Annabelle's POV
Ich hab keine Ahnung wie viel Zeit vergangen ist seit dem ich mich entscheiden muss. Wir waren beide am Verhungern und brauchten dringend ein Glas Wasser, aber leider hatte man uns keins angeboten, was mich aber irgendwie nicht überracht hat. Ich war mir solangsam auch nicht mehr sicher, wie lange wir an diesem Ort überleben würden. Wir litten nicht nur an Hunger und Dehydrierung, sondern mussten auch mit unseren Verletzungen und den silbernen Handfesseln fertig werden.
Unsere Wölfe arbeiteten ständig, um zu versuchen uns so gut wie möglich zu heilen, aber dazu brauchten sie Nahrung und die hatten sie schon lange aufgebraucht.
Xavier hat versucht so unterstützend und positiv zu sein, wie er konnte aber ich konnte sehen, dass er auch zu kämpfen hatte, nicht nur mit dem Mangel an Nahrung und Wasser, sondern auch mit seinen Verletzungen. Die letzten Schläge, die er einstecken musste, waren ziemlich heftig und da das Silber ihn berührte, heilte er nicht richtig.
Ich kann nicht länger auf Jax warten, wenn ich alle retten möchte dann muss ich das tun was er sagte, aber wie kann ich es sagen das es mich für immer von Jax trennen muss?
,,Oh kleine Annabelle" hörte ich jemanden singen von der anderen Seite der Tür.
Die Tür schwung augenblicklich auf nachdem sie geöffnet wurde, und schlug gegen die Wand hinter der Tür, sodass ein bisschen von dem Putz abbröckelte und auf den Boden fiel.Ich erschrak auch als mich plötzlich etwas Licht blendete.
,,Es ist Zeit mir endlich deine Entscheidung mitzuteilen" sagte er mit einem verschmitzten Grinsen im Gesicht, während er langsam auf mich zu kam und vor mir stehen blieb. ,,Was soll es sein? Jeder stibt den du kennst und dir lieb ist oder du wirst meine Mate und rettest somit jeden?"
Ich schaute mich unruhig um als ich dannach in seine Augen sah. Sie waren schwarz aber um seine Pupille war es etwas rot, sowie ein Ring. Ich habe noch nie solche Augen wie diese gesehen.
,,I-I Umm..." war alles was ich sagen konnte.
Der Mann vor mir seufzte bevor er seinen Kopf zur Tür drehte. ,,Sebastian!" rief er plötzlich. ,,bewach die Tür" und ein bulliger Mann stand hinter ihm. ,,Ich und die kleine Annie hier gehen auf einen kleinen Trip." lächelte er.
Ich runzelte meine Stirn, seine Worte verwirrten mich. Wo zur Hölle gehen wir hin?
Er nahm ein paar aussehende dreckige Handschuhe aus seiner Hosentasche und stülpte die sich über seine Hände. Nachdem er sich die angezogen hatte riss er an den Ketten über mir hingen und sie fielen krachend zu Boden. Ich schloss meine Arme um mein Gesicht, als mir ein kleiner Schrei über die Lippen kam.
Ohne Vorwarnung riss er mich nach oben auf meine Füße. Ich erhaschte einen kurzen Blick noch auf Xavier bevor ich meinen Kopf wieder nach vorne drehte um zu schauen wo wir hingehen.
,,Wo gehen wir hin?" flüsterte ich leise, denn ich wollte keinen unnötigen Lärm machen in dem leisen steinerdem Gang.
Er kicherte aber bloß nur und antwortete mir nicht, sondern zog mich weiter. Ich musste aber die ganze Zeit darauf achten nicht über meine eigenen Füße zu stolpern.
,,Wie ist dein Name eigendlich?" fragte ich ihn, denn wenn ich gleich gekillt werde dann wollte ich wenigstens seinen Namen wissen.
Er kicherte erneut was mir so langsam echt angst machte aber diesmal antwortete er mit. ,,Matthew."
Hu, er hieß also Matthew.
Matthew stoppte plötzlich unerwartet vor einer geschlossenen Tür und drehte sich dann zu mir uns sah mich plötzlich mit einem bösen grinsen an. ,,Ich denke es ist Zeit für ein großes Familientreffen, was denkst du?" lachte er.
Ich hatte gar nicht die Zeit gehabt darüber nachzudenken geschweige denn etwas zu antworten, denn bevor ich überhaupt blinzeln konnte war ich in einem großen Raum, ich landete auf meinen Händen udn Knien und spürte wie meine Haut etwas aufriss.
,,Ich dachte es sei an der Zeit, endlich den beiden Menschen gegenüberzutreten, die Sie seit Ihrer Kindheit schon immer sehen wollten." sagte Matthew als er an mir vorbei lief während er zwei Tüten von zwei Figuren nahm, die genau vor mir saßen.
Sie waren gefesselt und sie hatten Wunden wo Dreck drinnen war, aber dann sah ich in das Gesicht der beiden Personen... meine Eltern.
Ich saß wie eingefroren auf dem Boden für eine Sekunde. Die beiden sahen genauso aus wie in meinem Traum. Von meiner Mum das goldene blonde Haar war jetzt tiefschwarz mit getrocknetem Blut genauso wie ihr ganzer Nacken. Ihre Augen waren geschwollen und sie hatte einen tiefen Schnitt an ihrer Lippe.
Mein Dad war nicht wirklich besser, sein Haar war definitiv dunkler als ich es in meienm Traum gesehen hatte und auf seiner Stirn klebte Blut. Seine Haare und sein Bart hatten aufjedenfall mal bessere Tage gehabt und ich glaubte zu sehen das seine Nase gebrochen war, war mir aber nicht sicher.
Ich sah beide einfach nur an, denn ich wusste nicht wie ich reagieren sollte, aber ich merkte wie mir langsam Tränen über meine Wangen liefen. Ich bekam auf einmal Panik und wollte zu ihnen rennen und wollte ihnen helfen, aber Matthew stand auf den Ketten die immer noch an mir befestigt waren, sodass ich nicht zu ihnen konnte.
,,Mummy" flüsterte ich in Verzweiflung ,,Daddy?"
,,Aww... was ein süßer Moment, nun ist die ganze Familie wiede zusammen" sagte Matthew in einer versuchten süßlichen Stimme. Er nahm nun wieder die Ketten in seine Hände und schlif mich auf die andere Seite des Raumes... weg von meinen Eltern und sicherte mich an der Wand.
Matthew ging um meine Eltern rum bevor er stehen blieb und mich ansah mit einem Teufelsgrinsen.
,,Es würde doch eine Schande sein, wenn jemand denn Moment ruinieren würde" kicherte er wieder krankhaft und bevor ich blinzeln konnte sah ich wie er meinem Dad einen Kinnhacken gab und sein Kopf nach hinten fiel.
Ich schrie auf als er dies wieder und wieder wiederholte. Ich war am Ende und ich weinte immer und immer mehr, sodass mein Shirt schon ganz nass war.
,,Ich tue alles... bitte hör auf ihnen weh zu tun" flehte ich ihn an und krachte auf denn Boden und mein Arm hatte sich so merkwürdig verhackt.
Matthew stoppte und machte sich auf den Weg zu mir. Blut quol aus seinen Knöcheln aber trotzdem nahm er mein Kinn in seine Hand so das ich ich ihn ansehen musste.
,,Lehne deinen Mate ab und werde meine Mate, dann werde ich sie gehen lassen" knurrte er.
Ich schien einige Sekunden zu lange gebraucht zu haben, um ihm zu antworten, denn er stand auf und drehte sich um, um sich meinen Eltern zuzuwenden. Ich war besorgt, dass er sie wieder foltern würde, bevor ich ihn anschreien konnte, er solle aufhören, drehte er sich um und seine geschlossene Faust knallte gegen meine Wange, wodurch er mir die Lippe aufplatzte und meine Wange brannte. Ich ließ ein Wimmern über den Schmerz los, schaffte es aber das meiste davon drin zu behalten. Ich hatte bei den Leften's viel mehr Schmerzen durchgemacht und wenn ich etwas von ihnen gelernt habe, dann dass die Täter es liebten ihre Opfer schreien zu hören.
,,O-Okay" flüsterte ich. ,,Ich werde es tun."
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Hello
Wie gehts es euch ich hoffe ihr hattet einen schönen 2. Advent :D
Wörter: 1209
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The Alpha and his Mate
Teen Fiction&& Wird komplett überarbeitet. Grammatik und Logik Fehler sind vorhanden&& ,,Wer bist du und was machst du auf unserem Territorium?", Knurrte der Mann, trat einen Schritt vor und verkürzte so die Distanz zwischen uns. ,,Du betritst umser Territori...
