Jax's POV
,,Da bist du ja, Annabelle.", knurrte Alpha Parker, als er sich ihr mit ausgestreckten Armen und einem bösen Grinsen im Gesicht näherte. Auf keinen Fall nahm mir dieser Mann meine Mate weg! Nicht nachdem ich sie gerade erst gefunden hatte!
Ich knurrte ihn aufgebracht an, so gefährlich wütend und laut, dass es sogar mich selbst schockierte, als meine Rudelmitglieder neben mir wegen der Stärke des Knurrens unterwürfig den Kopf senkten. ,,Wenn du sie auch nur ein kleines bisschen berührst, werde ich das als Kriegserklärung auffassen, Alpha Parker." Ich merkte, dass meine Augen in einem hellen Gold leuchteten, da ich versuchte, meinen Wolf so gut wie ich konnte zu unterdrücken. Er wollte raus, wollte unsere Mate beschützen, weil dieser Alpha sie bedroht hatte.
Parker kam mir auf der Territoriumsgrenze entgegen, nicht nahe genug, um sie tatsächlich zu überqueren, aber immer noch nahe genug, um mir gut ins Gesicht schauen zu können. ,,Alpha Jax, sie ist mein Eigentum, also möchte ich sie mitnehmen.", verkündete er ruhig und in einem bestimmten Tonfall.
Ich knurrte wütend auf.
,,Sie ist nicht dein Eigentum, noch wird sie es jemals sein, Parker. Verlass jetzt sofort
mein Land, bevor es hässlich wird." Ich spürte, wie sich meine Rudelmitglieder um mich versammelten. Offensichtlich hatte sich die mögliche Bedrohung ihrer Luna herumgesprochen und sie wollten kommen, um mich zu unterstützen. Sofort erfüllte mich großer Stolz auf meine Rudelmitglieder, sowohl auf die Krieger als auch auf die Nichtkrieger. Sie alle hatten alles stehen und liegen lassen, um ihrem Alpha und ihrer neuen Luna beizustehen, obwohl die Zeremonie noch nicht offiziell war.
Parker knurrte, versuchte mich zu bedrohen, aber mit nur einer Handvoll Wölfe hinter ihm hatte ich nicht die geringste Angst. ,,Was gibt dir das Recht, dieses Mädchen von mir fernzuhalten?"
Ich knurrte zurück und griff hinter mich, da ich wusste, dass Annabelle dort sein würde. Ich konnte ihre Angst spüren und wollte sie auf jede erdenkliche Weise trösten. ,,Dieses Mädchen ist meine Mate und nicht länger deine Sorge. Geh jetzt, bevor ich den Verstand verliere, nach allem, was du ihr angetan hast." Er wird nie wieder einen Fuß in die Richtung meiner Mate machen! Dafür würde ich sorgen.
,,Sie ist nicht deine Mate, sie ist ein kleines Menschenmädchen mit Pflegeeltern.", lachte Parker, während er seine Augen verdrehte. ,,Welche Medikamente hast du genommen, um sie glauben zu lassen, dass dieses kleine Mädchen jemals eine Luna werden könnte?"
Mein Rudel knurrte hinter mir, wütend darüber, dass er ihre Luna so beleidigte. Ich hatte endgültig genug davon. Annabelle zitterte hinter mir, ihr Herz beschleunigte sich mit jeder Sekunde und ich war besorgt, dass sie selbst in ihr altes Ich zurückkehren würde und somit alle Fortschritte, die wir zusammen gemacht hatten, umsonst wären, wenn ich ihn nicht bald loswerden würde.
,,Letzte Warnung, Parker, geh jetzt friedlich oder wir gehen im Krieg auseinander... es ist deine Entscheidung.", drohte ich knurrend.
,,Wie sieht es mit dir aus, Jax? Eine Mate zu haben, eine Luna, die sich nicht verwandeln kann.", verächtlich schnaubte er.
Ich war kurz davor, mich auf ihn zu stürzen und sein elendes Leben für immer zu beenden, als mich ein durchdringender Schrei erstarren ließ. Ein Schrei, der von den Lippen meiner Mate kam. Gerade noch rechtzeitig drehte ich mich um, um sie zu aufzufangen, bevor sie auf den Boden fiel.
,,Annabelle? Annabelle, Kleine, ist alles okay?", besorgt sprudelten mir die Fragen über die Lippen. Unbewusst nahm ich wahr, wie sich mein Rudel um uns versammelte, damit keiner zu nah an uns herantrat.
Die einzige Reaktion, die ich von ihr bekam, war ein weiterer qualvoller Schrei. Ihre Haut war bei der Berührung heiß und rötete sich von den Schmerzen, die sie erlitt. Bei ihrem Anblick wimmerte mein Wolf, da er nichts tun konnte, um ihr zu helfen.
DU LIEST GERADE
The Alpha and his Mate
Fiksi Remaja&& Wird komplett überarbeitet. Grammatik und Logik Fehler sind vorhanden&& ,,Wer bist du und was machst du auf unserem Territorium?", Knurrte der Mann, trat einen Schritt vor und verkürzte so die Distanz zwischen uns. ,,Du betritst umser Territori...
