Kapitel 20

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So wie auf dem Bild oben stell ich mir ungefähr das Schloss von den Drachen vor

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Midoriyas Sicht:

Gemeinsam mit Shoto, den Wachen und diesen Söldnern kam ich schon nach kurzer Zeit am großen Tor des Schlosses an. Während die aufgestellten Wachen von Eijiro uns nun misstrauisch musterten, erklärte Sho ernst: ,,Shoto Todoroki, jüngster Prinz der momentanen Herrscher der Menschen! Wir wollen zu euren momentanen Herrschern, um mit ihnen zu verhandeln! Solltet ihr uns nicht passieren lassen, drohen wir mit Verstärkung zurück zu kommen und uns mit Gewalt das zu holen, weshalb wir eigentlich mit euren Herrschern reden wollen!" Noch immer blickten die Wachen uns misstrauisch an ehe sie uns durch ließen, nachdem ich ihnen unmerklich zu genickt hatte. Da sie es allerdings nicht verantworten konnten eine Hand voll Fremder alleine durch das Schloss laufen zu lassen, begleitete die Hälfte der Wachen der Drachenwandler uns bis zum Thronsaal. Während Shoto nun vor trat und formell sprach, blickten Kiri, seine Mutter und Uraraka leicht verwirrt zu uns hinüber: ,,Wir sind hier her gekommen, um einen Menschen zurück zu fordern, welcher nach Augenzeugen erst vom Drachenprinzen schwer verletzt und anschließend verschleppt..." Bevor Shoto fertig sprechen konnte, schlang sich ein Arm von hinten um seinen Hals und während man ihm einen kleinen Dolch knapp unterhalb des Kiefers hielt, meinte eine bekannte Stimme kichernd: ,,Keine falsche Bewegung! Ihr wollt doch nicht etwa, dass dem kleinen Prinzen etwas passiert und nun ein Krieg zwischen unseren Arten ausbricht, weil ich paar 'Drachen' den zukünftigen Thronfolger der Menschen getötet haben?! Toga Dabi, wärt ihr beiden bitte so freundlich und legt sowohl den Drachen als auch den restlichen Menschen Fesseln an, da sie uns wohl eine Weile nun Gesellschaft leisten werden! Kurogiri, passt du bitte an der Tür auf, nicht dass jemand uns wieder unsere Pläne zerstört!" Nickend stimmte Kurogiri zu und verließ den Thronsaal, während Toga und Dabi wie befohlen sowohl den Drachen, als auch den Menschen genauso wie der Hexe und ihrem Lehrling Fesseln anlegten. Nachdem auch Shoto gefesselt wurde, schritt der blau haarige Schurke grinsend auf Eijiro zu, während er aus einer Tasche irgendwelches Grünzeug heraus zog. Während er nun vor Kirishima auf die Knie ging und grob sein Kinn packte, meinte er: ,,Na komm schon Drachenprinz! Ein Happen! Du weißt doch, wie das Spiel funktioniert!" Verzweifelt versuchte Eijiro seinen Kopf von diesen Gräsern weg zu bewegen, während der Söldner mit den vielen Narben grinsend meinte: ,,Und dieses Mal wird dich dein kleiner menschlicher Freund nicht retten können, da du ihn ja dieses Mal eigenhändig umgebracht hast!"

Erzählers Sicht:

Die Nachricht von der Geiselnahme im Thronsaal sprach sich relativ schnell im gesamten Schloss herum, weshalb das ganze Schloss nun auf Alarmbereitschaft geschaltet war. Schließlich waren auch ihre Königin und deren Sohn mit unter den Geiseln. Und als wäre die alleinige Angst um ihre Königin und ihren Prinzen nicht schon schlimm genug, rätselten Kirishimas Freunde nun vor dessen Zimmertüre, was sie am besten nun tun sollten. So schlug Sero vor: ,,Am besten bringen wir Bakugo erstmal von hier weg, denn wenn die Geiselnehmer den Thronsaal aufgeben und sich hier verschanzen sollten, wird Bakugo nicht mehr so knapp am Tod vorbei schlurfen?" So gab Shinsou zu bedenken: ,,Ja, aber er war beim letzten Mal derjenige, der Kirishima wieder zu Sinnen gebracht hat! Und wenn sie dieses Mal wieder diese Gräser benutzen, sind wir ohne ihn ziemlich mittellos!" So schlug Jiro vor: ,,Wir machen es so, Mina und ich bleiben erstmal mit Bakugo hier, während ihr versucht die Geiseln aus dem Thronsaal zu befreien! Wenn die Geiselnehmer den Thronsaal aufgeben und sich hier her bewegen sollten, werden wir Bakugo nehmen und ihn zu dem Anwesen bringen, wo Kiri normalerweise seine Rut verbringt!" Alle nickten zustimmend, weshalb die beiden Mädels leise Kirishimas Zimmer betraten, während die Jungs ihren Soldaten halfen, um die Geiseln aus dem Thronsaal zu befreien.

You once saved my lifeGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt