Kapitel 43

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Jax's POV

Es waren 24 Stunden her, dass sie meine Mate und meinen Beta mitgenommen hatten und ich verlor  solangsam den Verstand. Ich weigerte mich zu schlafen und aß nur, wenn meine Mutter mich dazu zwang, mein einziger Fokus war alle zurückzubringen.

Ich hätte wissen müssen, dass Annabelle so etwas abziehen würde. Seitdem sie mir von der Entscheidung erzählte, das ihr ein Fremder gestellt hatte, konnte ich in ihren Augen sehen, dass sie sich selbst ausliefern wollte, ich war einfach zu sehr mit Problemlösungen beschäftigt, um mehr zu bemerken.

,,Und? Gibt es irgendwas neues von Xavier?" fragten meine Eltern, als sie ins Büro kamen. Ich konnte mir nicht vorstellen was sie vorhatten, da nicht nur ihre Luna und ihre zukünftige Schwiegertochter, sondern auch ihr Sohn und ihr praktisch adoptierter Sohn entführt wurden.

,,Nein, tut mir leid", seufzte ich, als ich mit den Fingern wieder durch mein Haar fuhr. ,,Sie müssen ihn irgendwo mit Silber gefesselt haben, entweder das oder sie spritzen ihm Wolfswurz. Das ist der einzige logische Grund, warum er sich nicht bei mir gemeldet hat."seufzte ich.

,,Nun, ich bin sicher es wird sich bald etwas ergeben" versuchte mein Vater mich zu beruhigen und klopfte mir väterlich auf meinen Rücken, um mir Glauben zu schenken.

,,Ich bin so wütend" knurrte ich. ,,Nachdem Annabelle ihre Traum Sache sagte, sie, sie wüsste, wo sie sind und wenn ich nur lange genug den Mund gehalten hätte, um sie ausreden zu lassen, hätten wir dieses Problem gar nicht erst. Wir könnten da draussen sein und sie jetzt sofort retten."

,,Du kannst dir nicht die Schuld dafür geben Schatz, du hast dir nur sorgen um dein Rudel, um deine Mate und um deinen Beta gemacht." sagte sie sanft, während sie sich leicht auf den Tisch setzte.

Meine Mum lächelte mich leicht an, bevor sie mich leicht an der Brust streichelte. ,,Du kannst nicht immer deine Gefühle verstecken Jax."

Ich blieb für einen Moment still, währen ich dabei auf die Karte genau vor mir starrte.

,,Geh und mach dir etwas kleines zu Essen und lasse deinen Körper mal sich für 1 Stunde ausruhen." lächelte sie mich an.

Ich seufzte als ich zu meiner Mum schaute und wusste das sie Recht hatte. Aber was würde passieren wenn ich mal nicht da bin und es genau dann ein zeichen gibt?

,,Wie wäre es damit.. du holst dir was zu essen und dein Vater und ich werden hier weiterschauen und immer mal wieder gucken ob es was neues gibt? Und wenn etwas passiert dann kommen wir sofort und wecken dich auf falls du einschlafen solltest?"

Ich überlegte erst ein paar Sekunden bevor ich langsam mit meinem Kopf nickte und mich auf den Weg zur Couch machte auf der anderen Seite von meinem Büro. Ich stellte es extra dahin weil wenn ich manchaml sehr lange arbeiten musste und ich müde wurde, konnte ich mich sofort darauf legen und hatte dann meist keine Kraft mehr ins Schlafzimmer zu gehen.

Ich legte mich hin und merkte irgendwie wie ich langsam in einen Schlaf viel.

Ich lief zwischen den Bäumen entlang auf der Grenze zu meinem Teretorium, als ich etwas auf meiner rechten Seite hörte.

Wo war ich? Wie bin ich hierhin gekommen obwohl ich gerade noch auf der Couch in meinem Büro war? Ich wusste das Mum und Dad mich niemals genau jetzt hätten gehen lasen hätten.

Ich hörte wieder etwas und es stellte sich raus, als ob jemand auf einen Zweig getreten wäre und daraufhin knurrte mein Wolf in meinem Kopf.

Ich wandte mich dem Geräusch der Schritte zu, die sich auf mich zubewegten, runzelte aber die Stirn weil sie so laut waren, als ob die Person nicht darum besorgt wäre, gefunden zu werden oder ihre Position zu verbergen versuchte.

The Alpha and his MateGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt