mit seinen Händen gestikulierte: ,,I-Ich ha-hab ihn doch nur wieder aufgepäppelt! Bitte richten sie sich doch auf!" Tatsächlich erhob meine Mutter sich wieder und ließ sich zu uns aufs Bett sinken. Bevor ich mich allerdings wieder versah, erhob meine Mutter sich wieder und zog mich mit zur Tür. Während sie mich also aus dem Raum schob, meinte sie lächelnd: ,,Lässt du uns wohl ein wenig alleine, Eijiro, so dass ich meinen zukünftigen Schwiegersohn etwas kennen lernen kann?! Du kannst ja Mina etwas helfen, während ich mich etwas mit unserem Gast unter halte!" Tja bevor ich noch irgendwas erwidern konnte, trat meine Mutter zurück ins Zimmer und schloss die Tür hinter sich. Ungläubig starrte ich noch kurz die Tür an, ehe ich mich auf die Suche nach Mina machte, um ihr bei der Befreiung unserer Freunde zu helfen.

You once saved my lifeGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt