Kapitel 46

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Jax's POV

Seitdem ich Annabelle in meinem Traum gesehen hab, passieren die Sachen gefühlt viel schneller.

Wir wussten zwar wo sind ungefähr sind aber wir wussten noch nicht wie wir dorthin kommen,

Alpha Parker's Territorium wird immer streng bewacht, mit Wachmännern außenherum jede halbe Stunde um zu checken ob es Eindringlinge gab.

Es hatte offensichtlich nicht funktioniert, die benachbarten Rudel anzurufen. Keiner von ihnen war daran interessiert, sich wegen einiger fehlender Rudelmitglieder auf das Rising Dawn Rudel einzulassen. Meine Hoffnung war nun aber, dass Annabelle und Xavier ebenfalls entführt worden waren, was sie anspornen und mir helfen würden. Schließlich ist ein Rudel ohne Luna und Beta kein Rudel mehr und es würde langsam zerfallen, denn es war sicher das dass Rudel in nur wenigen Wochen zerfallen würde und Rogues und andere unerwünschte Wölfe in das Gebiet locken würden.

Als erstes trafen wir ein Rudel das ein paar Stunden südlich von uns war. Wir haben ihnen vor ein paar Jahren bereits geholfen mit ein paar Rudellosen und ich hoffe jetzt mal das sie uns jetzt helfen.

Troy war ein sehr loyaler Alpha  und schwör immer auf sein Wort und half auch immer, wenn ich ihn fragen würde, dann wüsste ich das er uns sofort helfen würde.

Sobald wir uns darauf geeinigt hatten, dass er uns helfen würde gingen wir noch weitere Schritte ein. Wenn wir mit so wenig Vorsicht wie möglich gewinnen wollten, bräuchten wir mehr und mehr Leute in unserem Rudel.

Innerhalb von 36 Stunden sind unsere Rudel zusammen gekommen und wir waren bereit anzugreifen. Alpha Troy und Alpha Dixton würden mit ihren jeweiligen Rudeln durch den Süden von Alpha Parkers Territorium ziehen und dabei so viel Chaos wie möglich verursachen, um die Rudelkrieger zu sich zu locken, während Alpha Michael und Alpha Caleb heimlich durch das nördliche Ende gehen würden, um die Krieger von Alpha Parkers Rudel zu umzingeln und sie in eine Falle zu locken, so dass sie den Bunker nicht erreichen können.

Mein Rudel würde zum Osten ziehen, aber immer nur ein paar auf einmal um keinen Verdacht zu erregen. Wenn dann die Zeit gekommen ist, gehen ich und ein paar andere vertrauenswürdige Rudelkämpfer zum Bunker und retteten Annabelle, WIll, Xavier und die anderen drei.

Ich hoffe das es auch klappt. Ich hatte die Nacht auch nicht besonders gut geschlafen, weil Annabelle schon fast über 3 Tage nicht da war und ich vermisse sie wenn sie in meinen Armen einschläft.

Am meisten beunruhigt mich jedoch, dass sie in ihr altes Selbst zurückfällt, zurück zu der Person, die Angst hatte zu sprechen, Angst davor hatte berührt zu werden, Angst davor hatte auch nur zu atmen. Der Gedanke daran bricht mir das Herz, denn sie hatte in ihrem Leben so viel durchgemacht und die schlimmsten Dinge kommen einfach immer wieder.

,,Alpha Jax, wir sind alle fertig" informierte mich Alpha Troy, als er in mein Büro lief. Troy war ein großer Typ mit seinen 1,83. Jeder, der bei klarem Verstand ist würde sich vor ihm in Acht nehmen, aber wenn man ihn in die Nähe seiner Mate setzt, verwandelt er sich in einen trübseligen Welpen, nicht dass ich ihm das ins Gesicht sagen würde, natürlich nicht.

Ich nickte in seine Richtung bevor ich meinen Laptop schloss und ihm aus der Tür folgte. Mein Wolf war nervös, nervöser als je zuvor.

Ich lief aus der Tür raus und sah hunderte von Kämpfern, denn alle sagten jetzt ciau zu ihren Familien da sie nicht wissen ob sie lebend wieder aus der Sachen herauskommen werden. Ich bekam sofort das Gefühl von Stolz, Stolz für meine Leute das sie sich so einsetzten das Rudel zu befreien.

,,Hey!" rief ich und erlang so die Aufmerksamkeit von jedem. ,,Heute werden wir kämpfen, Seite and Seite, nicht nur für die Sicherheit meines Rudels, sondern für die Sicherheit für alle Wölfe. WIr werden alle zusammen kämpfen, für das Rudel und für unsere Freunde."

Ich sah um micht und schaute in jedes Gesicht die vor mir stand. Ich schaute dann nach links und erkannte die Alpha's nie neben mir standen und sie standen auch dort mit gestreckter Brust und sie schauten stolz auf ihre Rudelmitglieder.

,,Heute werden wir es Alpha Parker zeigen." schrie ich und meine Stimme nahm von jedem Wort an mehr Lautstärke zu. ,,Und jetzt lasst uns ihnen zeigen zu was wir fähig sind. Lasst uns die Rudellmitglieder, unsere Luna und Beta zurückbringen!" schrie ich und bekam ein lautes jubeln zu hören und wir starteten unseren Weg. Er wird sowas von etwas abbekommen.

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Hello irgendwie bin ich mit diesem Kapitel total unzufrieden.. tut mir leid schinaml im voraus :(

Wörter: 764




The Alpha and his MateWo Geschichten leben. Entdecke jetzt