Annabelle's POV
Mehrere Minuten lang verharrten wir so, wobei wir beide den anderen beruhigten, bevor Jax sich schließlich bereit fühlte, mich loszulassen und anzusehen. ,,Es tut mir wirklich leid, Annabelle; Ich verliere so wirklich die Beherrschung und du musstest leider bereits eines der wenigen Male miterleben, wie ich das tue. Ich verspreche dir, dass ich in Zukunft noch aufmerksamer sein werde."
Ich seufzte und schüttelte den Kopf, beschloss aber in dieser Angelegenheit still zu bleiben. Er brauchte wirklich nicht auf Eierschalen um mich herum zu laufen und das wollte ich ehrlich gesagt auch nicht. Ich hatte stark überreagiert, aber ich hatte mir selbst versprochen, dass ich in Zukunft versuchen würde, das nie wieder zu tun, besonders wenn es Jax war.
,,So.", murmelte ich.
,,Oh, warte mal.", murmelte Jax, bevor sich seine Augen für eine Sekunde trübten. Als nächstes strömten Leute in den Speisesaal und nahmen jeden Winkel und jede Ritze ein, die sie finden konnten. Wann waren sie überhaupt gegangen? Jax musste sie wohl durchs Mind Linking hergerufen haben.
,,Entschuldigung, ich möchte, dass die anderen hören, was du zu sagen hast, du kannst jetzt fortfahren.", erklärte er, während er auf mich herablächelte.
Ich seufzte, bevor ich mit dem Kopf nickte. In einem Raum voller Menschen fühlte ich mich nicht wohl, aber ich musste darüber hinwegkommen. Um Wills willen und um meiner Eltern und der restlichen Freunde von Jax willen.
,,Also... nachdem ich es herausgefunden hatte und f- festgehalten wurde", stotterte ich, ,,wurde ich in einen Raum gedrängt, weg von deinem Bruder und wurde gezwungen, mich auf einen Stuhl zu setzen. Sie sagten, sie wollten reden." murmelte ich. Ich fühlte mich wirklich unwohl, vor so vielen Leuten zu sprechen, und ich glaube, Hannah, die in der hinteren Ecke des Raumes stand, wusste das.
,,Jax, warum bringst du uns nicht dazu, sie über den Wolfsrudel-Gedankenlink zu senden? Auf diese Weise muss sich Anna nicht schlecht fühlen, wenn sie mit so vielen Leuten spricht, die sie nicht kennt, aber die Informationen sind trotzdem für jeden zugänglich.", schlug Hannah schulterzuckend vor, als sie zwischen mir und ihrem Bruder hin und her schaute.
Ich lächelte sie dankbar an, bevor ich zu Jax aufsah, um herauszufinden, was er von dieser Idee hielt.
Er dachte einen Moment lang darüber nach, wog dabei Pro und Kontra gegeneinander ab, bevor er mit dem Kopf nickte. ,,Gute Idee, Hannah. Dad, wenn du bleiben könntest und Hannah und Mom für moralische Unterstützung sorgen könnten. Alle anderen sind für die Nacht entlassen, wir werden uns morgen früh wieder sehen." Seine Stimme schwankte nicht, pure Autorität klang in seinem Tonfall und ehe wir uns versahen, gingen alle schnell aus dem Haus und ließen nur mich, Jax, Hannah, Jackson und Emily zurück.
Wir hatten uns alle auf das Sofa gesetzt, da ja jetzt keiner mehr im Raum war. Außerdem spielte ich die ganze Zeit nervös mit meinen Fingern.
,,Es ist alles gut, Kleine, hier bist du sicher und ich werde nicht zulassen, dass dir was passiert.", erklärte mir Jax, während er sanft meine Hände in seine nahm.
Ich nickte und nahm einen tiefen Atemzug, bevor ich fortfuhr. ,,Es dauerte nicht lange, bis derjenige, auf den wir warteten, auftauchte. Ich weiß nicht, wer er war, aber durch die Art, wie er mit allen gesprochen hat und wie sie auf ihn reagiert haben, muss er der Verantwortliche gewesen sein."
,,Es war also nicht Alpha Parker?", fragte Jackson mit ernstem Gesicht.
Ich schüttelte den Kopf. ,,Nein, er war es nicht, aber er roch nach ihm."
,,Dad, hat Alpha Parker vielleicht einen Bruder? Einen Bruder, von dem wir nichts wissen? Oder vielleicht war es sein Beta? Ich meine, wer weiß denn schon, was in diesem Rudel passiert.", fragte Jax seinen Vater.
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The Alpha and his Mate
Novela Juvenil&& Wird komplett überarbeitet. Grammatik und Logik Fehler sind vorhanden&& ,,Wer bist du und was machst du auf unserem Territorium?", Knurrte der Mann, trat einen Schritt vor und verkürzte so die Distanz zwischen uns. ,,Du betritst umser Territori...
