Kapitel 28

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Kirishimas Sicht:

Mit einem kleinen Lächeln an meine Mutter gerichtet betrat ich schließlich den Thronsaal und ließ mich gegenüber des Menschenprinzen nieder, während ein Bediensteter drei Schälchen mit einer Art Pudding oder so vor uns ab stellte. Den schnell das Zimmer verlassende Bediensteten dankend zu nickend, fragte Mom: ,,Eijiro, wie geht es Bakugo?" Während ich nun also begann den Inhalt meines Schälchen langsam zu essen, erwiderte ich: ,,An sich momentan ganz gut! Der viele Sex und der Mangel an Nahrung und Schlaf während meiner Rut hat ihn nur vollkommen erledigt, da sein Körper solche Umstände einfach noch nicht gewöhnt war! Katsuki soll sich nun einfach ausruhen, wobei wir noch nicht genau wissen wie lange das dauern wird. Wenn er aufwacht, wird er laut der Ärztin einen riesen Hunger haben!" Verstehend nickte meine Mutter, während nun auch meine Mutter und Todoroki mit ihrem Schälchen begannen. Den ersten Bissen meines Schälchen herunter schluckend, was irgendwie einen seltsamen Geschmack hatte, begann ich zu sprechen: ,,Aber nun zu unserem eigentlich Gesprächsthema, weswegen ihr mich auch hierher gerufen hattet.......Also worüber wolltet ihr reden? Wenn es um Katsuki und sein neues Leben hier bei uns an meiner Seite geht...." Bevor ich weiter sprechen konnte, unterbrach meine Mutter mich: ,,Nun beruhige dich doch Mal, Eijiro. Und lass unseren Gast sein Anliegen selbst erklären!" Leicht bockig verschränkte ich meine Arme und schob mir gleich noch ein paar Mal einen großen gehäuften Löffel unseres Puddings in den Mund. Mit einem leichten Lächeln meinte der menschliche Prinz, während auch er sich etwas Pudding in den Mund schob: ,,Tatsächlich interessiert es mich, warum ein Mensch, ein Drachentöter freiwillig im Reich der Drachen lebt und sich so frei hier im Palast bewegen darf!" Noch immer leicht eingeschnappt erwiderte ich: ,,Kat hat mich Mal vor Jahren vor ein paar Menschen gerettet und mich anschließend wieder aufgepäppelt, nachdem man meinen Vater vor meinen Augen umgebracht hatte! Als ich mich dafür revanchiert und ihm vor einem Angriff gerettet hatte, hatte euer momentaner Herrscher ein paar Söldner auf Katsuki angesetzt um ihn umzubringen. Diese Söldner hatte sich heimlich Zugang ins Schloss verschafft und Baku entführt, als ein paar Freunde und ich gerade nicht da waren! Wegen diesen Handlangern deines Vaters, wäre Katsuki beinahe schon zwei Mal getötet wurden!" Wo jetzt wohl jeder andere nur entsetzt reagiert und versucht hätte es irgendwie ab zu streiten, nickte Todoroki nur, als wäre so ein Verhalten seines Vaters selbst verständlich.
Eine Weile unterhielten wir uns so noch darüber wie Katsuki und ich uns das erste Mal kennen gelernt hatten und wie es dazu kam, dass Kat sich nun schließen hier bei den Drachen befand. Je länger wir uns unterhielten, desto benebelter fühlte ich mich irgendwie im Kopf, wobei auch das logische Denken darunter litt.

Erzählers Sicht:

Das angeheiterte Gespräch der beiden Prinzen mit der Drachenkönigin wurde von einem schon beinahe panischen Klopfen gestört, ehe sich die Tür öffnete und der selbe Bedienstete wie vorher und ein weiterer den Raum betraten. Auf den fragenden Blick der Königin erklärte der deutlich ältere Bedienstete: ,,E-es tut mir leid! Es kam vorhin zu einer dummen Verwechslung in der Küche, weshalb der noch recht unerfahrene Kollege ausversehen die falschen Schälchen heraus getragen hatte oder zumindest zwei davon! Denn wegen eines neuen Rezeptes, waren ein paar der Puddings mit Alkohol versetzt. Zwar hatten wir selbstverständlich ein paar Schälchen ohne Alkohol zubereitet, jedoch scheinen diese in der Küche kurzfristig etwas abhanden gekommen zu sein, weshalb mein Kollege vorhin ausversehen nur welche mit Alkohol heraus gebracht hatte!" Da nun auch das dezent seltsame Verhalten der beiden Prinzen geklärt war, wand die Drachenkönigin ihren Blick rasch wieder von den zwei Bediensteten ab. Jedoch waren beide Prinzen plötzlich spurlos verschwunden, weshalb der jüngere Bedienstete mit gesenktem Blick fragte: ,,Sollen wir den Wachen bescheid geben, dass die beiden Prinzen angetrunk bis betrunken das Schloss verlassen haben?!" Kopfschüttelnd erwiderte die Drachenkönigin, während auch sie sich von ihren Platz erhob: ,,Nein, das wird vermutlich nicht notwendig sein. Ich kann mir schon denken wo die beiden sind..... Schließlich ist Eijiro erst aus seiner Rut draußen und hat zusätzlich jemanden frisch markiert! Vermutlich sind die beiden also dorthin...." Damit verließ auch die Drachenkönigin nun den Thronsaal, weshalb auch die beiden Angestellten den Raum eilig verließen.

You once saved my lifeGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt