Kirishimas Sicht:
Nervös tigerte ich vor der Tür auf und ab, als sich nach gefühlten Stunden endlich die Tür zu diesem scheiß Gästezimmer öffnete. Augenblicklich stürmte ich in das Schlafzimmer und ließ mich neben den blond haarigen Drachentöter aufs Bett nieder, während ich besorgt fragte: ,,Was ist mit ihm?!" Auf den schlafenden Bakugo nieder sehend, erklärte sie: ,,Keine Sorge, ihm geht es an sich eigentlich gut! Die Überstimulation und der pausenlose Sex der letzten paar Tage haben ihn wohl ziemlich fertig gemacht, zumal er eigentlich kaum Zeit hatte sich zu erholen! Uns Drachen macht es an sich eigentlich nichts aus ein paar Tage ohne Essen auszukommen und auch Schlaf wird während unserer Rut in den Hintergrund gedrängt, Menschen sind allerdings was solche Sachen angeht nicht ganz so unempfindlich wie wir Drachen!" Verstehend nickte ich und fragte, während ich eine blonde Strähne aus dem Gesicht des Drachentöters strich: ,,Ok, und was kann oder soll ich nun machen?!" So erklärte sie: ,,An sich kann man nun nicht sonderlich viel tun. Man sollte ihn einfach schlafen lassen, bis er irgendwann von sich aus aufwacht, was in seinem Zustand aber schon Mal bis zu ein paar Tagen dauern kann! Wenn er wieder zu sich kommt, wird er sicherlich riesen Hunger und Durst haben! Aber ansonsten gäbe es eigentlich nichts mehr zu beachten. Bisswunden und co heilen von alleine innerhalb von ein paar Stunden! Ach bevor ich es vergesse er sollte es nach seinem Erwachen vermutlich erstmal langsam angehen, da es durchaus sein kann, dass nach all dem Sex seine Beine aussetzen und er vielleicht vorerst erstmal keine Kraft mehr in seinen Beinen hat! Falls er nach seinem Erwachen im Hüftbereich irgendwelche Beschwerden haben sollten können sie sich einfach bei Uraraka oder mir melden, ansonsten würde ich allerdings auch immer Mal wieder kurz nach ihm schauen!" Abermals nickte ich verstehend, weshalb sie den Raum verließ und ich mich etwas mehr an den schlafenden Bakugo kuschelte. Ein kleines Lächeln schlich sich auf meine Lippen, als ich eine kleine unscheinbare Narbe einer Bisswunde an seiner Schulter entdeckte, wobei ich vorhin die selbe direkt an seinem Nacken entdeckt hatte. Leise wurde die Türe geöffnet und Mina, Jiro, Sero, Denki und Shinsou betraten auf Zehenspitzen den Raum. Lächelnd zu ihnen empor sehend fragte ich: ,,Hey Leute! Wie geht es dir, Jiro?" Leicht grinsend erwiderte die lila Drachenwandlerin: ,,Mir geht's gut, danke der Nachfrage! Wie geht's dir und Blondie?!" So erzählte ich ihnen, was ich von der Ärztin über Bakugos momentanen Zustand erfahren hatte. Aufmerksam hörten sie mir zu, ehe Sero meinte: ,,Deine Mutter wartet übrigens mit dem Menschen Prinz im Thronsaal auf dich, sie wollen über irgendwas reden!" Da ich Bakugo eigentlich nur sehr ungern alleine zulassen wollte, schließlich wurde er beim letzten Mal entführt und beinahe umgebracht, zögerte ich. Shinsou, welcher mein Zögern offenbar bemerkt hatte, meinte, während er leicht grinsend seine Augen verdrehte: ,,Na geh schon! Wir passen bis du wieder zurück kommst hier auf das schlafende Dornröschen auf!" Zustimmend nickte ich, ehe ich mich vom Bett erhob und den Raum verließ, nachdem ich Bakugo zum Abschied noch einmal sanft auf die Stirn geküsst und ihm eine Strähne aus dem Gesicht gestrichen hatte.
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You once saved my life
FanfictionEine spezielle Begegnung kann manchmal einfach alles ändern. Auch wenn diese Begegnung vielleicht schon Jahre zurück liegt. Dies muss auch Katsuki Bakugo am eigenen Leib erfahren, als er nach Jahren eine bestimmte Kreatur wieder trift, die Mal so mi...
