Kirishimas Sicht:
Nur langsam eroberte die Sonne sich den noch immer leicht mit Sternen benetzten Himmel, wobei die Sonnenstrahlen auch immer weiter unser Zimmer erhellten. So vergrub Katsuki leise grummelnd sein Gesicht in meiner Schulter, um sich vor diesem blöden Licht was ihn an der Nasenspitze kitzelte zu retten. Lächelnd zog ich ihn etwas näher an mich heran, wobei ich seinen wohligen Geruch ein atmete. Am liebsten würde ich heute einfach den ganzen Tag nur mit Bakugo in diesem Bett liegen und kuscheln. Meinet wegen konnte Katsuki auch den halben Tag schlafen, Hauptsache wir konnten kuscheln. Vermutlich hätte ich es auch durchgezogen, wenn nicht plötzlich Mina zusammen mit Hitoshi ins Zimmer gestürmt wäre. Gestresst erklärte Hitoshi: ,,Ihr müsst sofort von hier verschwinden! Unten sind ein paar zwielichtige Kerle, die sich ganz genau nach deinem Menschen Freund erkundigen, Eijiro! Ich weiß nicht, wie lange Denki sie unten noch ablenken kann, also solltet ihr zusehen, dass ihr abhaut!" Hell wach saß Katsuki nun auf einmal im Bett, wobei er wenige Augenblicke später bereits hektisch aus dem Bett sprang. Ich tat es ihm gleich und zusammen mit Mina kletterten wir, genauso wie Katsuki gestern, aus dem Fenster. Glücklicherweise waren unsere Sachen mit ein paar wenigen Handgriffen zusammen gesammelt, während Shinsou uns noch ein wenig Proviant mit gab, was er vorher unauffällig aus der Küche an diesen Leuten vorbei schmuggeln konnte. Kaum dass wir draußen wieder auf festen Boden standen, rannten wir los. Leider waren wir bei unserer Flucht nicht ganz so leise, wie wir dachten, weshalb wir kurz darauf bereits durch den Wald gejagt wurden. Tja und dadurch, dass Katsuki eben nur ein normaler Mensch war, war er von uns dreien am langsamsten. Was es nicht gerade besser machte war, dass unsere Verfolger auch noch bewaffnet waren und diese Waffen sogar gegen uns einsetzten. Ungeschickt stolperte Katsuki hinter uns durch den Wald, als auf einmal etwas knapp an meinem Gesicht vorbei zischte. Besorgt blickte ich nach hinten zu Bakugo, welcher nun noch langsamer geworden war, da er sich mit Schmerz verzerrten Gesicht die Seite hielt. Scheinbar hatte der Pfeil, der zuvor an mir vorbei geflogen war, Bakugo ungünstig an der Seite erwischt, denn es blutete wie verrückt. Ohne auch nur eine weitere Sekunde zu zögern oder mir Gedanken um mögliche Schäden am Wald zu machen, verwandelte ich mich in meine Drachengestalt. Während ich nun also den verwundeten Bakugo packte, verwandelte auch Mina sich und so flogen wir beide fast senkrecht zu den Wolken, wobei wir direkt noch ein paar Bäume entwurzelen. Oberhalb der Wolken setzen wir unseren Weg in die Drachenwelt fort, da wir Katsuki wegen seinen Verletzungen nun schlecht wieder in die Kneipe bringen konnten. Besorgt blickte Mina zurück, während sie nachdenklich fragte: ,,Und was machen wir wegen Sero, Denki und Shinsou?! Ich glaube nicht, dass die drei so unbeschadet davon kommen! Schließlich haben sie zwei Drachenwandler und einem flüchtigen Verräter Zuflucht geboten!" Ernst erwiderte ich: ,,Ich werde mich drum kümmern, dass die drei gerettet werden! Aber erstmal müssen wir Bakugo zu uns in die Welt in Sicherheit bringen!"
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You once saved my life
FanfictionEine spezielle Begegnung kann manchmal einfach alles ändern. Auch wenn diese Begegnung vielleicht schon Jahre zurück liegt. Dies muss auch Katsuki Bakugo am eigenen Leib erfahren, als er nach Jahren eine bestimmte Kreatur wieder trift, die Mal so mi...
